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Versorgungsengpässe: Süddeutsche sollen Gas sparen

dapdDer anhaltend kalte Winter sorgt für erste Engpässe bei der Gasversorgung: Einzelne Kunden in Süddeutschland wurden nach Angaben des Wirtschaftsministeriums nicht mit der vertraglich vereinbarten Menge beliefert. Sie sollen nun ihren Verbrauch verringern.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...814836,00.html
  1. #60

    Gute Frage

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Wie viel Gas wird eigentlich zur Zeit zur Stromerzeugung gebraucht?
    Das würde mich in der Tat auch mal interessieren.
  2. #61

    Wp

    Zitat von Schiebetürverriegler Beitrag anzeigen
    Wer heizt denn, ausser den Atomhörigen, noch mit Strom in D ? Stromheizung ist in D nicht unbedingt am verbreitesten....
    Neue Häuser haben des öfteren mal Wärmepumpenheizungen, die laufen mit Strom, bei den extemen Temperaturen der letzten Tage gerne auch mal mit elektrischem Heizstab dabei.
  3. #62

    Zitat von schummel84 Beitrag anzeigen
    Aber man sieht ja am besten am Beispiel " Fukushima" dass immer erstmal was passieren muss, bevor der Mensch seine Einstellung ändert.
    Nur sind die Schlüsse aus dem Fukushima-Unfall falsch. Fukushima hat eindeutig gezeigt, wie wichtig es ist, dass Kernkraftwerke permanent nachgerüstet werden und auf dem neuesten Stand der Technik gehalten werden müssen. Schließlich hat Fukushima Daini ein paar Kilometer von Fukushima Daiichi das Erdbeben und den Tsunami gut überstanden, so wie viele andere kerntechnische Anlagen in Japan auch.

    Da wir schon zig Tonnen Nuklearmaterial haben wäre es am besten, wenn wir die Nukleartechnik weiterentwickeln und dafür sorgen, dass möglichst viel des Materials "zu verbrennen", um die Menge des einzulagernden "Atommülls" zu verringern (denn das, was das Volk verbuddeln will, ist für die Nutzung als Brennstoff in moderneren Reaktortypen verwendbar).
  4. #63

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    Mit Uran heizen ist Geld Verschwenung vergleichbar einer Elektroheizung.
    Dieser kalte Winter ist ein schöner "TEST" für Deutschland wie Europa,der uns zeigt das die jahrelang von mir verlangten Ersatzbrennstoffe wohl nur für Reiche Haus Eigentümer,Fabrikbesitzer z.b. wie Bauern vorhanden sind.
    Die haben wenigstens echte dazu eigenen Allzweck Brennofen.

    Die Habenixe die Miete bezahlen haben nix ,nicht einmal einen Ofen!
    Die typische Schlamperei fängt schon in fast jeden Landkreis an:
    Wo sind da die Kommunen als Methan Erzeuger?

    Allein eine Stadt mit 55.000 Einwohner produziert pro Tag min. 55 Tonnen (flüssig) Bio Abfall.Umgerechnet in Methan sicher viele m3 Liter Gas.
    z.b. das JEDER Landkreis seine mit Abwasser betriebene Faulgas Reaktoren betreibt,die flüssigen bioloigschen Abfall der tägliche -ob Sommer wie Winter-von uns als Menschen produziert wird plus dazu biologischer Abfall aus der Bio-Tonne von Schlamm aus Flüssen,Seen,Altenheimen,Krankenhäuser oder der Vor-Ort-Industrie.
    Wo sind eigentlich die Erzeuger von Holzpellets aus Abfall Kohlenstaub,Holzresten und ähnlichen Bestandteilen Papier,Laub,Stroh ?
    Aber keine Panik,in 8 Wochen sieht die Wellt schon wieder nach Frühling und Dauerregen aus.

    Und zur Not:
    Nebenbei ein hübscher Allbrannofen frißt auch Bücher,Möbel und Texilien und den Inhalt des Gelben Sacks.
    Glauben Sie mir, dabei entsteht nicht mal annähernd soviel Methan wie sie glauben - um damit die Versorgung sicher zustellen auf jeden Fall nicht genug.


    ENtscheidend ist die Tatsache, das wir ein "Verteilungsproblem" haben. Deutschland hat (wie fast alle großen Industriestaaten in EUropa) genug Gasreserven um 30 Tage autark zu überleben. Zusätzlich bekommen wir unser Erdgas nicht nur aus Russland, sondern auch aus Nordseefeldern und aus eigener Förderung in Norddeutschland (wo auch ein großer Teil der Speicher steht). Problem: Wie bekommen wir das Zeug in den Süden? Dazu müsste man entsprechende Netze haben. Und beim Netzausbau gibt es zwei Probleme:
    1. Die Versorger wollen nicht (teuer)
    2. Die Versorger werden immer weider dran gehindert (Bürgerinitiativen)

    Das Problem wird medial gerade wieder ein bisschen hoch gekocht -.-
  5. #64

    Zitat von kmgeo Beitrag anzeigen
    ist das größte Problem in Deutschland: Not in my backyard: Kein AKW, keine WWA, kein Endlager, keine WEA, kein PV, kein gar nix; nur den eigenen Kamin und Grill.
    Ohne nationalistisch sein zu wolle - es kann nur einen Weg geben: Weg von jeglicher Energie, auf deren Verfügbarkeit und Preisgestaltung .....
    Stromleitungen über längere Distanzen müssen überirdisch sein, da man unterirdisch nicht die selbe Spannung wählen kann und so deutlich höhere Verluste hat.
    Das liegt daran, dass man sonst Spannungsbögen zwischen dem Kabel und Hohlräumen in der Isolierung bekommen kann.
  6. #65

