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Verschmutzung: Arktischer Meeresboden wird zur Müllkippe

DPA/ AWIAuf dem Meeresboden zwischen Grönland und Spitzbergen haben sich gigantische Mengen Müll angesammelt. Die Menge habe sich innerhalb von zehn Jahren verdoppelt, berichten Meeresforscher. Vielen Tieren schadet der Müll, das könnte das gesamte Ökosystem beeinflussen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-862715.html
  1. #1

    aber wir brauchen ihn doch so sehr

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf dem Meeresboden zwischen Grönland und Spitzbergen haben sich gigantische Mengen Müll angesammelt. Die Menge habe sich innerhalb von zehn Jahren verdoppelt, berichten Meeresforscher. Vielen Tieren schadet der Müll, das könnte das gesamte Ökosystem beeinflussen.

    Arktische Tiefsee: Immer mehr Plastikabfälle am Boden warnt AWI - SPIEGEL ONLINE
    den Wachstum um jeden Preis brauchen wir doch so sehr. Alles wird zusammenbrechen wenn wir uns und unseren Konsum nicht viral vermehren.

    Und he, Produkte, die nicht mindestens 2 Zeitzonen entfernt prodziert wurden sind doch eh nicht cool.
  2. #2

    Seit Jahren weis es die ganze Welt,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf dem Meeresboden zwischen Grönland und Spitzbergen haben sich gigantische Mengen Müll angesammelt. Die Menge habe sich innerhalb von zehn Jahren verdoppelt, berichten Meeresforscher. Vielen Tieren schadet der Müll, das könnte das gesamte Ökosystem beeinflussen.

    Arktische Tiefsee: Immer mehr Plastikabfälle am Boden warnt AWI - SPIEGEL ONLINE
    daß es in den Weltmeeren jede Menge Plastikmüll gibt. Und, kümmert es wen? Niemanden natürlich, wie denn auch wie sollte man den Kontrollieren wer das Zeug in die Meere schmeißt. Und mal ganz Ehrlich, wir Menschen sind schnell wenn es darum geht ein Tier als Schädling zu bezeichnen wenn wir angst haben es könnte etwas von unseren Feldern essen.Wieviele Geschöpfe hat die Menschheit im laufe der Zeit als Schädling bezeichnet und Ausgerottet? Die Wahrheit ist, der einzig wirkliche Schädling der existiert ist der Mensch.Egal was wir anfassen, wir machen es Kaputt.Für alle anderen Geschöpfe die hier auf dieser Welt leben, wäre es das beste die Menschheit stirbt aus, noch bevor wir die ganze Erde in Schutt und Asche gelegt haben. Dann haben die anderen wenigstens wieder Lebensquallität und Freiheit.
    schönen Tag noch,
  3. #3

    Auch hier gilt wieder der Spruch:

    "Der Mensch is a Sau!"
  4. #4

    Auch hier gilt noch ein Spruch...

    Zitat von Airkraft Beitrag anzeigen
    "Der Mensch is a Sau!"
    Die Zeit deckt alles zu.
    Auf den Ozeanboden rieselt es ständig und erzeugt so Sedimentschichten, die bis zu 5000 Meter dick sein können.
    Ozeanboden
  5. #5

    Zitat von ronald1952 Beitrag anzeigen
    daß es in den Weltmeeren jede Menge Plastikmüll gibt. Und, kümmert es wen? Niemanden natürlich, wie denn auch wie sollte man den Kontrollieren wer das Zeug in die Meere schmeißt. Und mal ganz Ehrlich, wir Menschen sind schnell wenn es darum geht ein Tier als Schädling zu bezeichnen wenn wir angst haben es könnte etwas von unseren Feldern essen.Wieviele Geschöpfe hat die Menschheit im laufe der Zeit als Schädling bezeichnet und Ausgerottet? Die Wahrheit ist, der einzig wirkliche Schädling der existiert ist der Mensch.Egal was wir anfassen, wir machen es Kaputt.Für alle anderen Geschöpfe die hier auf dieser Welt leben, wäre es das beste die Menschheit stirbt aus, noch bevor wir die ganze Erde in Schutt und Asche gelegt haben. Dann haben die anderen wenigstens wieder Lebensquallität und Freiheit.
    schönen Tag noch,
    Mit Ihrer einstellung darf ich Sie bitten, mit gutem Beispiel voranzugehen und sich als "Schädling" dem Kreislauf nachhaltig zu entziehen.

    Dieses einseitige Geschwätz vom Menschen als Schädling, als Virus nervt genauso und ist genauso lächerlich wie ehemals die Aussagen über den Menschen als "Krone der Schöpfung".
    Das derartig immer von einem Extrem ins andere gefallen werden muss? Schädling an was? Für wen?
    Ja, der Mensch verändert mit seinen Fähigkeiten die Oberfläche dieses Planeten solange es den Menschen als Spezies geben wird.
    Das wird sich in geologisch sehr kurzer zeit wieder einpendeln, sobald der Mensch von diesem Planeten verschwnden ist.
    Wenn dann schädigen wir uns als Spezies höchstens selbst, aber selbst das ist nicht in Stein gemeiselt.

