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Verteilungskampf auf dem Drogeriemarkt: Rossmann schreibt Schlecker ab
DPAWährend Schlecker nach Investoren sucht, rechnet Rossmann nicht damit, dass sich der insolvente Konkurrent wieder erholt. Das Selbstbewusstsein des neuen Branchenzweiten zeigt, wie stark der deutsche Drogeriemarkt in Bewegung gekommen ist - und wie unsicher die Zukunft für Schlecker aussieht.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...827191,00.html
- #1 12.04.2012 16:38 von
Sagt mal Leute...
...wozu braucht Mensch überhaupt ne Drogerie? Ich hab meines Wissens nach noch nie in einer Drogerie eingekauft. Was ist denn eigendlich eine "Drogerie"? Hier in Berlin gibts so'n Laden alle 200 Meter. Man hatte hier zu Schlecker-Bestzeiten gefühlt einen Schlecker pro 10 Einwohner. Muss irgendwas mystisches an diesen Läden anhaften
- #2 12.04.2012 16:41 von
- #3 12.04.2012 17:17 von
Aus für Schlecker
Mir tun die Mitarbeiterinnen die bleiben "durften" mehr leid als die Entlassenen!Lieber ein Ende mit Schrecken,als ein Schrecken ohne Ende!
Schlecker überlebt den Mai nicht.Die jetzt entlassen Mitarbeiterinnen sind größtenteil bis dahin wieder vermittelt u. der nachfolgende Rest von 13.500 guckt in die Röhre!Wie heißt es doch so schön?Den letzten beißen die Hunde!Im Grunde braucht man gar keine Drogerie,am allerwenigsten aber SCHLECKER! - #4 12.04.2012 17:18 von
- #5 12.04.2012 17:19 von
Ja, da hat der gute Herr Rossmann gut lachen. Denn im Gegensatz zu Schlecker als Familienbetrieb hat er schon längst 40 % seiner Firma an
den Hongkonger Geschäftsmann Li Ka-shing verkauft (Unternehmensgruppe Hutchison Whampoa) Roßmann sagte mal zu dieser Beteiligung: „Die vergewaltigen mich mit ihrem Geld und möchten, dass ich noch aggressiver bin.“
Da kann man natürlich der Superunternehmer werden. - #6 12.04.2012 17:42 von
- #7 12.04.2012 18:03 von
Die >>begrenzten<< Chancen, von denen.......
....der Wulff-Unterstützer Rossmann da redet, sind lt. Gesprächen die ich in den letzten Wochen mit div. Schlecker-Mitarbeitern geführt habe, als € 400-Jobs angeboten worden.
Das Beispiel Schlecker bzw. die Arbeitsstruktur dieser Branche ist ein typisches Beispiel für die Möglichkeiten und daraus resultierend Folgen der Arbeitsmarktliberalisierung, die von den Sozis und Grünen forciert umgesetzt worden sind. Beide Parteien haben sich dadurch als das Gegenteil dessen erwiesen, daß sie damals wie auch weierhin vorzugeben bemüht sind!
Gestern war ein Fernsehbericht zu diesem Thema mit Beispielen von Audi und BMW, wo es 4 Typen von Beschäftigten gibt, konkret direkte angestellte Mitarbeiter, Leiharbeiter, solche mit Werkverträgen und dann noch eine darunter die bei sehr geringem Lohn dann fast rechtslos ist. - #8 12.04.2012 20:36 von
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