Versteigerung: Ein Mittagessen mit Warren Buffett kostet 3,5 Millionen Dollar

DPAEr ist eine Investorenlegende. Sein Rat hat schon etliche Anleger reich gemacht. Umso heftiger ringen gut Betuchte darum, einmal mit Warren Buffett Mittag zu essen. Für den 82-Jährigen ist das inzwischen ein lukrativer Nebenverdienst. Am Freitag gewann ein Fan mit einen 3,5-Millionen-Gebot.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...837909,00.html
  1. #1

    Geldadel ohne Hemmungen

    Auf der einen Seite demonstrieren tausende gegen
    die Oligarchie und auf der andren Seite wird geprotzt, fuer
    was die Dollarscheine gut sind. In einem Rechtsstaat sollte
    der Fiskus sehr vorsichtig sein, mit seiner vagen Gesetzgebung nicht den Zorn der Masse auf sich zu ziehen.
    Denn gerade daraus ergibt es sich ueber Kurz oder Lang, dass das friedliches zusammenleben eines Volkes un-moeglich ist, und gerade so beliebte Sparmassnahmen auf
    den Ruecken der armen Bevoelkerung nicht akzeptiert werden
  2. #2

    Niemand wird gezwungen...

    ...mit Warren Buffett zum Essen zu gehen!!! Und an die Meckerer hier: Wievile Geld haben Sie gemeinnuetzigen Organisationen zur Verfuegung gestellt????
  3. #3

    Geldadelund Steueroasen.

    Zitat von Schelm Beitrag anzeigen
    ...mit Warren Buffett zum Essen zu gehen!!! Und an die Meckerer hier: Wievile Geld haben Sie gemeinnuetzigen Organisationen zur Verfuegung gestellt????
    Kann die New Yorker Restaurants nicht ausstehen, und alte Spruech- macher erst recht nicht. Kann mich gut an ABS erinnern, auch dieser war irgendwann mit seiner Weisheit am Ende.
    Diese Roulett Spiele mit Steuergeldern sind nur in De Fault Laendern
    mit oligarchem Rechtssystem unserer Epoche moeglich.
    Gruss Roland Julius
    P.S. Habe und hatte niemals Steuerschulden.
  4. #4

    Voll am Thema vorbei...

    ist dieser Artikel - finde ich jedenfalls.
  5. #5

    Voll am Thema vorbei...

    ist dieser Artikel - finde ich jedenfalls.

    Zentrales Thema dieser Versteigerung ist nicht das Mittagessen mit Buffett, sondern die Sammlung von Spenden für die Wohltätigkeitsorganisation. Solche "Charity Auctions" sind ein klassischen Fundraisingmittel in den USA - und dabei geht es nur sekundär um den ersteigerten Artikel. Aber wenn ein Essen mit ihm mehr Geld einbringt wie ein Gemälde oder eine Woche in seinem Ferienhaus, ist es doch normal damit so viel Geld wie möglich rausschlagen zu wollen.
    Das Geld "verdient" er ja nicht für sich selbst.
    Verstehe die Aufregung deshalb nicht so ganz. Da sind schon astronomische Beträge für ganz andere Banalitäten gezahlt worden.
  6. #6

    Mehr davon.

    Vorbildhaft. Stellt sein ganzes Vermögen einer Chairty zur Verfügung, so sollte es sein. Deshalb benutze ich MS applications mit gutem Gewissen, denn auch Bill Gates scheffelt Kohle für viele gute Zwecke. Wäre schön, wenn man als Konsument mehr wüsste darüber, wo der Gewinn des gekauften Konsumgutes hingeht. Dann hätte man da noch indirekt Einfuss drauf. Anderseits- ist es vielleicht auch meine eigene AUfgabe, mich schlau zu machen und dann die Hardcore Kapitalisten zu boykottieren. Mehr kann ich ja eh nicht tun, oder hat hier jemand noch andere Ideen? Hennes und Mauritz boykottiere ich schon wegen der magersucht-Models in der Reklame, ebenso Esprit. Man muss halt irgendwo anfangen, Vortschritt statt Perfektion ist die Devise.