    Und was solche Kommentare angeht, kommt es mir vor wie bei einer Umfrage auf der Suche nach BILD-Leser: jeder steht da natürlich persönlich drüber sowas je zu lesen. Die Leser dieser "Zeitung" tauchen bei solchen Umfragen immer irgendwie temporär in ein Paralleluniversum ab.
    Was tun Sie persönlich um nicht ein von Ihnen als solcher bezeichneter "Schädling" zu sein?(bitte kommen sie mir jetzt nicht damit dass sie fein säuberlich ihren Müll trennen und bei ALDI nur sogenannte "Bio-Produkte" kaufen)
  6. #6

    wenns ihnen nicht passt, dann gucken sie doch weg.

    Zitat von schwerpunkt Beitrag anzeigen
    Dieses einseitige Geschwätz vom Menschen als Schädling, als Virus nervt genauso und ist genauso lächerlich wie ehemals die Aussagen über den Menschen als "Krone der Schöpfung".
    Das derartig immer von einem Extrem ins andere gefallen werden muss? Schädling an was? Für wen?
    Ja, der Mensch verändert mit seinen Fähigkeiten die Oberfläche dieses Planeten solange es den Menschen als Spezies geben wird.
    Das wird sich in geologisch sehr kurzer zeit wieder einpendeln, sobald der Mensch von diesem Planeten verschwnden ist.
    Wenn dann schädigen wir uns als Spezies höchstens selbst, aber selbst das ist nicht in Stein gemeiselt.

    Und was solche Kommentare angeht, kommt es mir vor wie bei einer Umfrage auf der Suche nach BILD-Leser: jeder steht da natürlich persönlich drüber sowas je zu lesen. Die Leser dieser "Zeitung" tauchen bei solchen Umfragen immer irgendwie temporär in ein Paralleluniversum ab.
    Was tun Sie persönlich um nicht ein von Ihnen als solcher bezeichneter "Schädling" zu sein?(bitte kommen sie mir jetzt nicht damit dass sie fein säuberlich ihren Müll trennen und bei ALDI nur sogenannte "Bio-Produkte" kaufen)
    nein es ist nicht lächerlich. seit der mensch weltweit agiert, hat das artensterben um grössenordnungen zugenommen. es hat nunmal konsequenzen, wenn man jahrtausende alte ökosysteme permanent beeinflusst, ohne zu wissen, was man da eigentlich tut und was für kettenreaktionen wir so in gang setzen. kein tier der welt hat die erde so umfangreich und nachhaltig negativ verändert, wie der mensch. wenn ihnen das nicht gefällt, dann lesen sie doch einfach nicht solche artikel und zugehörige kommentare.

    wir haben überhaupt nur einen bewohnbaren planeten, weil sich millionen von naturkonstanten präzise die waage halten. wir leben schon immer ständig auf messers schneide, in einer empfindlichen balance. das kann ihnen jeder astrophysiker bestätigen und wir haben nichts besseres zu tun als im grossen stil an solchen faktoren herumzudoktern.

    dass bei ihnen eine übersättigung eingetreten ist, spricht eher dafür, dass sie sich damit abgefunden haben und bitte schön nicht dauernd dran erinnert werden wollen. soll jeder damit umgehen, wie er meint aber sie sollten aufhören ihre probleme auf andere zu projezieren, denen noch nicht alles scheiss egal ist. das sind immer die besten, die davon ausgehen, dass wenn man denk- und redeverbote verteilt, sich das problem ebenfalls in luft auflöst.

    das traurige ist ja, dass der mensch einen freien willen hat und tun und lassen kann, was er möchte, im gegensatz zu allen anderen tieren. was er im grossen und ganzen auf globaler ebene daraus macht, erinnert nunmal an das agieren von parasitären einzellern ohne erkennbare intelligenz.

    sicher, die erde macht das schon. auch in der sahara gibt es noch leben. dummerweise kaum noch artenvielfalt, ein faktor der überall da, wo der mensch zunehmend eingreift, deutlich abflacht.

    und meine letzte bildzeitung dürfte bald 20 jahre her sein. nicht immer von sich auf andere schliessen, gell?
  7. #7

    Zitat von schwerpunkt Beitrag anzeigen
    Mit Ihrer einstellung darf ich Sie bitten, mit gutem Beispiel voranzugehen und sich als "Schädling" dem Kreislauf nachhaltig zu entziehen.

