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Vermögen: Wie sich der Vatikan mit Mussolinis Millionen ein Immobilienimperium schuf
dapdAls der Heilige Stuhl das faschistische Regime Italiens anerkannte, bedankte sich Diktator Mussolini mit einem Millionengeschenk. Der Vatikan legte das Geld an, nutzte ausländische Steuerparadiese und Briefkastenfirmen - mit Erfolg: Es entstand ein Vermögen im Wert von mehr als 500 Millionen Pfund.
Guardian: Vatikan hat dank Mussolini-Millionen Immobilienimperium - SPIEGEL ONLINE
- #1 24.01.2013 08:54 von
- #2 24.01.2013 08:57 von
Na wie überall auf der Welt ist die
Und die katholische Kirche ist seit Jahrhunderten ein straff geführtes Wirtschaftsunternehmen mit nur einer Dienstleistung: Angst. "Wenn Du nicht dieses oder jenes tust, kommst Du nicht in den Himmel." Verkauft sich bestens !
- #3 24.01.2013 08:59 von
Die enge Verflechtung der katholischen Kirche
mit den schlimmsten Regimen der Menschheitsgeschichte war immer im Weltgedächtnis präsent.
Es wurde von interessierter Seite nur immer ganz weit nach hinten gedrängt.
Wie will man die derzeitigen Kriege glaubhaft führen, wenn immer wieder die eigenen Wunden aufgerissen werden?
Augen zu und durch heißt die völlig unchristliche Devise! - #4 24.01.2013 09:02 von
- #5 24.01.2013 09:07 von
Sind auch nur Menschen...
Haben sie etwa erwartet das die Kirche ihre Gelder für wohltätige und soziale Zwecke ausgibt? Alles kommt irgendwie zurück......
- #6 24.01.2013 09:07 von
Tja. Mehr und mehr zeigt sich, dass die katholische Kirche eigentlich nur ein internationaler Finanzkonzern mit Religion als Anhang ist, die einzig und allein dazu dient, Geld zu verdienen.
- #7 24.01.2013 09:09 von
Immerhin gibt SPON hier mal die Original-Quelle an.
Daß bei Spiegel und SPON von anderen Presseorganen ungeniert abgekupfert wir (oft mit Eigenanteil unter 10%, aber ohne Originalverweis), ist mir schon vor Jahrzehnten aufgefallen. (In den 80ern z.B. vom Discover Magazine)
Auch heute liest man besser einen Tag früher das Original in der NYTimes. - #8 24.01.2013 09:09 von
Geld stinkt eben doch manchmal! Damit bleibt auchbdas moderne Papsttum in der altehrwuerdigen Tradition des Ablasshandels.Uebrigens investiert die Papstbank auch in Ruestungsunternehmen.Hauptsache die Rendite stimmmt. Alles fuer " Brot fuer die Welt"?Da hab ich so meine begruendete Zweifel!
- #9 24.01.2013 09:10 von
Wie bei Galileo
Wie bei Galileo - es dauert einfach 500 Jahre bis die was tun. Also kommt
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