Forum: Blogs
Versteigerung: Ein Mittagessen mit Warren Buffett kostet 3,5 Millionen Dollar
DPAEr ist eine Investorenlegende. Sein Rat hat schon etliche Anleger reich gemacht. Umso heftiger ringen gut Betuchte darum, einmal mit Warren Buffett Mittag zu essen. Für den 82-Jährigen ist das inzwischen ein lukrativer Nebenverdienst. Am Freitag gewann ein Fan mit einen 3,5-Millionen-Gebot.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...837909,00.html
- #1 09.06.2012 15:06 von
Geldadel ohne Hemmungen
Auf der einen Seite demonstrieren tausende gegen
die Oligarchie und auf der andren Seite wird geprotzt, fuer
was die Dollarscheine gut sind. In einem Rechtsstaat sollte
der Fiskus sehr vorsichtig sein, mit seiner vagen Gesetzgebung nicht den Zorn der Masse auf sich zu ziehen.
Denn gerade daraus ergibt es sich ueber Kurz oder Lang, dass das friedliches zusammenleben eines Volkes un-moeglich ist, und gerade so beliebte Sparmassnahmen auf
den Ruecken der armen Bevoelkerung nicht akzeptiert werden - #2 09.06.2012 15:45 von
Niemand wird gezwungen...
...mit Warren Buffett zum Essen zu gehen!!! Und an die Meckerer hier: Wievile Geld haben Sie gemeinnuetzigen Organisationen zur Verfuegung gestellt????
- #3 10.06.2012 00:02 von
Geldadelund Steueroasen.
Kann die New Yorker Restaurants nicht ausstehen, und alte Spruech- macher erst recht nicht. Kann mich gut an ABS erinnern, auch dieser war irgendwann mit seiner Weisheit am Ende.
Diese Roulett Spiele mit Steuergeldern sind nur in De Fault Laendern
mit oligarchem Rechtssystem unserer Epoche moeglich.
Gruss Roland Julius
P.S. Habe und hatte niemals Steuerschulden. - #4 10.06.2012 09:06 von
Voll am Thema vorbei...
ist dieser Artikel - finde ich jedenfalls.
- #5 10.06.2012 09:11 von
Voll am Thema vorbei...
ist dieser Artikel - finde ich jedenfalls.
Zentrales Thema dieser Versteigerung ist nicht das Mittagessen mit Buffett, sondern die Sammlung von Spenden für die Wohltätigkeitsorganisation. Solche "Charity Auctions" sind ein klassischen Fundraisingmittel in den USA - und dabei geht es nur sekundär um den ersteigerten Artikel. Aber wenn ein Essen mit ihm mehr Geld einbringt wie ein Gemälde oder eine Woche in seinem Ferienhaus, ist es doch normal damit so viel Geld wie möglich rausschlagen zu wollen.
Das Geld "verdient" er ja nicht für sich selbst.
Verstehe die Aufregung deshalb nicht so ganz. Da sind schon astronomische Beträge für ganz andere Banalitäten gezahlt worden. - #6 10.06.2012 09:44 von
Mehr davon.
Vorbildhaft. Stellt sein ganzes Vermögen einer Chairty zur Verfügung, so sollte es sein. Deshalb benutze ich MS applications mit gutem Gewissen, denn auch Bill Gates scheffelt Kohle für viele gute Zwecke. Wäre schön, wenn man als Konsument mehr wüsste darüber, wo der Gewinn des gekauften Konsumgutes hingeht. Dann hätte man da noch indirekt Einfuss drauf. Anderseits- ist es vielleicht auch meine eigene AUfgabe, mich schlau zu machen und dann die Hardcore Kapitalisten zu boykottieren. Mehr kann ich ja eh nicht tun, oder hat hier jemand noch andere Ideen? Hennes und Mauritz boykottiere ich schon wegen der magersucht-Models in der Reklame, ebenso Esprit. Man muss halt irgendwo anfangen, Vortschritt statt Perfektion ist die Devise.
Die aktuellen Top-Themen
Antworten / Zitieren


