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Verträumter Inselsüden: Rügens vergessenes Outback

Florian MelzerHünengräber, Mäusewinkel, Hühnergötter: Kultstätten und sagenhafte Orte gibt es zuhauf in Rügens Süden, das Dreieck zwischen Zudar, Garz und Poseritz ist eine fast magische Region. Zwischen Bodden und Biotopen finden Wanderer das, was den überfüllten Seebädern der Insel fehlt - Stille.

http://www.spiegel.de/reise/deutschl...842505,00.html
  1. #1

    Wirklich schade

    Wenn der kleine Bodden nicht die Klärgrube Bergens wäre und man unbedenklich darin schwimmen könnte, dann wäre es wirklich herrlich.

    Wunderschöne Aussichten, relativ erschwingliche Immobilien mit Seeblick und zu den Seebädern ist es letztlich auch nur ein netter Cabrio- oder Bikeausflug.

    Aber, aber, die Wasserqualität.
  2. #2

    Naturschutz geht vor Tourismus

    Hübsch aber generell soll die Natur vor zu viel Tourismus geschützt werden. Wie viel Touristen ein Ort abkann ist unterschiedlich aber wenn es Probleme (relevante Umweltschäden) gibt, soll der Tourismus begrenzt werden und i.a. dürfte das am einfachsten mit einer Gebühr zugunsten der Natur zu machen sein, die so hoch gesetzt werden muss, bis der Tourismus wieder auf einen akzeptables Ausmaß geschrumpft ist.

    Selbstverständlich sollte es genug Natur und Erholungsgebiete für alle geben, dafür soll der Staat auch was tun aber nicht jeder muss gefährdete Natur kostenlos belästigen dürfen. Man kann auch zwischen Tourizentren und schützenswerter Natur unterscheiden, d.h. es darf durchaus große Tourizentren geben aber wichtig ist halt, dass schützenswerte Naturgebiete geschützt werden. (alles imho)
  3. #3

    OUTBACk?????

    Kann man eine deutsche Insel nicht in deutscher Sprache beschreiben? Kann der Herr Brandenburg kein Deutsch?
    Ich lebe seit 21 Jahren in einem englischsprachigem Umfeld, aber derartiges wuerde in keiner englischen oder australischen Zeitung zu finden sein. Oder denken Sie, die wuerden schreiben " the Hinterteil of the island"?
  4. #4

    Komisch

    Zitat von chinsa Beitrag anzeigen
    Kann man eine deutsche Insel nicht in deutscher Sprache beschreiben? Kann der Herr Brandenburg kein Deutsch?
    Ich lebe seit 21 Jahren in einem englischsprachigem Umfeld, aber derartiges wuerde in keiner englischen oder australischen Zeitung zu finden sein. Oder denken Sie, die wuerden schreiben " the Hinterteil of the island"?
    Hatte ich auch schon geschrieben, der Beitrag wurde aber nicht publiziert...

    "Hinterland" ist aber schon ein gängiger Begriff im Englischen...
  5. #5

    Zitat von chinsa Beitrag anzeigen
    Kann man eine deutsche Insel nicht in deutscher Sprache beschreiben? Kann der Herr Brandenburg kein Deutsch?
    Aber das Herrn Brandenburg wahrscheinlich überhaupt nicht peinliche alberne Denglisch hat doch einen großen Vorteil: man kann schon an der Überschrift erkennen, wofür man keine wertvolle Lebenszeit zum Lesen aufwenden muss. Man kann auch noch mehr erkennen, was ich aber im Interesse der Veröffentlichung dieses Beitrages lieber nicht schreibe.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hünengräber, Mäusewinkel, Hühnergötter: Kultstätten und sagenhafte Orte gibt es zuhauf in Rügens Süden, das Dreieck zwischen Zudar, Garz und Poseritz ist eine fast magische Region. Zwischen Bodden und Biotopen finden Wanderer das, was den überfüllten Seebädern der Insel fehlt - Stille.

    Südliches Rügen: Wanderung durch den einsamen Teil der Insel - SPIEGEL ONLINE
    Werter Autor (ohne h!)

    Den "Outback" gibt's in Australien, nicht auf (!) Rügen. Da gibt's, wie sonst überall auch, das Hinterland. So habe ich das damals im Englischunterricht gelernt.

    Die Australier sollten sich den Begriff schützen lassen...
  7. #7

    Warum nicht?

    Liebe Leute, dies ist nicht die Kolumne von Sprachtiefkühler Bastian Sick. Beschweren Sie sich bei dem und jammern Sie nicht hier herum, wenn Sie ein paar Metaphern mit englischen Begriffen nicht ertragen.
  8. #8

    Hünengrab

    Bei Hünen- oder Megalithgräbern sind die Findlinge üblicherweise zu Kammern zusammengestellt, außenherum gibt's zwar auch manchmal Steinkreise, aber die sind in der Regel aus kleineren Feldsteinen. Kreise aus großen Findlingen sind viel jünger (Eisenzeit). Und in beiden Fällen kann man über tanzende Schamanen allenfalls spekulieren. Aber Schauermärchen haben sie den Touristen auf Rügen schon immer gern erzählt - siehe Effi Briest... :)








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