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Versäumnis: Pilotenfehler zwingt Westerwelle zur Zwischenlandung

DPADas Malheur fiel den Piloten bereits kurz nach dem Start auf: Sie konnten das Fahrwerk des Jets, in dem Außenminister Westerwelle saß, einfach nicht wieder einfahren. Schuld war ein Versäumnis der Besatzung.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...857415,00.html
  1. #1

    Gear Pins - immer wieder gern genommen.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Malheur fiel den Piloten bereits kurz nach dem Start auf: Sie konnten das Fahrwerk des Jets, in dem Außenminister Westerwelle saß, einfach nicht wieder einfahren. Schuld war ein Versäumnis der Besatzung.

    Guido Westerwelle musste außerplanmäßig in Köln zwischenlanden - SPIEGEL ONLINE
    genau deswegen hat man die mit einer langen, knallroten Fahne versehen, sind eigentlich nicht zu übersehen bei der Vorflugkontrolle.

    Und später, bei den letzten Checks im Cockpit, sollte eigentlich kontrolliert werden, ob die Dinger körperlich vorhanden sind.
    Denn was im Cockpit ist, kann nicht mehr im Fahrwerk stecken...
  2. #2

    optional

    Seit wann entfernt die Besatzung die Sicherungsbolzen des Fahrwerks? Es sei, das ein Teil der Besatzung auch Bodenpersonal ist, aber das ist nicht im Artikel erwähnt.
    Werden da jetzt schon im Vorfeld Sündenböcke ausgesucht?
  3. #3

    Fahrwerksicherung

    Ist das nicht einer von den Bolzen / Sicherungsstiften mit dem grossen roten Baendel dran? Ich vergebe mal 3 schwarze Punkte auf gelbem Grund
  4. #4

    Off Topic

    Schon seltsam, unser Außenminister Guido Westerwelle, der für mich eher ein "Außenministerchen" ist – und damit die traurigste Fehlbesetzung, die es für dieses Amt bislang gegeben hat, wenn man einmal bedenkt, welche politischen "Schwergewichte" seine Vorgänger waren. Schade, dass Bundeskanzlerin Merkel anscheinend nur dadurch als Frau erfolgreich regieren kann, indem sie sämtliche Alpha-Männchen in ihrer Nähe durch "Leichtmatrosen" ersetzt.

    Dennoch will ich ihr den Vorwurf nicht machen, dass Westerwelle durch seine vordergründig schrille und laute Art, die im Kern leer und farblos ist, das so wichtige Außenamt in solchem Maße herabgewürdigt hat. Der Mann kommt unsäglich unsympathisch daher und hat selbst zu verantworten, dass er das inkompetente Schlusslicht in der Ministerriege bildet.

    Seit Jahren muss man nun schon mit dem unangenehmen Gefühl leben, dass Deutschland keinen wirklichen Außenminister zu haben scheint – ein Unding, wenn man die derzeitige politische Großwetterlage betrachtet. Hoffentlich hat dieser Albtraum bald ein Ende.

    Und als Schwulem ärgert es mich ganz besonders, dass unsere ersten geouteten Politiker wie Westerwelle und Wowereit (meinem "Bürgermeisterchen" – als Berliner) solche Komplettversager sind, die im Grunde genommen das typische charakterliche Grundmuster einer angefeindeten Minderheit offenbaren: voraussehbar ein schwachbrüstiger Totalausfall, wenn es darauf ankommt, in einem Top-Job seinen Mann zu stehen. Kein Wunder, wenn die Mehrheitsgesellschaft uns Schwule lieber als haartoupierende Clowns aushält – da ist nämlich was dran.
  5. #5

    Don't speak English?

    ... dabei ist jeder Sicherungsbolzen mit einer großen roten Stofffahne gesichert und der Aufschrift: REMOVE BEFORE FLIGHT. Aber vielleicht konnten die Piloten ebenso wenig Englisch wie ihr Passagier?
  6. #6

    Bundeswehrreform (nur ein Detail)

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Malheur fiel den Piloten bereits kurz nach dem Start auf: Sie konnten das Fahrwerk des Jets, in dem Außenminister Westerwelle saß, einfach nicht wieder einfahren. Schuld war ein Versäumnis der Besatzung.

    Guido Westerwelle musste außerplanmäßig in Köln zwischenlanden - SPIEGEL ONLINE

    „Eine Maschine mit Außenminister Guido Westerwelle (FDP) musste außerplanmäßig in Köln zwischenlanden. Weil sich das Fahrwerk des neuen Jets Global 5000 der Bundeswehr-Flugbereitschaft nicht wieder einfahren ließ, konnten die Piloten weder die vorgesehene Reisegeschwindigkeit noch die normale Flughöhe erreichen.“

    Hier zeigt sich mal wieder die mangelnde Flexibilität und Kreativität des starren Bundeswehr-Apparates. Wenn die Piloten nicht so vorschriftengläubig gewesen wären, hätten sie einfach ein bißchen höher als normal fliegen können. Da wären sie wegen des geringeren Luftwiderstandes sogar schneller gewesen, und als Kollateralnutzen hätte Guido noch einen größeren Überblick bekommen.

    Meine Empfehlung: Den Sicherungsbolzen am Fahrwerk in Zukunft immer drin lassen. Und den am Gewehr am besten auch, außer in Fällen absoluter Notwendigkeit (Notwehr u.ä.).
  7. #7

    Die Bodenmannschaft besteht erfahrungsgemäß aus Oppositionellen,

    weniger aus Millionären oder Apothekern. Darunter gab es wohl einen, der nicht nur reden, sondern etwas tun gestalten wollte. Wie Bismarck schon sagte, nicht Reden, sondern Blut und Eisen entscheiden die großen Fragen.
  8. #8

    Pilotenfehler

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Malheur fiel den Piloten bereits kurz nach dem Start auf: Sie konnten das Fahrwerk des Jets, in dem Außenminister Westerwelle saß, einfach nicht wieder einfahren. Schuld war ein Versäumnis der Besatzung.

    Guido Westerwelle musste außerplanmäßig in Köln zwischenlanden - SPIEGEL ONLINE
    Ein menschlicher, verzeihlicher Fehler der Pilotencrew, der zum Glück nicht zum Unfall führte.

    Während die Fehler, die Westerwelle begangen hatte, nicht zu verzeihen sind, wie beispielsweise:
    Honorar von Liechtensteiner Bank
    Äußerungen über Sozialhilfeempfänger
    Bedacht auf eigene Pfründe für sich und seine Klientel
    Guidomobil
    Dienstreisen mit Freunden
    Angriff auf Hartz IV-Empfänger
    Römische Dekadenz
    usw. usf.
  9. #9

    dürfte das nicht eher ein Fehler der Boden-Crew gewesen sein!?


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