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Verschwundene Öl-Milliarden: Gierige Elite treibt Südsudan in den Staatsbankrott
AFPSeine Unabhängigkeit feierte der Südsudan euphorisch. Doch fast ein Jahr danach hat die Realität das bitterarme Land im Osten Afrikas eingeholt: Milliarden Dollar aus dem Ölverkauf sind verschwunden. Jetzt drohen der Staatsbankrott - und ein neuer Bürgerkrieg.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...837370,00.html
- #20 10.06.2012 12:23 von
- #21 10.06.2012 12:25 von
Was sind denn
Ihrer Meinung nach die Voraussetzungen derer es bedarf um sich aus dem Teufelskreis dort zu befreien?
Ich würde mal behaupten im Sudan sind die Chancen auch nicht schlechter als bei uns.
Hier hält sich die gierige Finanzelite doch gerade wegen des Mittelstands und der Bildungselite, die sich mehrheitlich schützend vor die Superreichen stellt und sich bei jedem Angriff gegen das Kapital gleich auf die eigenen Füsse getreten und angesprochen fühlt, obwohl sie sich in großen Teilen schon selbst im sozialen Abstieg befinden.
Mir scheint der Mittelstand und die Bildungselite in Deutschland eher hinderlich. Sorry - #22 10.06.2012 12:29 von
Es ist unsere Pflicht, für die Bürger, und vor allem für unsere Kinder, Bildungs- und Lebensmöglichkeiten zu gestalten,die ein Leben hier möglich machen und uns um unseren Staat und unsere Infrastruktur zu kümmern, auch um die Schlangen vor den "Tafeln". Dagegen ist alles, was in irgend einem afrikanischen Staat vorgeht, der sich selbst Dank seiner korrupten Eliten in die Scheiße geritten hat, nachgerade zweitrangig, wenn nicht gar überflüssig.
Ich bin es satt, für alle Missstände irgenwo auf der Welt haftbar gemacht zu werden. Es gibt mehr als genug vor der eigenen Haustür zu tun. - #23 10.06.2012 12:39 von
- #24 10.06.2012 12:44 von
Und?
Die Eliten haben weltweit vergessen das ihre Vorrechte auch auf Pflichten beruhen. Selbst die Pharaonen haben für ihre Leute gesorgt und die Chinesen kannten das "Mandat des Himmels".
In Afrika ist es nur scheinbar schlimmer weil dort das Volk noch keine Reserven hat die es verlieren kann, da schlägt so eine Korruption einfach schneller durch.
Aber keine Angst, bei uns ist es auch bald soweit. Wenn mal all die Bildungsbürger ihre Häuschen verlieren weil die oberen 10% immer mehr brauchen knallt es auch bei uns. - #25 10.06.2012 12:44 von
- #26 10.06.2012 12:59 von
...
Um es vorsichtig zu formulieren, mittlerweile ist es die Schweiz, die mit diesen Informationen überhaupt rausrückt.
Die Amis z.B. parken ihr Schwarzgeld gern auf den Caiman-Inseln, die Briten in Jersey und von beiden "parasitären Bankgeheimnisstaaten" hört man wesentlich weniger als von der Schweiz.
Das jemand irgendwo ein Konto hat und da Geld drauf einzahlt, ist ja nicht verboten, insofern ist da proaktiv nicht viel machbar. - #27 10.06.2012 13:01 von
"Tatsächlich ist es in der Hauptstadt Juba ein offenes Geheimnis, dass die politische Elite des Landes Beträge teilweise in dreistelliger Millionenhöhe auf amerikanischen und europäischen Konten deponiert hat."
-
Mit ihren Insiderinformationen können Sie uns bestimmt auch sagen, wo in Amerika der Rest des Geldes gelagert ist. Aber Rütteln Sie nicht an der Gewissheit, dass grosse Staaten und G20-Staaten kein Schwarzgeld horten, sonst wirds noch kompliziert... - #28 10.06.2012 13:01 von
oder in die eu... wie bereits geschrieben.. vor der eigenen haustüre wischen...
wir sollten aufhöhren so heuchlerisch zu schreien.
die ganze westliche welt macht mit diesen staaten geschäfte, jeder von uns verbraucht öl und kauft möglichst billig ein. aber es ist ja so einfach einmal im monat bio-fairtrade bananen zu kaufen um sein gewissen zu beruhigen. - #29 10.06.2012 13:02 von
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