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Vermittlungsausschuss: Steuerabkommen mausetot
dapdDas Steuerabkommen mit der Schweiz ist im Vermittlungsausschuss des Bundesrats endgültig gescheitert. Das ist gut so - das Abkommen war schlecht ausgehandelt und schludrig vorbereitet.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-872783.html
- #1 13.12.2012 16:21 von
Bravo!
Es wäre auch eine Schande gewesen, wenn bandenmäßig organisierte Bankenkriminalität für einen Äppel und ein Ei unter eine Generalamnestie gestellt worden wären!
Jeder Bankräuber hätte sich künftig auf dieses Abkommen berufen können und Freispruch mit einem sicheren Kanal zum Verschieben des von ihm erbeuteten Geldes in Schweiz verlangen können.
Bravo SPD und Grüne! - #2 13.12.2012 16:41 von
das Lob geht an die Falschen
Glauben sie ohne den Druck durch die Öffentlichkeit hätten SPD und Grüne standgehalten? Niemals, die Basis dieser Parteien vielleicht aber nicht deren Chefetage. Das Lob sollte eher an die hier und da immer noch vorhandenen kritischen Journalisten gehen die das Thema nicht haben ruhen lassen und die Bürger die sich z. B. über Campact an der Kampagne gegen das Steuerabkommen beteiligt haben.
- #3 13.12.2012 16:45 von
- #4 13.12.2012 16:58 von
Für Schweizer und Deutsche nicht verständlich
Es wäre zu hoffen dass der Steuerzahler der BRD nicht mit diesen Aufwand für diese nach allen Richtungen Inkompetenten Vorarbeiten belästigt. bzw. finanziell belastet wird. Man kann nur den Kopfschütteln und sich bei den Schweizern entschuldigen für unsere Demokratie-Repräsentanten. Dass wir als Deutsche nicht die Gesetze und Regeln anderer Länder Tolerieren und/oder Azeptieren ist nichts Neues. Ich denke wir sollten als Deutsche einen Zaun bauen und jeden kontrollieren der raus oder rein will ob er Schwarzgeld dabei hat. Dann brauchen wir andere Länder nicht zu beschimpfen, wie im Beispiel Schweiz. Die schweizer Steuerrealität ist Deutschen nicht vermittelbar, in der Schweiz zahlt man Steuer an Gemeinde, Kanton und Bund und darf mitbestimmen was mit dem Steuergeld gemacht wird. Man sieht Egebnisse und wenn was schief geht, gibt es einen Sündenbock. In Deutschland zahlt man das Steuergeld ungefähr Faktor "Zwei" an die Finanzanstalt, danach wird von dem Geld nichts mehr gesehen. Jedenfalls nicht an Schulen, Strassen, öffentlichen Einrichtungen etc. In der gefühlten öffentlichen Wahrnehmung der BRD ist Steuergeld verlorens Geld. In der Schweiz ist das anders man sieht Resultate, das dauert manchmal, und über den Wirkungsgrad kann man auch verwundert sein. Aber im Grossen und Ganzen entsteht daraus eine Einstellung die ich als "gehts den schweizer Bürgern gut, gehts der Schweiz gut" ausdrücken will. Die BRD (Behörden Republik Deutschland) ist anders strukturiert dort herrscht "gehts dem Staat gut, gehts dem Bürger gut", da der Staat nicht wie in der Schweiz durch das Volk repressentiert wird, sondern durch Leute deren Kompetenz, Loyalität und gehaftete Verantwortung bei "Null" liegt kann es einem Bürger der BRD defacto nicht gut gehen. Er entwickelt Abwehrmechaniken die natürlich mit den unverständlichen Gesetzen und Regel im Widerspruch stehen. Und jetzt geht es los, ungerechte, unverständliche Steuergesetze, Kriminalisieren, Entmündigen, Identitätsverlust im Bezug auf den Deutschen Staat, Verweigerungung von Staatlichen Aufgaben, politische Verarschung von BRD-Bürgern auf allen Niveau-Ebenen. Diese Situation ist sicher einem Schweizer Bürger in einem Forum nicht vermittelbar. Für Deutsche ist es nur eine weitere Verarschung ala Berlin Flughafen, Stuttgart 21, Wechselkennzeichen, Asse, Netzausbau, .....
- #5 13.12.2012 17:16 von
woran erinnert uns die deutsche steuerpolitik?
..an die Devisenpolitik des 3. Reiches!
- #6 13.12.2012 17:17 von
Steuerhinterziehung
wenn ich als Rentner 74 Euro aus der Betriebsrente erhalte, kommt hier in der BRD sofort irgend ein Amt, eine Kasse und will seinen Teil.
Anders bei den Abzockern, welche hier in der BRD keine Steuern und Abgaben zahlen aber denen die Nationalhymne gespielt wird, da fehlr mir der Sinn.
Da werden die Gutmenschen wieder von Neid reden, da werden auch ganz schnell Kommentare gelöscht. - #7 13.12.2012 17:18 von
Aber sicher interessiert uns dass, wenn der Andere nicht stärker -,
und auch nicht zu den Siegern im WKII gehörte.
Das würde viel zu teuer. Aber man sprach schon von einer neuen
Reichsfluchtsteuer. Das könnte vieleicht klappen.
Aus politischer Sicht brauchts halt Ventile, sonst würde der Bürger
ja feststellen, dass das eigentliche Problem unsere Parteien sind.
Aus politischer Sicht ist es völlig unangemessen, wenn der normale
Bürger in Deutschland da etwas mitzubestimmen hätte.
Hier hat der Bürger auch einfach mal den Mund zu halten,
um die Parteien dass machen zu lassen. Das war nach dem Krieg
nie anders. Wo kämen wir da auch hin, sagte Herr Kauder schon. - #8 13.12.2012 17:19 von
Machen Sie sich nichts vor....
....in der Schweiz jubeln auch 75%, dass der Vertrag gescheitert ist. Somit haben wir Status Quo gemäss den gültigen OECD Standards. Die Schweiz spart sich ohne Abkommen mit DE ein hübsches Sümmchen (einige Milliarden). Die Uhr tickt - die Steueransprüche verjähren. Tick-tack-tick-tack
- #9 13.12.2012 17:26 von
Hier sind sie nicht mehr auf dem Laufenden.
Die Fluchtgelder von reichen Griechen, Spaniern und Portugiesen
sind hauptsächlich nach Deutschland und England gegangen.
In Deutschland, so neuere intensiven Untersuchungen, ist es
heute viel einfacher, Drogengelder und Schwarzgeld bei einer Bank
unterzubringen, als in der Schweiz.
Aber unabhängig davon, die Milliarden die Politiker in marode
Staaten und Banken versenken, sind da von ganz anderem Kaliber.
Von wegen Bravo.
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