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Verleger-Enkel Axel Sven Springer: "Friede soll sich mal überlegen, dass das nicht so
DPAAxel Sven Springer fühlt sich um sein Erbe betrogen, nun meldet er sich erstmals in einem Interview zu Wort. Sein Großvater habe "ein verdammtes Recht" darauf, dass sein letzter Wille umgesetzt werde, sagt der Enkel des Großverlegers im SPIEGEL - und kritisiert Haupterbin Friede Springer.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,827653,00.html
- #10 15.04.2012 17:28 von
das letzte Testament gilt
"Axel Sven Springer hatte 1985, kurz nach dem Tod Axel Cäsar Springers, einem angeblich von seinem Großvater stammenden, notariell nicht beglaubigten Testament zugestimmt, obwohl es ein beglaubigtes früheres Testament gab."
Es kommt nicht darauf an, ob das Testament notariell beglaubigt ist oder nicht. Entscheidend ist die Frage, was der letzte Wille war. Wenn nach einem notariell beglaubigten Testament ein handgeschriebenes und mit Original-Unterschrift versehenes Testament auftaucht, dann ist das letzte Testament entscheidend. - #11 15.04.2012 17:38 von
............
Den Witz verstehe ich nicht so ganz.
ABER:
Axel Sven war weiss Gott kein Intelligenzbolzen und ich glaube kaum, dass er es inzwischen geworden ist.
Er hatte einen ganzen Hintern voller Anwälte damals um sich gehabt und wusste recht genau was er unterschrieben hat.
Warum sollte Springer ausgerechnet ihm als Enkel 25% vermachen wo er eigene Kinder hat, die alle um die 5 % bekommen haben. Hat er auch nicht vorgehabt, dass ist Blödsinn.
Hat Friede Springer bisher sehr gut diese Firmen mit den richtigen Managern verwaltet. Im Gegensatz zu einigen Herren die nach dem Tod von Springer dachten - das Kindermädchen--!!, hatte er seine Frau sehr gut vorbereitet auf die zeit nach seinem Tod, sie kam bereits zur ersten Sitzung bis auf kleinste vorbereitet, so gut, dass niemals mehr einer der Herren unvorbereitet erschien.
Der kleine Dünnbrettbohrer soll mal nicht zu sehr die Klappe aufreissen. Ich bin gewiss kein Freund von Friede Springer ( aus völlig anderen Gründen) aber man sollte die Kirche im Dorf lassen.
Wunderbar ist, dass jetzt einige Anwaälte wieder richtig Geld verdienen werden, schließlich muss man auch etwas für die tun. - #12 15.04.2012 17:54 von
"60. Geburtstag der BILD-Zeitung"
Über die Gründe des Selbstmords von Sven Simon (Axel Springer junior) kann man nur spekulieren, vielleicht war es das Gewissen das dem Vater fehlte,welches ihn dazu veranlasste.
Nur in der verwandschaftlichen Hierarchie der Erbfolge sollte ein Millionenerbe seinen Hals aufreißen, wenn er ein paar Milliönchen weniger "Apanage" erhält.
Möglicherweise ist er jedoch dem "großen ACS" charakterlich näher als Springer´s Sohn es je wahr, was ihn jetzt zu seinem scheinheiligen Wutgeheul veranlasst.
Mit Verantwortung wie "Boulevard-Springers-Leserschaft" und das Blatt sie "als Pressefreiheit getarnt" erwartet sollte man bei dieser Verlegerfamilie wohl lieber nicht rechnen.
CiaoZitat von campact.de
DerDemokrator - #13 15.04.2012 17:56 von
national
zum hundersten sollte die springer ag die privilegierte stellung und die wirtschaftlichen vorteile die axel springers in der zweiten hälfte des dritten reichs einnahm offenlegen und unserer gesellschaft ein teil der kosten erstatten,die diese auch für die untaten der springers nach dem zusammenbruch aufzubringen hatte.
im übrigen ist der springer verlag verzweifelt dabei mit seinen printprodukten,die rasant an auflage verlieren,die stellung zu halten,was nicht gelingt.
die bonigesteuerten manager der springer ag geben ein erbärmliches bild ab,wenn man auf die stellung des konzerns im medienmarkt der letzten 10 jahre zurückblickt.
eitelkeit wirtschaftet eben dumm,und die abhängige elfriede springer läßt ihre kalten lichtgestalten schattieren. - #14 15.04.2012 18:02 von
- #15 15.04.2012 18:55 von
Wenn sich alte Böcke in ihre Sekretärin verlieben
Man müsste ja auch nicht gleich heiraten. Der alte Spruch vom Appetit auf ein Glas Milch fordert nicht gleich den Kauf einer Kuh, dazu den nötigen Stall und die Weiden für das Fressen. Dann haben solche ewig Junggebliebenen nicht mit Donnerwetter und dem Kalkül der Kopfverdreherin gerechnet, das Erbe zu zerstückeln und unnötig auf den Gerichten zu schmälern. War es das wert??? Die Beispiele der Xanthippen sind endlos.
- #16 15.04.2012 20:17 von
- #17 16.04.2012 01:24 von
....
nein, nein..... die Wortwahl mag nicht beabsichtigt sein, aber sie ist schon richtig. Eines der echten, ganz grossen Probleme des Reich-seins ist nämlich, dass man Bildung nicht kaufen kann, sondern erwerben muss.
Aber der Unterschied zwischen kaufen und erwerben, ist derselbe wie bei der Semantik des Quantensprung. - #18 16.04.2012 07:42 von
Treu hochgedient
Der Erblasser hätte eigentlich wissen müssen, dass angeheiratete Sekretärinnen selten brauchbare Nachlassverwalter sind.
Meistens stiften sie nur Unheil und Unfrieden. - #19 17.04.2012 19:26 von
Man muss unterscheiden zwischen der
BILD die da durch Axel Springer gegründet wurde und zu dem zeitpunkt sicher keine Blödzeitung war. Viele Menschen hatten kaum Schulbildung durch den 2. Weltkrieg und die Bild war die Zeitung des "kleinen" Mannes und sie war auf seiner SEITE.
Das ist ein großer Unterschied zu der heutigen BILDzeitung, die da gegen den "kleinen" Mann auf niederstem Niveau agiert und ihn das sowenig merken läßt durch plumpe niedere Ansprüche (wie Sport, Sex und Hass) dass er eigentlich als Käufer den größten Absatz garantiert.
Es gibt ja manchmal Kabbaretisten die da Friede Springer und Liz Mohn als die wahren Macher unserer Meinung glauben, ja und wer weiß es schon, vielleicht haben sie recht und das wäre nicht besonders gut für unsere Demokratie, sag ich jetzt mal so.
MFG
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