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Verpatzter Börsengang: Morgan Stanley will offenbar Facebook-Anleger entschädigen
APNach dem Facebook-Debakel bemüht sich Morgan Stanley um Schadensbegrenzung: Die US-Großbank prüft offenbar, Kleinanleger zu entschädigen, die zu viel für die Aktie des Online-Netzwerks gezahlt haben. Inzwischen hat sich auch der mächtige Bankenausschuss eingeschaltet.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...835154,00.html
- #1 25.05.2012 06:36 von
Wer in diese Blase investierte ist selber schuld, Es war abzusehen, dass zuviel für eine Company bezahlt werden musste, die nur geistiges Eigentum besitzt. Das wird sich zu einer riesigen Geldvernichtungsmaschine entwickeln.
- #2 25.05.2012 06:37 von
Entschädigung? Wofür?
Es war doch von vornherein klar das es sich um ein hochspekulatives Papier handelt mit wenig Substanz. Eine Firma die eine Dienstlestung erzeugt die nicht lebensnotwendig ist, sich von Werbung finanziert und gegen etliche Datenschutzgesetzte verstößt und darüberhinaus praktisch keine Anlagewerte besitzt.
Umsatzzahlen und Gewinne waren ebenso verfügbar, jeder der die Faustregeln der Börse kennt wußte also was gespielt werden würde und wie die Marktkapitalisierung bestenfalls aussehen dürfte.
Natürlich haben Zuckerberg und die Bank sich bereichert: es war aber niemand gezwungen dieses Schrottpapier zu kaufen und es gibt kein Gesetz mit einem Recht auf Gewinn durch Spekulation. Und es ist niemand befreit von der Eigenverantwortung sich selbst seriös zu informieren und die Träumerei zu lassen.
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