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Verteilungskampf auf dem Drogeriemarkt: Rossmann schreibt Schlecker ab

DPAWährend Schlecker nach Investoren sucht, rechnet Rossmann nicht damit, dass sich der insolvente Konkurrent wieder erholt. Das Selbstbewusstsein des neuen Branchenzweiten zeigt, wie stark der deutsche Drogeriemarkt in Bewegung gekommen ist - und wie unsicher die Zukunft für Schlecker aussieht.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...827191,00.html
  1. #1

    Sagt mal Leute...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Während Schlecker nach Investoren sucht, rechnet Rossmann nicht damit, dass sich der insolvente Konkurrent wieder erholt. Das Selbstbewusstsein des neuen Branchenzweiten zeigt, wie stark der deutsche Drogeriemarkt in Bewegung gekommen ist - und wie unsicher die Zukunft für Schlecker aussieht.

    Verteilungskampf auf dem Drogeriemarkt: Rossmann schreibt Schlecker ab - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    ...wozu braucht Mensch überhaupt ne Drogerie? Ich hab meines Wissens nach noch nie in einer Drogerie eingekauft. Was ist denn eigendlich eine "Drogerie"? Hier in Berlin gibts so'n Laden alle 200 Meter. Man hatte hier zu Schlecker-Bestzeiten gefühlt einen Schlecker pro 10 Einwohner. Muss irgendwas mystisches an diesen Läden anhaften
  2. #2

    der Vergleich ist schon interessant

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Während Schlecker nach Investoren sucht, rechnet Rossmann nicht damit, dass sich der insolvente Konkurrent wieder erholt. Das Selbstbewusstsein des neuen Branchenzweiten zeigt, wie stark der deutsche Drogeriemarkt in Bewegung gekommen ist - und wie unsicher die Zukunft für Schlecker aussieht.

    Verteilungskampf auf dem Drogeriemarkt: Rossmann schreibt Schlecker ab - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Gehe ich zu Rossmann, bezahle ich weniger als bei Schlecker, dafür sind die Regale bei Rossmann gut gefüllt und die Läden sehen freundlich und modern aus und an der Kasse sitzen tatsächlich Mitarbeiter, was ich bei Schlecker selten erlebt habe.
  3. #3

    Aus für Schlecker

    Zitat von grana Beitrag anzeigen
    Gehe ich zu Rossmann, bezahle ich weniger als bei Schlecker, dafür sind die Regale bei Rossmann gut gefüllt und die Läden sehen freundlich und modern aus und an der Kasse sitzen tatsächlich Mitarbeiter, was ich bei Schlecker selten erlebt habe.
    Mir tun die Mitarbeiterinnen die bleiben "durften" mehr leid als die Entlassenen!Lieber ein Ende mit Schrecken,als ein Schrecken ohne Ende!
    Schlecker überlebt den Mai nicht.Die jetzt entlassen Mitarbeiterinnen sind größtenteil bis dahin wieder vermittelt u. der nachfolgende Rest von 13.500 guckt in die Röhre!Wie heißt es doch so schön?Den letzten beißen die Hunde!Im Grunde braucht man gar keine Drogerie,am allerwenigsten aber SCHLECKER!
  4. #4

    schon mal was vom kleinen Unterschied gehört?

    Zitat von Layer_8 Beitrag anzeigen
    ...wozu braucht Mensch überhaupt ne Drogerie? Ich hab meines Wissens nach noch nie in einer Drogerie eingekauft. Was ist denn eigendlich eine "Drogerie"? Hier in Berlin gibts so'n Laden alle 200 Meter. Man hatte hier zu Schlecker-Bestzeiten gefühlt einen Schlecker pro 10 Einwohner. Muss irgendwas mystisches an diesen Läden anhaften
    gehen Sie doch einfach mal in eine Drogerie, irgendeine, irgendwo.

