Forum


 

Verteidigung: USA starten Seemanöver vor Südkorea

Die Kritik aus Pjöngjang blieb ungehört: Die US-Streitkräfte haben zusammen mit Südkorea und Japan ein Seemanöver vor der koreanischen Halbinsel begonnen - Nordkorea hatte die Übung als "rücksichtslose Provokation" bezeichnet.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...840200,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Kritik aus Pjöngjang blieb ungehört: Die US-Streitkräfte haben zusammen mit Südkorea und Japan ein Seemanöver vor der koreanischen Halbinsel begonnen - Nordkorea hatte die Übung als "rücksichtslose Provokation" bezeichnet.

    USA starten Seemanöver vor Südkorea - SPIEGEL ONLINE
    Die Provokationen gegen das kleine Nordkorea scheinen überhand zu nehmen. Ist da was geplant? Haben die USA nicht schon genug Kriege am Start? Syrien ist ja schon fest eingeplant. Imperialismus im demokratischen Gewand. Das größte Hinderniss für Frieden in der Region ist die Anwesenheit amerikanische Truppen auf Südkorea. Nordkorea hat schon mehrfach betont, das die Tür zum Frieden weit offen stehen würde, wenn die amerikanischen Truppen aus Südkorea abziehen würden. Aber in Washington ist man wohl nicht am Frieden interessiert.
  2. #2

    Zitat von Thom-d Beitrag anzeigen
    Die Provokationen gegen das kleine Nordkorea scheinen überhand zu nehmen.
    Welche Provokationen?
    Nordkorea hat mit einem Torpedo ein suedkoreanisches Schiff versenkt und danach eine suedkoreanische Insel beschossen.
    Beide Male fiel auf, dass die Gefechtsbereitschaft.....[/QUOTE]
    Wen Suedkorea in sein Land laest, ist Suedkoreas Entscheidung. Und mit 40.000 GIs gewinnt man keinen Krieg. Die sind nur da, um im Falle eines nordkoreanischen Angriffs soviele Opfer zu liefern, dass die USA dort ernsthaft eingreifen koennen.

    Zitat von Thom-d Beitrag anzeigen
    Aber in Washington ist man wohl nicht am Frieden interessiert.
    Klar ist man das. Das Problem ist, dass China sich vor einem vereinigten, freien und westlich orientierten Korea fuerchtet. Deshalb und nur deshalb haelt es Nordkorea am Leben.
  3. #3

    Mist

    Zitat von Thom-d Beitrag anzeigen
    Die Provokationen gegen das kleine Nordkorea scheinen überhand zu nehmen. Ist da was geplant? Haben die USA nicht schon genug Kriege am Start? Syrien ist ja schon fest eingeplant. Imperialismus im demokratischen Gewand. Das größte Hinderniss für Frieden in der Region ist die Anwesenheit amerikanische Truppen auf Südkorea. Nordkorea hat schon mehrfach betont, das die Tür zum Frieden weit offen stehen würde, wenn die amerikanischen Truppen aus Südkorea abziehen würden. Aber in Washington ist man wohl nicht am Frieden interessiert.
    So ein Mist!
    Um etwas über Nordkorea zu ergahren, lesen Sie vielleicht mal die aktuelle Geschichte im Spiegel.
    Seit 50 Jahren bald üben da die Amerikaner mit den Südkoreanern. Jedes Jahr. Glauben Sie die planen 50 Jahre einen Angriff???
    Das Problem dort sind sicher nicht die USA - das Problem ist China, die es einem menschenverachtenden Land wie Nordkorea erst ermöglichen zu existieren.

    Und Ihrer Meinung nach ist es dann vermutlich auch schon genug Provokation, sich über den Show des Diktators lustig zu machen und das rechtfertigt auch das androhen militärischer Gewalt gegen Nachrichtensender.

    Wenn Sie die USA nicht mögen, schön und gut. Müssen Sie nicht. Aber man muss auch die Dinge sehen wie sie sind und nicht eines der abscheulichsten Regime der Welt, die über 1/2 Millionen Menschen in Konzentrationslagern halten als die guten darstellen!
  4. #4

    Quotierungsfehler...

    Zitat von Thom-d Beitrag anzeigen
    Die Provokationen gegen das kleine Nordkorea scheinen überhand zu nehmen. Ist da was geplant?
    Welche Provokationen?
    Nordkorea hat mit einem Torpedo ein suedkoreanisches Schiff versenkt und danach eine suedkoreanische Insel beschossen.