    Dieses einseitige Geschwätz vom Menschen als Schädling, als Virus nervt genauso und ist genauso lächerlich wie ehemals die Aussagen über den Menschen als "Krone der Schöpfung".
    Das derartig immer von einem Extrem ins andere gefallen werden muss? Schädling an was? Für wen?
    Ja, der Mensch verändert mit seinen Fähigkeiten die Oberfläche dieses Planeten solange es den Menschen als Spezies geben wird.
    Das wird sich in geologisch sehr kurzer zeit wieder einpendeln, sobald der Mensch von diesem Planeten verschwnden ist.
    Wenn dann schädigen wir uns als Spezies höchstens selbst, aber selbst das ist nicht in Stein gemeiselt.

    Und was solche Kommentare angeht, kommt es mir vor wie bei einer Umfrage auf der Suche nach BILD-Leser: jeder steht da natürlich persönlich drüber sowas je zu lesen. Die Leser dieser "Zeitung" tauchen bei solchen Umfragen immer irgendwie temporär in ein Paralleluniversum ab.
    Was tun Sie persönlich um nicht ein von Ihnen als solcher bezeichneter "Schädling" zu sein?(bitte kommen sie mir jetzt nicht damit dass sie fein säuberlich ihren Müll trennen und bei ALDI nur sogenannte "Bio-Produkte" kaufen)
    Ich wohne an einem Meer,den Golf von Thailand.
    Dieser wird benutzt als Müllkippe von Bangkok.
    Kann ich mich als Umweltschoner outen?Nein,das geht nicht.

    Batterien werden am Strand entsorgt,Plastik wird verbrannt im Garten.
    Neonlampen werden zerbrochen in die Mülltonne getan,kein Fluß der nicht verseucht ist.
    Schon mal Gedanken darüber gemacht,was nach dem Hochwasser im Golf ankommt?Dabei ist jedes Jahr Hochwasser.
    Alle überfluteten Gruben landen im Golf.
    Ich muß dieses Land aber respecktieren,da ich hier lebe.

    Somit hat der User Recht,der hier sagt,"Nur der Mensch ist Schuldig"

    Also können Sie auch mich fragen,ob ich bei Aldi Bioware kaufe.
  8. #8

    Nachweisbare Schädlichkeit

    Zitat von schwerpunkt Beitrag anzeigen
    ...
    Dieses einseitige Geschwätz vom Menschen als Schädling, als Virus nervt genauso und ist genauso lächerlich wie ehemals die Aussagen über den Menschen als "Krone der Schöpfung".
    Das derartig immer von einem Extrem ins andere gefallen werden muss? Schädling an was? Für wen?
    Ihre Aussagen sind sachlich falsch. Betrachten Sie sich z.B.die feste Erdoberfläche auf den Satbildern von"google earth": Der größte Teil des flachen Landes der gemäßigten Zonen ist heute in lauter Rechtecke aufgeteilt - das sind Monokulturen, wo vor kurzer Zeit Erdbauten, Nester, Reviere usw von zahlreichen Tieren waren, sowie Raum für zahlreiche Pflanzen, Pilze ua.
    Zu dieser leicht und klar nachweisbaren Flächenzerstörung kommen Straßenbau, Zersiedlung,Rohstoffabbau,Brandrodungen oder eben auch massive Gewässerzerstörungen durch Begradigung, Dämme, Verschmutzung, Überfischung usw. usw. Das Ganze ist in diesem Moment in einer extremen Eskalation befindlich.

    Dass der Mensch tatsächlich ein völlig beispielloser Zerstörer / Schädling ist wird übrigens auch gut begreifbar im Vergleich mit den anderen noch existierenden Top-Prädatoren, die nämlich sehr unauffällig und ohne merkbare Störung auf ihre Umgebung leben.

    Schauen sie sich z.B. den Tiger an: Dieses Lebewesen ist auch eine Spitze der Nahrungskette, aber er fügt keinen negativen Einfluss aus auf Erdbauten, Nester, Reviere usw von anderen Tieren, und auch nicht auf den Raum für Pflanzen, Pilze ua.

    Tiger, Krokodil oder Bär sind übrigens sogar nicht nur keine Zerstörer, sondern auch noch wichtige Regulatoren, weil sie entsprechend bester Gelegenheit zunächst kranke(n) und todgeweihte(n) Tiere(n) erbeuten / ein recht schnelles Ende bereiten.
  9. #9

    Erdgeschichtlich irrelevant. Paar Tierarten sterben deswegen aus - taten sie aber schon immer. Aus unterschiedlichsten Gründen.

    Den Planeten juckt das nicht, in paar Millionen Jahren is vielleicht wieder Erdöl aus dem Müll geworden.

    Sobald in den nächsten 500.000 Jahren mal wieder was aus dem All hier einschlägt juckt den Müll auf dem arktischen Meesesboden keinen mehr.


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