    Zitat von Schiebetürverriegler Beitrag anzeigen
    Deppen haben sogar gemerkt, dass es um Gas geht, und nicht um EE.
    Wer heizt denn, ausser den Atomhörigen, noch mit Strom in D ? Stromheizung ist in D nicht unbedingt am verbreitesten....
    ...dafür wird aber aus Erdgas in Deutschland auch Strom gemacht.
  7. #66

    Lohn der Angst

    Zitat von Schiebetürverriegler Beitrag anzeigen
    Deppen haben sogar gemerkt, dass es um Gas geht, und nicht um EE.
    Wer heizt denn, ausser den Atomhörigen, noch mit Strom in D ? Stromheizung ist in D nicht unbedingt am verbreitesten....
    Jedem Deppen sollte klar sein, dass es natürlich um die Energiewende geht. Durch das Abschalten der AKW und dem planlosen Ausbau der EE müssen die schnell regelbaren Gaskraftwerke mehr laufen aus sonst. Und diese Kraftwerke sind gewaltige Gasverbraucher

    Zitat von Welt Online
    Nach Auffassung der Teilnehmer drohte der Ausfall von Gaskraftwerken in Süddeutschland die ohnehin äußerst angespannte Situation im Stromnetz noch weiter zu verschlechtern.
    Engpässe: Bund richtet Krisenstab für Stromversorgung ein - Nachrichten Wirtschaft - Energie - WELT ONLINE

    So ist das eben, wenn man den Kopf abschaltet und sich von seinen Ängsten leiten lässt.
  8. #67

    Leute, macht mal halblang.

    Zitat von MütterchenMüh Beitrag anzeigen
    Der Süden hat den Atomausstieg gewollt.

    Wenn jetzt im Süden die Lichter ausgehen und die Leutchen einen kalten Ar.........kriegen, ist mir das echt wurscht.
    Eine reduzierte Erdgaslieferung aus Russland und der atomausstieg haben genausoviel miteinander zu tun, Geburtenrate mit der Anzahl der Störche (bzw. die Säuglingssterblichkeit mit der Anzahl der AKWs in einem Land).
    Die Energieformen Strom (egal ob Atom oder EE) und Gas lassen sich nicht belibig durcheinander substituieren. Vor allem nicht in Bereichen, in denen sie aus Prozessgründen nötig sind.

    Ihr müsst nicht bei jedem Thema, das auch nur entfernt mit der Stromversorgung zusammenhängen könnte, gleich wieder die ideologische Keule hervor holen.

    >> Grund für den Eingriff ist nach Angaben des Ministeriums aber kein Mengen- sondern ein Verteilungsproblem beim Transport von Gas vom Norden in den Süden Deutschlands. <<
    So steht es im Artikel. Wenn jemand andere, belegbare Informationen hat (Jenseits von Verschwörungstheorien oder Bauch-Gefühl oder "wie ja jeder weiß"), immer her damit.
  9. #68

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    ..
    Allein eine Stadt mit 55.000 Einwohner produziert pro Tag min. 55 Tonnen (flüssig) Bio Abfall.Umgerechnet in Methan sicher viele m3 Liter Gas.
    z.b. das JEDER Landkreis seine mit Abwasser betriebene Faulgas Reaktoren betreibt,die flüssigen bioloigschen Abfall der tägliche -ob Sommer wie Winter-von uns als Menschen produziert wird plus dazu biologischer Abfall aus der Bio-Tonne von Schlamm aus Flüssen,Seen,Altenheimen,Krankenhäuser oder der Vor-Ort-Industrie.

    Wo sind eigentlich die Erzeuger von Holzpellets aus Abfall Kohlenstaub,Holzresten und ähnlichen Bestandteilen Papier,Laub,Stroh ?

    ...
    Die Kläranlagen brauch selber Unmengen an Strom. Gas, was dort produziert wird, wird manchmal in einem BHKW direkt wieder verwertet und trotzdem muss noch Strom hinzugeholt werden.
    Ändert allerdings nichts daran, dass die Faulgasabfackelung, die teilweise noch geschieht überholt werden müsste...
    Mit 20 bis 30% sind Kläranlagen der größte Stromverbraucher einer Komune. Das, was da ankommt, wird bilanziell also direkt wieder verwertet, bzw. könnte direkt wieder verwertet werden. Große Hoffnungen, aus Scheiße Strom zu machen und damit das Stromproblem in Deutschland zu lösen habe ich nicht...


    "Holzpellets aus Abfall"
    gibt es genug erzeuger. Die machen sogar schon der Holzindustrie Konkurrenz

    "Bestandteilen Papier"
    Altpapier energetisch verwerten und nicht dem Recycling zuführen? Oh man..

    ",Laub,"
    Laubpellets sind gerade in der Entwicklung

    "Stroh"
    Und den Tier und Pferdehaltern die Grundlage entziehen...
    Es gibt Strohkraftwerke. Finde ich teilweise in Ordnung. Es gibt sowieso zuviele Pferde hier in Deutschland..
  10. #69

    ....jetzt gehts los...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der anhaltend kalte Winter sorgt für erste Engpässe bei der Gasversorgung: Einzelne Kunden in Süddeutschland wurden nach Angaben des Wirtschaftsministeriums nicht mit der vertraglich vereinbarten Menge beliefert. Sie sollen nun ihren Verbrauch verringern.

    Versorgungsengpässe: Süddeutsche sollen Gas sparen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    der "Demokrat" und Busenfreund von "Flasche Bier Schröder" Putin läßt seine Muskeln spiegeln...








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