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Verseuchtes Futtermittel: So gefährlich ist das Schimmelpilz-Gift
DPAAflatoxin B1 gehört zu den am stärksten krebserregenden Stoffen in der Natur: Das Gift wird von einem Schimmelpilz produziert, der jetzt in Futtermais gefunden wurde. Schon vor einigen Jahren hatten Behörden das Toxin in Kosmetika und auf Nüssen entdeckt.
http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...-a-886298.html
- #1 01.03.2013 10:58 von
Na, da wird es bestimmt wieder einen 10-Punkte-Pan geben ...
- #2 01.03.2013 11:02 von
Ist ja klar
zuerst wird mal von den Behörden entwarnt,
um somit von den eigenen unzulänglichkeiten abzulenken.
Eigenartigerweise kommt die Verharmlosung wie aus der Pistole geschossen, noch bevor das Ausmass der Vergiftung genau
untersucht wurde. Wir haben nur Versager und Schmutzfinken
in den Behörden. Damit meine ich ausdrücklich nicht die Kontrolleure
sondern die Funktionäre. - #3 01.03.2013 11:15 von
eine Riesenschweinerei
wo ist das Ministerium das uns vor solchen Problemen schützen muß? Erst die Geschichte Pferdefleisch,dann die Eier und jetzt die Futtermittel.Frau Aigner sollte zurück treten.Sie hat die Sache nicht mehr in den Griff.Wir werden systematisch gesundheitlich geschädigt.Die Problematik Pferdefleisch ist davon ausgenommen.Es ist noch nicht lange her,da hatten wir für dieses Ressor eine Frau Künast in der Verantwortung.Man muß nicht "GRÜN" sein
um an diese Zeit zu erinnern.In ihrer Zeit hatten wir die Maul-und Klauensäuche,Dioxineier usw. Imponierend war ihr Mangnement diese Angelegenheit vor Ort zu lösen im Interesse von uns Allen. - #4 01.03.2013 11:26 von
Meine ländlichen Vorfahren hatten ein eigenes Backhaus. Da wurde jedesmal eine große Menge Brot gebacken, das dann im feuchten Keller gelagert wurde und nach einer Weile zu schimmeln anfing. Der Schimmelbesatz wurde dann weggeschnitten und das Brot weitere Wochen verwendet. Alle sind an Krebs verstorben.
- #5 01.03.2013 11:34 von
Da wird den Aflatoxinen Unbedenklichkeit bescheinigt, obwohl der Grenzwert für dieses Gift willkürlich ist. Die Milch, die dieses Gift enthält darf vom Verbraucher konsumiert werden. Aber wehe, die Kuh wurde mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert, dann ist das Geschrei groß und die Milch wird aus dem Verkehr gezogen. Die Deutschen, entweder dumm oder hysterisch.
- #6 01.03.2013 12:08 von
Mit Grenzwerten ist das so eine Sache ...
sie sind üblicherweise sehr, sehr tief angesetzt, um das Risiko zu minimieren. Trotzdem sollte man eben keine Innereien, wie Leber oder Nieren esssen.
Was ich mich frage: Warum brauchen wir Mais aus Serbien? Wird dort nicht schon in riesigen Mengen Mais für Biogas angebaut?? Das sollte doch was für die Schweine, Kühe und Hühner überbleiben?? Oder ist die Energiewende, wie sie die Grünen wollen, doch vielleicht Mist? - #7 01.03.2013 12:11 von
meinmein hat sie durchschaut, die guten alten Zeiten, nach denen sich viele sehnen. Der Fall ist ein absoluter Beleg dafür, dass die Überwachung auch funktioniert. Woher sonst käme denn das Wissen zur Belastung und zu den Handelswegen? Die pauschalen Vorwürfe Richtung Politik und "Funktionäre" wirken kurious oder ... hat vielleicht der Innenminister versagt, wenn Banken ausgeraubt werden?
Die Ausführungen des NieMin sind eigentlich ausführlich genug. Aber leider wieder mehr als 10 Zeilen Information. Und ab da lässt bei vielen die Konzentration nach. - #8 01.03.2013 12:27 von
tz tz tz
"Weil die Rohmilch der Höfe gemischt und in der Masse verarbeitet wird, liegt der Aflatoxin-Gehalt in der Milch, die zum Verbraucher gelangt, nach derzeitigem Wissensstand unter den Grenzwerten."
Soll das heißen, jeder Dreck darf drin sein, Hauptsache das Verdünnungsverhältnis stimmt? - #9 01.03.2013 13:01 von
Gut, dass der Mensch ein Allesfresser ist
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