    Beide Male fiel auf, dass die Gefechtsbereitschaft unzureichend war.

    Und deshalb uebt man nun halt oefters. Ist doch logisch, oder?

    Zitat von Thom-d Beitrag anzeigen
    Nordkorea hat schon mehrfach betont, das die Tür zum Frieden weit offen stehen würde, wenn die amerikanischen Truppen aus Südkorea abziehen würden.
    Wen Suedkorea in sein Land laest, ist Suedkoreas Entscheidung. Und mit 40.000 GIs gewinnt man keinen Krieg. Die sind nur da, um im Falle eines nordkoreanischen Angriffs soviele Opfer zu liefern, dass die USA dort ernsthaft eingreifen koennen.

    Zitat von Thom-d Beitrag anzeigen
    Aber in Washington ist man wohl nicht am Frieden interessiert.
    Klar ist man das. Das Problem ist, dass China sich vor einem vereinigten, freien und westlich orientierten Korea fuerchtet. Deshalb und nur deshalb haelt es Nordkorea am Leben
  5. #5

    Zitat von LDaniel Beitrag anzeigen
    Um etwas über Nordkorea zu ergahren, lesen Sie vielleicht mal die aktuelle Geschichte im Spiegel.
    Kann das hier empfehlen.

    Ein frischer Blick auf Nord- und Suedkorea, der definitiv Stoff zum Nachdenken liefert.
  6. #6

    Da war doch mal was....

    Zitat von Thom-d Beitrag anzeigen
    Die Provokationen gegen das kleine Nordkorea scheinen überhand zu nehmen. Ist da was geplant? Haben die USA nicht schon genug Kriege am Start? Syrien ist ja schon fest eingeplant. Imperialismus im demokratischen Gewand. Das größte Hinderniss für Frieden in der Region ist die Anwesenheit amerikanische Truppen auf Südkorea. Nordkorea hat schon mehrfach betont, das die Tür zum Frieden weit offen stehen würde, wenn die amerikanischen Truppen aus Südkorea abziehen würden. Aber in Washington ist man wohl nicht am Frieden interessiert.
    ...Vor der Sudetenkrise erklärte Hitler zwar öffentlich, er habe keine weiteren territorialen Forderungen. Nach der Besetzung des Sudetengebietes setzte er seine Annexionspläne und Kriegsvorbereitungen aber unbeirrt fort....

    Tut mir leid, ich glaube den Nordkoreanischen Friedensschalmeien nicht... Die militärischen Übungen der Amis mit Japan und Südkorea sind sinnvoll.
  7. #7

    Sie haben völlig recht?

    Zitat von LDaniel Beitrag anzeigen
    So ein Mist!
    Um etwas über Nordkorea zu ergahren, lesen Sie vielleicht mal die aktuelle Geschichte im Spiegel.
    Seit 50 Jahren bald üben da die Amerikaner mit den Südkoreanern. Jedes Jahr. Glauben Sie die planen 50 Jahre einen Angriff???
    Das Problem dort sind sicher nicht die USA - das Problem ist China, die es einem menschenverachtenden Land ....!
    Die Gefahr für das Chinesische Meer sind die Chinesen?
    Würden die endlich abziehen ( Wo bringt man nur so schnell 2 Billionen Chinesen unter?) wäre endlich Ruhe in dieser Gegend und man könnte das Meer Amerikanisches Meer nennen.
    Weil die doch dort, wie überall, hingehören?
    Besten Dank für Ihre politisch-ideologische Aufklärung!
  8. #8

    Zitat von vhe Beitrag anzeigen
    Welche Provokationen?
    Nordkorea hat mit einem Torpedo ein suedkoreanisches Schiff versenkt und danach eine suedkoreanische Insel beschossen.

    Beide Male fiel auf, dass die Gefechtsbereitschaft unzureichend war.

    Und deshalb uebt man nun halt oefters. Ist doch logisch, oder?

    jaja, der Tonkin-Zwischenfall. Absichtlich provozieren und dann der Gewalt bezichtigen
  9. #9

    Missverstaendnis?

    [QUOTE=derandersdenkende;10409119]Die Gefahr für das Chinesische Meer sind die Chinesen?[/QUIOTE]
    Darum ging's nicht.
    Die Chinesen sind das einzige Land, welches Nordkorea signifikant wirtschaftlich unterstuetzt.


TOP



TOP