Nichts haben sich Silvia und Marcell Müller so gewünscht wie ein Baby. Doch ihr Sohn, ein Frühchen, stirbt nach 54 Tagen. Während seines Überlebenskampfes versäumten es die Eltern, Magnus bei einer Versicherung anzumelden. Nun droht ihnen der finanzielle Ruin: Sie sollen 103.000 Euro zahlen.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...733243,00.html
Warum habe ich deswegen dazu gelernt?
Da haben wohl eher sie dazu gelernt da ich von dieser Tatsache bereits seit Tagen rede.
Was sie aber nur zu Wutausbrüchen gebracht hat aber nicht zum nachdenken über die Konsequenzen aus dieser Tatsache.
Nicht nur das, sie haben sogar mehrmals genau dieses Verfahren das nichts bringt angepriesen. Sowohl in ihrer Liste als auch bei der freudigen Information das verschiedenen Stellen nun so ein Alibi-Merkblatt herausbringen.
Auch hier konnte ich nichts hinzu lernen da sie uns noch immer das Gespräch und den wahren Ablauf verschweigen.
Warum soll ich für sie entscheiden?
Das Merkblatt war ihre geniale Idee. Warum man dieses aber benötigt und warum es helfen soll verschweigen sie nicht nur, sie versuchen auch noch ihre nicht vorhandene Antwort hinter Beleidigungen und Paragrafengeschwurbsel zu verstecken.
Was ist so kompliziert an der Beantwortung der Fragen: Wie sollen die Punkte 3 und 6 auf ihrer Liste und das Merkblatt werdenden Eltern helfen? Wofür sollen diese Punkte erfüllt und das Merkblatt gedruckt werden wenn es unmöglich ist das ein Kind ohne Versicherung ist?
Wenn man eine Absicherung völlig ohne eigene Leistung und Eigenständiges Informieren haben will dann ist eine Zwangsversicherung die einzige praktikable Lösung.
Können sie auch ohne persönliche Beleidigungen diskutieren?
Wenn das alles so einfach und klar ist. Dann schreiben sie doch endlich in ein paar Sätzen wie dieses Merkblatt zu werdenden Eltern kommt.
Und wie Eltern mit diesem Merkblatt erkennen das ihr Versicherungsvertreter sich mit dem Thema „Versicherung von Neugeborenen nicht auskennt“.
Ich kann an dem Merkblatt keinerlei Diffusion auf Menschen erkennen.
Doch man kann sie formulieren.
Ihnen ist nur selber klar das sie damit wieder genau am Anfang ankommen: Das sich jemand SELBER informieren muss oder von sich aus Informationen an die werdenden Eltern weiter geben muss.
Und daher müssen sie beleidigend werden weil sie wissen das sie mit ihrer Antwort gezwungen sind zuzugeben das dieses Merkblatt an genau der Sache scheitert die auch hier zum ausfüllen der falschen Unterlagen geführt hat: mangelnde Information an den Richtigen Stellen im Vorfeld.
Liebste marit, ich denke wir sollten es an dieser Stelle einfach sein lassen. Ich werde hier nicht weiter auf Ihre Kommentare eingehen.
Bitte nehmen Sie sich lieber mal die Zeit und beschäftigen sich mit dem Sozialversicherungsrecht,als hier zu kommentieren.
Besten Dank für Ihr Verständnis!
Den Text sollten Sie von gestern abend ja noch kenne,aber so richtig sicher bin ich mir da nicht.
An alle, die dieses Forum intensiv verfolgt haben, zur Info: Noch keine Antwort der DAK.
Von der Rechtsabteilung der DAK wurde "übersehen" das im Fall Müller eine gesetzliche Pflichtversicherung nach § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V (die seit 2007 existiert) vorliegt. Die Eltern des verstorbenen Frühgeborenen Magnus Müller wurden daraufhin mit einer Krankenhausrechnung von über 100.000 € konfrontiert.
Bis heute liegt noch kein Bescheid und keine Entschuldigung der Krankenkasse vor.
mir fällt auf, dass hier zwei user den nahezu identischen schreibstil haben.
na ja, wers nötig hat.
ich denke, dass solche leute den müllers eher einen bärendienst erweisen.
offensichtlich geht es hier nicht um helfen, sondern um eigene probleme.