Es ist ein echter Geldsegen: Ein italienischer Unternehmer hat der katholischen Kirche in Bologna sein gesamtes Vermögen hinterlassen - insgesamt etwa 1,7 Milliarden Euro. Die Diözese soll auch sein Unternehmen weiterführen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...825619,00.html
diesem verlogenen Pack auch noch sein Geld zu hinterlassen. Sicherlich hat der Ärmste angst um sein Seelenheit gehabet und glaubte sich so von seinen Sünden freikaufen zu können um in den Himmel zu kommen.
Solle es Tatsächlich eine Hölle geben, so wird der Vererber sicherlich dort schmoren müssen, denn anstatt das viele Geld diesem Moloch in den Rachen zuschmeißen hätte er so viel gutes damit tun können.Also ab in die Hölle.
schönen Tag noch,
Lieber denen die Kohle geben, als dem Staat. Der verteilt es unter seinen Staatsdienern. Die katholische Kirche jedoch überlebt alle staatlichen Strukturen. Wo gibt es denn noch eine Organisation, die einen Prozess "Wiedervorlage in 500 Jahren" vorhält. Wenn man dagegen die "Überzeugungen" von Politikern betrachtet, haben die teilweise eine Halbwertszeit von Sekunden.
Ich weiß, das passt unseren Linken nicht. Die würden am liebsten das Geld per Dekret an sich reißen, um damit irgendwelche Revolutionen zu finanzieren.