AFPSeine Unabhängigkeit feierte der Südsudan euphorisch. Doch fast ein Jahr danach hat die Realität das bitterarme Land im Osten Afrikas eingeholt: Milliarden Dollar aus dem Ölverkauf sind verschwunden. Jetzt drohen der Staatsbankrott - und ein neuer Bürgerkrieg.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...837370,00.html
"Die nächste Nahrungsmittelkrise droht" und vermutlich werden wieder einmal die Gutmenschen aufjaulen und prompt Päckchen packen, um den lokalen Logistikpiraten zu überteuerten Aufträgen zu verhelfen.
Vermutlich das einzige, was hier vor Ort helfen kann, ist der Aufbau von Schulen und stringente Bildung, damit die Menschen vor Ort begreifen, das die finanziellen Mittel, nicht einfach weg, sondern nur woanders sind, die notwendig sind, um selbständig eine deutliche Verbesserung der eigenen Lebensumstände zu erreichen. Permanent Lebensmittel aus dem Ausland einzuführen, ist letzten Endes völlig sinnlos!
Verschwundene Steuergelder: Gierige Elite treibt Deutschland in den Staatsbankrott
Gierige Elite treibt in den Staatsbankrott
Wie sich doch alles gleicht...
Huldvoll werden Räuber "Eliten" genannt und völlig ausgeblendet, dass fast alle Organisationen des Typus "Staat" auf diesem Planeten kein anderes Ziel verfolgen als eben jene "Eliten" wohl zu nähren. Die Volksherrschaft als Gegenmodell, auch Demokratie genannt, ist weder weit verbreitet, noch funktioniert sie überall wesentlich besser. Ein insgesamt jämmerlicher Zustand dem Mehrheiten der Menschheit huldigen und sich dann erstaunt zeigen, wenn große Vermögen in den Taschen von Minderheiten verschwinden - im Übrigen auch bei uns. Was macht ein Herr Winterkorn, wenn er pro Arbeitstag 55.000 Euro verdient und wie "faul" muss degegen unsere Kanzlerin sein, wenn sie für 700 Euro täglich ein ganzes Land regiert. Das hat ganz offenkundig wenig mit Arbeit und Leistung zu tun, sondern mit Macht und deren Missbrauch, wenn überall auf der Welt riesige Beträge "privatisiert" werden.