    DA brauchen Sie jedenfalls eher eine Männerquote.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Während Schlecker nach Investoren sucht, rechnet Rossmann nicht damit, dass sich der insolvente Konkurrent wieder erholt. Das Selbstbewusstsein des neuen Branchenzweiten zeigt, wie stark der deutsche Drogeriemarkt in Bewegung gekommen ist - und wie unsicher die Zukunft für Schlecker aussieht.

    Verteilungskampf auf dem Drogeriemarkt: Rossmann schreibt Schlecker ab - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Ja, da hat der gute Herr Rossmann gut lachen. Denn im Gegensatz zu Schlecker als Familienbetrieb hat er schon längst 40 % seiner Firma an
    den Hongkonger Geschäftsmann Li Ka-shing verkauft (Unternehmensgruppe Hutchison Whampoa) Roßmann sagte mal zu dieser Beteiligung: „Die vergewaltigen mich mit ihrem Geld und möchten, dass ich noch aggressiver bin.“
    Da kann man natürlich der Superunternehmer werden.
  6. #6

    ....

    Zitat von Layer_8 Beitrag anzeigen
    ...wozu braucht Mensch überhaupt ne Drogerie? Ich hab meines Wissens nach noch nie in einer Drogerie eingekauft. Was ist denn eigendlich eine "Drogerie"? Hier in Berlin gibts so'n Laden alle 200 Meter. Man hatte hier zu Schlecker-Bestzeiten gefühlt einen Schlecker pro 10 Einwohner. Muss irgendwas mystisches an diesen Läden anhaften
    Ich kannte prinzipiell nur leere oder fast leere Schleckerläden. Man konnte fast auf die Idee kommen, dass es sich bei den Filialen um alles mögliche, inkl Transmitterstationen, nur nicht um 'normale' Läden handelte!
  7. #7

    Die >>begrenzten<< Chancen, von denen.......

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Während Schlecker nach Investoren sucht, rechnet Rossmann nicht damit, dass sich der insolvente Konkurrent wieder erholt. Das Selbstbewusstsein des neuen Branchenzweiten zeigt, wie stark der deutsche Drogeriemarkt in Bewegung gekommen ist - und wie unsicher die Zukunft für Schlecker aussieht.

    Verteilungskampf auf dem Drogeriemarkt: Rossmann schreibt Schlecker ab - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    ....der Wulff-Unterstützer Rossmann da redet, sind lt. Gesprächen die ich in den letzten Wochen mit div. Schlecker-Mitarbeitern geführt habe, als € 400-Jobs angeboten worden.

    Das Beispiel Schlecker bzw. die Arbeitsstruktur dieser Branche ist ein typisches Beispiel für die Möglichkeiten und daraus resultierend Folgen der Arbeitsmarktliberalisierung, die von den Sozis und Grünen forciert umgesetzt worden sind. Beide Parteien haben sich dadurch als das Gegenteil dessen erwiesen, daß sie damals wie auch weierhin vorzugeben bemüht sind!

    Gestern war ein Fernsehbericht zu diesem Thema mit Beispielen von Audi und BMW, wo es 4 Typen von Beschäftigten gibt, konkret direkte angestellte Mitarbeiter, Leiharbeiter, solche mit Werkverträgen und dann noch eine darunter die bei sehr geringem Lohn dann fast rechtslos ist.
  8. #8

    Alternativen

    Zitat von curti Beitrag anzeigen
    Das Beispiel Schlecker bzw. die Arbeitsstruktur dieser Branche ist ein typisches Beispiel für die Möglichkeiten und daraus resultierend Folgen der Arbeitsmarktliberalisierung, die von den Sozis und Grünen forciert umgesetzt worden sind. ..
    Und ohne diese "Arbeitsmarktliberalisierung" wäre heute mehr Kaufkraft für Drogerie-Produkte vorhanden, wovon mehr Leute bessere Löhne bekommen würden?


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