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Vermeintliche Doping-Entlastung: Pechstein jubelt allein
Verwirrung um Claudia Pechstein: Die*Eisschnellläuferin glaubt sich nach einem Bescheid der Nationalen Anti Doping Agentur (Nada)*zu ihren Blutwerten auf dem Weg der Rehabilitation. Zu viel der Freude, meint hingegen die Nada.
http://www.spiegel.de/sport/wintersp...801334,00.html
- #1 02.12.2011 14:11 von
Wieso vermeintlich?
Wieso "vermeintliche" Dopingentlastung. In Ihrem Artikel steht,
Was ist an "keine Anzeichen für Doping" eine "vermeintliche" Entlastung?Zitat von SPON
Und was bitte ist an der Schlussfolgerung falsch, dass -wenn die heutigen Werte "keine Anzeichen für Doping" sind - dieselben Werte vor 2 Jahren ebenfalls kein Anzeichen für Doping waren?
Aber ich weiß schon:
§1 Die Doping-Inquisition ist unfehlbar.
§2 Wer von der Doping-Inquisition angeklagt wird, hat gedopt.
§3 Wer bestreitet, gedopt zu haben, beweist damit endgültig, dass er gedopt hat. - #2 02.12.2011 14:12 von
Einfach nur noch dreist!
Die Werte sind weiterhin rein zufällig bei den Wettkämpfen erhöht und Pechstein läuft mit mittlerweile 38 Jahren immer noch in der absoluten Weltspitze mit, wie zuletzt im Weltcup auf Platz 2. Die NADA hat mittlerweile die absurde Begründung von Pechstein akzeptiert und diese hat damit einen absoluten Freibrief zum Dopen, noch viel absurder geht es einfach nicht mehr.
- #3 02.12.2011 14:13 von
- #4 02.12.2011 14:30 von
Eben nicht
Sie hat immer noch überhöhte Blutwerte. Nur die NADA behaupet jetzt, dass keine Dopinganzeichen mehr vorliegen, im Gegensatz zu früher, wo die gleichen Werte auf Doping schließen ließen.
Eigentlich gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder sie hat nie gedopt und wurde zu Unrecht verurteilt, oder sie hat immer gedopt und müsste jetzt wieder wegen Doping gesperrt werden. - #5 02.12.2011 14:31 von
- #6 02.12.2011 14:41 von
Chapeau ...!
Zunächst kann man Frau Pechstein, die mental ja durch die Hölle geschickt wurde, nur beglückwünschen!
Ihr unermüdlicher Kampf hat sich ausgezahlt! Die Aussagen des Spezialistenkollegiums vor einiger Zeit, hatten ja bereits schwere Zweifel an der Rechtmäßigkeit ihrer "Doping"-Sperre aufkommen lassen.
Daß die NADA sich nun mit verbalen Verrenkungen hervortut, hat natürlich einzig und allein den Zweck, sich für die mit Sicherheit folgenden Schadensersatzforderungen von Frau Pechstein zu wappnen.
"In dubio pro reo" ist ein Kerngedanke unserer Rechtskultur, und hätte als solcher selbstverständlich auch damals schon der Maßstab sein müssen, als man von Verbandsseite ein Urteil auf einer nur ungenügenden wissenschaftlichen Grundlage fällen musste !
Immerhin ging es bei Frau Pechstein um eine existenzielle Frage! Dieser Aufgabe ist man sehenden Auges NICHT GERECHT geworden !
Diese Angelegenheit wird jetzt erst richtig interessant ! - #7 02.12.2011 14:42 von
...
Haben Sie den Artikel eigentlich gelesen oder haben Sie ihn nicht verstanden? Darin heißt es:
"Die Nada reagierte mit ihrem Schreiben auf die Selbstanzeige der Athletin. Pechstein hatte sich zu diesem Schritt entschlossen, nachdem ihre Retikulozytenwerte bei der WM im März dieses Jahres erneut über den zulässigen Grenzwerten lagen, die Isu aber diesmal kein Verfahren gegen sie eingeleitet hatte." - #8 02.12.2011 14:47 von
...
Absurd ist einzig die von den Antidoping-Instanzen eingeführte Beweislastumkehr, wonach ein Berufssportler dafür, daß er seinen Beruf ausüben darf, beweisen muß, daß er nicht gedopt hat. Das wäre vergleichbar damit, wenn SIe beweisen müssen, daß Sie in Ihren Prüfungen zu Ihrem Berufsabschluss nicht beschissen haben, damit Sie Ihren Beruf ausüben dürfen. Besonders gute Noten werden als Indiz für einen Beschiss gewertet. Na, dann legen Sie doch mal los!
Wenn der Weltverband nicht gerichtsfest beweisen kann, daß Pechstein gedopt hat, dann wird er dran sein und blechen müssen. Und das ist auch gut so! - #9 02.12.2011 15:12 von
Freibrief für Doping für Pechstein nach doc 123
Den absurdesten Unsinn formulieren Sie, doc 123, in ihrem Beitrag.
Nochmal für sie ganz langsam:
Claudia Pechstein wurde bei unzähligen Dopingtests der vergangen Jahre in Dt. und auf internationale Sportbühne nicht ein einziges Mal des Dopings überführt.
Insofern hat Pechstein auch keine absurde Begründung für vergangenes Doping abgegeben, was von der NADA akzeptiert wurde und insofern hat Pechstein auch damit keinen absoluten Freibrief zum Dopen in Zukunft, wie sie hier schawdronieren.
Sie, doc 123, können ja nicht mal den SPON-Artikel richtig lesen, sonst könnten sie nicht solchen Unsinn hinausposauen.
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