Stephan Kramer hat Recht. Bundesbank und -präsident Wulff hätten eine klare Linie ziehen müssen. Neonazi-Gedankengut, auch wenn es in Sarrazin-Nadelstreifen daherkommt, hat in der Bundesbank und in der SPD nix zu suchen. Gabriels Ankündigung, das "öffentliche Gespräch" mit Sarrazin zu suchen, ist in der Tat eine Bankrotterklärung. Worüber will man mit dem Rassisten und Hobby-Gentheoretiker Sarrazin "öffentlich reden"? Es ist einfach nur absurd, was die SPD-Führung anstellt. Mit Sarrazin kann und darf man nicht reden. Man muß so jemanden einfach ignorieren. Der Medienhype in den letzten Wochen hat dieser Unperson Sarrazin eine Aufmerksamkeit geschenkt, die er mit nichts verdient hat.



