Brüssel will brüllenden Motoren einen Maulkorb verpassen. Per EU-Verordnung sollen Autos leiser werden. Aber nicht alle: Von einigen Fahrzeugen wird sogar mehr Krach erwünscht.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...811019,00.html
Und du kennst nichtmal die Liebesstellungen !
Es geht hier um die Regelung von Geräuschen von Neuwagen. Das hat nichts mit der nachträglichen Umrüstung von Abgasanlagen zu tun, welche sowieso nur vonnicht mal 1% getätigt wird.
Solche Schwachsinnigen Vorschriften machen nur eins. Kosten erhöhen bei der Fahrzeugentwicklung, der Fertigung und es entstehen mehr umweltschäden.
Das verhältnis Aufwand/Nutzen steht bei unter 74 db in keinem Verhältnis. Außer das tonnenschwere Abgasanlagen bewegt werden mit aufwebdigen Schallisolierungsmaßnahmen (auch im Bereich des Motors), welche dann andere Thermomangementmaßnahmen benötigen zur Abwärmeabgabe usw..
Vielleicht wissen einige das erhöter Abgasgegendruck bein Saugmotoren zu erhöhter Ausschiebearbeit führt (Thema LAdungswechselschleife !! )... und das alles ist wieder mehrverbrauch CO2 usw... erst Vierventielköpfe bauen für besseren Flow um dann hinten aus geräuschgründen Abdasgegendruck zu erzeugen. Das Auto ist und bleibt der Buhmann weil man die Kuh so schön melken kann !!!
Die Lösung für Motorräder ist doch einfach: Bei neuen "Böcken" kann schließlich die Industrie gefordert werden.
Und wenn jemand dabei erwischt wird, dass er sein Motorrad modifiziert hat, damit es lauter wird, der darf sich über die Konfiszierung des Untersatzes freuen.
Und nach einer angemessen langen und entsprechend qualvollen Wartezeit bekommt er dann eine Einladung: Er darf (oder besser muß) dann zusehen, wie sein Motorrad in einer Schrottpresse ganz leise gemacht wird.
..hat noch niemenden gestoert. Das ist Musik. Meine 37 Jahre alte Superglide macht immer noch 97 Phon, in den tieferen Frequezbereichen, dba gab es damals noch nicht.
Die Miesmacher und Laermruepel sind die Zweitakter, die mit ihrem "Raeng daeng daeng" jedermann auf den Nerv fallen. Diese gehoeren verboten, der Stadtstaat Macau macht es vor, warum nicht auch in Deutschland.
Natuerlich gibt es auch ein paar Viertaktidioten mit offenen Rohren, da sollte die Polizei hart durchgreifen. Dieses hochtourige Geroehre geht mir, und anderen auch, fuerchterlich auf den Geist. Es ist so,als haetten sie keine Eier und muessten das ueber ihre Tueten (Auspuff) kompensieren.
Vergessen sie es, sie können hier nciht mit Toleranz rechnen.
Ich persönlich verstehe nicht, wieso die Amis immernoch nicht verstehen das ein 45° V2 niemals rund laufen wird, aber das nur meine Sichtweise.
Ich finde es furchtbar wenn Menschen jedoch anhand solcher Prefernzvorstellungen versuchen, die Vorlieben gegenüber anderen zu regeln.
Das wäre in der Tat zu schön... Ich kapiere sowieso nicht, warum die Polizei nicht schärfer kontrolliert? Motorräder machen gar keinen Sinn, verpesten die Umwelt mit Lärm und Abgasen, noch mal: sind nutzlos und sehen hässlich aus. Für die Rennpiste ok auf der Straße sollten die Dinger auf 50PS gedrosselt werden. Außerdem gefährdet sich der durchschnittliche Mofafahrer so stark, dass man seine Versicherungssumme hochdrehen sollte - exorbitant.
Quintessenz bis hierher: es stört immer genau der Lärm, den die anderen machen....
der meiste Gegendruck wohl hauptsächlich schon vorne durch die Kats verursacht wird. Aber ansonsten volle Zustimmung. Der Regulierungswut unserer Brüsseler Abstellgleis-Schwachmaten sind keine Grenzen gesetzt. Wahrscheinlich wird erst dann Ruhe sein, wenn sich auch der letzte Sportwagen anhört wie das Papamobil. Für mein Elektrofahrzeug würde ich hingegen einen synthetischen Zweitaktsound mit variabel eingestreuten Fehlzündungen bevorzugen.
Elektro- und Hybridautos sollen lauter werden und die nahezu geräuschlosen Fahrzeuge damit von Fußgängern, Radfahrern und besonders von Menschen mit Sehbehinderungen besser wahrgenommen werden können.
--> Ich komme viel rum. Allein was in Syrien oder asiatischen Ländern schon Elektro-Roller und Elektro-Fahrräder und Elektro-PKW rumfahren ist erstaunlich. Da hinkt Deutschland weit hinterher. Dort kostet der Strom auch sehr wenig und die Massen akzeptieren ein Elektro-Stadtauto auch, wenn es unter 100KM schafft :-)
Aber als störend habe ich es nie empfunden, sondern als wohltuend. Auch wenn es anfangs ungewohnt ist, sich umschauen zu müssen, ob irgendwo ein lautloses Elektro-Vehikel (mit 50km/h durch die Fussgängerzone) anrauscht, so ist es doch angenehm ruhig.
Nur in Deutschland und der EU sieht man das nicht als Segen und Soll-Zukunft an, sondern erzeugt künstlichen Lärm.