manager magazinWer bitte spürt die Euro-Krise in der Bundesrepublik? Deutschlands Superreiche jedenfalls nicht. Sie haben im Milliardärsranking des manager magazin noch mehr Geld angehäuft. Dominiert wird das Ranking vom Aldi-Clan.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/rei...-a-860258.html
...die Familie Quandt hat ihr Vermögen im dritten Reich mit Zwangsarbeit und besten Beziehungen zu den Nazis gemacht, wodurch sie billigst jüdische Unetrnehmen aufkaufen konnten.
Das wäre doch einmal einen Artikel wert, zu recherchieren, wie viele von diesen Familien durch das dritte Reich einen Großteil ihres Vermögens angehäuft haben, aber das ist der Presse zu heiss.
Meines Wissens haben die Quandts sich öffentlich nie dafür entschuldigt oder Reparationsleistungen an die Zwangsarbeiter gezahlt, obwohl sie danach immer noch steinreich gewesen wären! Solche Menschen verabscheue ich.
Solange die Milliardäre und Millonäre hier in Deutschland ihre Steuern bezahlen und sich nicht wie der Inhaber von Müller Milch wegen der Steuern ins Ausland absetzt, sei Ihnen ihr Reichtum gegönnt. Wenn Sie darüber hinaus auch den Grundsatz "Reichtum verpflichtet" beherzigen und mit ihrem Vermögen verantwortungsvoll umgehen und damit auch soziale Projekte unterstützen, hat die Gesellschaft davon mehr, als wenn das Geld in den Schatullen des Finanzministers landen würden. Dann wäre das Geld schon auf Nimmerwiedersehen in Griechenland.
Und auf wessen Kosten? z.B. Einkaufspreise bei den Bauern gedrückt, solange bis die fast nicht mehr konnten und sich nur durch Agrarsubventionen über Wasser halten konnten. Somit Querfinanzierung durch Steuermittel. Selbst verdient - pah!
Wie wär es denn mit einer,wenn auch sehr kleinen
Vermögenssteuer,damit die Oligarchie nicht aus-
wächst und uns eines Tages eine sehr viel teure
Revolution beschert.