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Verschwundene Wanderer: Afghanische Behörden melden Tod vermisster Deutscher

Im Norden*Afghanistans*sollen*die Leichen der beiden vermissten*Deutschen entdeckt worden sein.*Das erklärte der Gouverneur der Provinz, von der Bundesregierung*gibt es noch keine offizielle Bestätigung. Die Männer*waren vor zwei Wochen von einer Wanderung nicht zurückgekehrt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...784386,00.html
  1. #60

    typisch

    diese beiden verrueckten sind (waren) schlichtweg typisch fuer den geist der gesamten "entwicklungshelferszene". da ist absolut jeder bezug zur realitaet verloren gegangen. die ideologische verblendung dass das was sie machen irgeneinen sinn haette laesst sich durch tatsachen nicht ueberzeugen. die afghanen (und die meisten afrikaner ebenso)wollen sich nicht entwickeln - die wollen so bleiben wie sie sind. die wollen sich explosionsartig vermehren und nehmen gerne geld & sachleistungen die diesem zwecke dienen aber sonst wollen sie nichts. das ganze "entwicklungshilfe programm" ist nichts anderes als ein abenteuerspielplatz fuer professionelle gutmenschen. man sollte den laden dicht machen und das budget anderweitig (z.b. grenzschutz) verwenden.
  2. #61

    .

    Zitat von Forumkommentatorin Beitrag anzeigen
    Wandern. Ja. Wollte ich auch mal wieder. Ich schwanke zwischen La Gomera, Alpen und Lüneburger Heide.
    Aber Afghanistan wäre vielleicht auch mal eine Überlegung wert.
    Bani Walid soll schön sein um diese Zeit.
  3. #62

    Titel vakant

    Zitat von taiga Beitrag anzeigen
    Zum letzten Satz: Aber aus ganz anderen Gründen.
    Dann klären Sie uns doch über die Gründe auf, anstatt nebulös nichts zu sagen...

    BTW: Die Gründe der Linken gegen den Afganistan-Einsatz können gar nicht schlecht genug sein. Ich lerne aber auch gerne dazu...
  4. #63

    Titel verdächtig...

    Zitat von capitolversicherung Beitrag anzeigen
    Sie meinen die selben LINKEN, die in den 80ern den Einmarsch der Soviets in eben dieses Land noch frenetisch mitgefeiert haben? Naja....früher nannten die sich SED, aber außer dem Namen hat sich so gar nichts an deren Gesinnung geändert.

    Ihr Beifall ist also absolut fehl am Platze!
    Im Gegensatz zu Ihnen habe ich keinerlei ideologischen Scheuklappen auf.
    Ich beziehe mich auf die aktuelle Situation, die nun seit nahezu zehn Jahren besteht. Und dass die Linke als einzige im Bundestag vertretene Partei gegen den Afghanistan-Einsatz war und ist muss nicht von Ihnen beklatscht werden. Das ist schlicht und ergreifend Fakt!
  5. #64

    no risk no fun?

    Zitat von Maschinchen Beitrag anzeigen
    Bei den meisten Schreiberlingen hier scheint die Schludfrage wohl geklärt. Die beiden Entwicklungshelfer haben gemeinsam Selbstmord begangen.
    1) Nein, Russisch-Roulette ist keine Selbstmord.
    Aber man sollte hinterher nicht erstaunt sein, wenn es schiefgegangen ist. Soviel Ehrlichkeit gehört dazu.
    2) Und was den Vergleich zum Strassenverkerh in D betrifft:
    Natürlich geht man jeden Tag Risiken ein. Aber das Kosten-Nutzen Verhältnis ist halt sehr unterschiedlich ("Wandern in A" - "Zur Arbeit fahren in D") - alles weitere siehe "1".
  6. #65

    Das ist allen bekannt,aber...

    Zitat von joshek Beitrag anzeigen
    diese beiden verrueckten sind (waren) schlichtweg typisch fuer den geist der gesamten "entwicklungshelferszene". da ist absolut jeder bezug zur realitaet verloren gegangen. die ideologische verblendung dass.....
    Ich gebe ihnen absolut recht!

    Auch ich habe schon viele "Enwicklungshelfer" in Gambia,Tanzanie und andern ländern gesehen.
    Das ganze ist eine einzige Katastrophe.
    Die Damen haben schwarze Lover und fahren dicke Jeeps,wohnen in kleinen Palästen mit ihren "Helfern")
    Und die Herren das gleiche nur anderst herum.
    Und wenn mann erfährt welche sozialen Wohltaten durch unseren Staat ihnen gewährt werden wird man schier verrückt.
    Ganz abgesehen von der tatsache das es unter Wettbewerbsbedingungen viele höchstens zu Harz vier bringen würden!
  7. #66

    Preisverdächtig

    Zitat von Darjaan Beitrag anzeigen
    ich schlage die Beiden für den Darwin Award vor...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Darwin_Award

    "in Afghanistan wandern"
    sie wollten den Thrill, jetzt haben sie ihn...
    Da haben 2 junge Männer die Risiken falsch eingeschätzt. Kommt vor, kein Grund zur Häme. Unabhängig davon, wie man selbst den Afghanistankonflickt beurteilen mag, verdient die Bereitschaft auch unter Gefahr meist völlig unschuldigen Menschen zu helfen Anerkennung. Tatsächlich wird längst nicht überall gekämpft.Aus der Ferne ist das Risiko wohl kaum zu beurteilen.Unter vielen dümmlichen Kommentaren ist Ihrer wohl der unappetitlichste. Gibt es dafür auch einen Preis?
  8. #67

    .

    Zitat von spatenheimer Beitrag anzeigen
    Also ich vermute mal dass es in Afghanistan ebenso Leute gibt, die seit dreißig Jahren dort leben und noch nie ermordet worden sind.
    Auch Ausländer aus dem westlichem Ausland?
  9. #68

    ...

    Scheinbar scheinen manche hier niemals die eigene Wohnung zu verlassen, anders lassen sich derart realitätsfremde Äußerungen nicht erklären.

    Aber hey : Die Opfer, die in der Berliner U-Bahn ins Koma geschlagen wurden sind auch selber schuld. Wieso fahren sie auch mit der U-Bahn. Man sollte die Täter freisprechen.

    Die Leuten, denen in Berlin die Autos angezündet wurden sind auch alle schuld, weil die wussten ja, das dort Autozündler unterwegs sind und hätten sich ne Garage suchen können oder besser direkt das Auto verkaufen.
    Mit solch einer Einstellung ist man auf dem besten Weg, jede noch so brutale Unterdrückung hinzunehmen. Der Mord war feige und mit sicherheit gezielt ausgeführt. Doch meistens handelt es sich um Einzeltäter, die aber mit ihren brutalen Aktionen lange aufgebautes Vertrauen zerstören.

    Die Aufständischen in Afghanistan schätzt man auf max. 50.000, trotzdem schaffen sie es durch absolute Brutalität die restlichen 29Mio. Einwohner zu unterdrücken eben weil sie mit allergrösster Härte zuschlagen und vor nichts halt machen.
    Das wäre in etwa so, als wenn die gestrigen NPD-Wähler (40.000) sich bewaffnen und jeden zusammenschlagen, der nicht nach ihrer Pfeife tanzt !

    Und sowas wollen wir akzeptieren ?

    Die beiden Helfer verdienen Respekt, denn sie haben sich nicht versteckt und den Schwanz eingezogen.

    Und auch wenn viele es nicht glauben, die Masse der Afghanen sehnt sich endlich nach Frieden. Die Aufständischen wissen das und tun alles dafür um das Land weiter zu destabilisieren. Und genau durch solche Aktionen erreichen sie ihre Ziele.
  10. #69

    gggg

    Zitat von Werner655 Beitrag anzeigen
    Dann klären Sie uns doch über die Gründe auf, anstatt nebulös nichts zu sagen...

    BTW: Die Gründe der Linken gegen den Afganistan-Einsatz können gar nicht schlecht genug sein. Ich lerne aber auch gerne dazu...
    Es bedarf nicht der Aufklärung, Klartext sprechen genügt.
    Es dürfte hinreichend akzeptiert sein, dass in der Linken ein historisch manifestierter und politisch gewollter Antizionismus vorherrscht, der sich untrennbar mit einem latenten Islamismus (Stichwort: Gaza-Flottille) verbrüdert hat. Darüber hinaus wird das Engagement der Nato in Afgh von der Linken als imperialistischer, postkolonialer Kampf verortet, dem der Internationalismus Einhalt zu gebieten hat.
    Oder sollte die Linke andere Ablehnungsgründe haben?


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