Verkehr: Allein auf der Autobahn

Minister Ramsauer fordert mehr Geld für den Fernstraßenbau. Forscher halten viele Projekte für überflüssig - und die Wachstumsprognosen zum Autoverkehr für übertrieben.

http://www.spiegel.de/0,1518,800105,00.html
  1. #90

    Meinen Sie denn wirklich,

    Zitat von franko_potente Beitrag anzeigen
    Erstens ist es erlaubt, zweitens steht es Ihnen frei, sich ausschließlich rechts auszuhalten, damit man wegen Leuten wie Ihnen nicht ständig bremsen muss. Ich will diese leidige Diskussion nicht wieder aufnehmen, aber was soll dieses Getue? Benutzen SIe Ihren Rückspiegel und fahren Sie rechts, wenns es Ihnen links zu schnell geht, ansonsten benutzen SIe einfachIhren rechten Fuß. SIE sind nicht der Maßstab.
    Sie wären der Maßstab? Wer mit 220 km/h auf einer derartigen Autobahn fährt, sollte wegen versuchgten Mordes sofort aus dem Verkehr gezogen werden. Ich bin wirklich kein Befürworter von Geschwindigkeitslimits auf Autobahnen. Aber den Idioten, die mit 200 km/h und mehr darüber Brettern, sollte man so schnell wie möglich das Handwerk legen.
  2. #91

    Und wenn ich ...

    Zitat von mainzelmännchen 1 Beitrag anzeigen
    ...auf die Fertigstellung von Stuttgart21: Dann kommen Sie (fast)mit Lichtgeschwindigkeit von München oder Tübingen nach Stuttgart. Sie haben Zweifel? Ich nicht. Die Bahn hat´s versprochen.
    wieder weg will ?
  3. #92

    fehlgeleitete vekehrspolitik

    die leute müssen auch mal einsehen, dass der massenhafte autoverkehr mit nachhaltigkeit und effektiver ressourcennutzung nichts zu tun hat. deutschland hat investitionen in bahn und fahrradvekehr nötig, aber das scheitert an einer starken autolobby. deutschland wir nunmal von der wirtschaft regiert und nicht von umsichtigen politikern.

    die im artikel beschriebenen straßenbauprojekte in strukturschwachen räumen sind mehr als sinnlos, so wie der neubau von autobahnen insgesamt. mehr straßen führen in der breite nicht nur zur verschwendung von geld, sondern auch zu noch mehr autoverkehr in ballungsgebieten (bspw a100 in berlin). generell muss der autoverkehr durch mehr ÖPNV, fuß- und radverkehr ersetzt werden. bis das in den köpfen der deutschen autofahrer ankommt wird noch eine menge zeit vergehen fürchte ich.

    es muss den menschen bewusst werden, was für eine ressourcen und platzverschwenung sowie einschränkung der lebensqualität vor allem in städten durch autoverkehr verursacht wird.

    grade dem ruhrgebiet würde es sehr gut zu gesicht stehen, den ÖPNV deutlich auszubauen (S1 im 5min takt, vergleichbar zu einer berliner ringbahn, etc)
  4. #93

    Die alten Straßen

    Die Frage nach dem Kosten Nutzen Prinzip fand ich gut.

    Vor allem Wartungskosten die danach entstehen(chronischer Geldmangel Stadt,Kommunen) von zu groß geplanten Straßen ,zukünftige Entwicklung des Straßenverkehrs,Trend zum ressourcenschonendem Straßenverkehr ,Bevölkerungsentwicklung,wirtschaftliche Entwicklungen in den Regionen,Bundesländer.
    Das Argument wo gebaut(Straßen,Brücken) wird, entstehen Arbeitsplätze werden Arbeitsplätze gesichert plus umliegende Industrie vor Beschäftigungslosigkeit bewahrt, vernein ich auch nicht.
    Wenn sich nicht Architekten und Auftraggeber im Größenwahn verzetteln(Leipziger Citytunnel,Elbphilharmonie).

    In Maßen,und keine künstliche Wirtschaftlichkeit erzeugen durch Riesenbauprojekte.

    Nur kommt es dann zum Widerspruch auf der einen Seite die finanzielle Not bemängeln oder so tun?,dann hinterher versteckt indirekt von zum Beispiel hohen Wartungskosten sprechen.

    Folgekosten?

    Sich von Anfang an auf die Hinterfüße mit verschränkten Armen hinstellen und behaupten die Spinnen doch es ist nicht wahr, die Zahlen aus den neunziger Jahren sind immer noch aktuell ...

    In Maßen bedarfsgerechtes Bauen, wo aktuelle Entwicklungen berücksichtigt werden wie oben geschrieben.

    Anspruch und Wirklichkeit.

    Wenn sie auf einer Strecke in Abständen Hindernisse (Baustellen) auf bauen lassen ,viele Autos auf die Strecke leiten, Ballungsgebiete,Anschlussstellen,Verbindungen wichtiger Autobahnen miteinander.
    Hat das nichts mit einem Bevölkerungswachstum zu tun,da treffen sich nur zu viel auf einmal;)
  5. #94

    Die alten Straßen

    Die Frage nach dem Kosten Nutzen Prinzip fand ich gut.

    Vor allem Wartungskosten die danach entstehen(chronischer Geldmangel Stadt,Kommunen) von zu groß geplanten Straßen ,zukünftige Entwicklung des Straßenverkehrs,Trend zum ressourcenschonendem Straßenverkehr ,Bevölkerungsentwicklung,wirtschaftliche Entwicklungen in den Regionen,Bundesländer.
    Das Argument wo gebaut(Straßen,Brücken) wird, entstehen Arbeitsplätze werden Arbeitsplätze gesichert plus umliegende Industrie vor Beschäftigungslosigkeit bewahrt, vernein ich auch nicht.

    Wenn sich nicht Architekten und Auftraggeber im Größenwahn verzetteln(Leipziger Citytunnel,Elbphilharmonie).
    In Maßen,und keine künstliche Wirtschaftlichkeit erzeugen durch Riesenbauprojekte.
    Nur kommt es dann zum Widerspruch auf der einen Seite die finanzielle Not bemängeln oder so tun?,dann hinterher versteckt indirekt von zum Beispiel hohen Wartungskosten sprechen.

    Folgekosten?

    Sich von Anfang an auf die Hinterfüße mit verschränkten Armen hinstellen und behaupten die Spinnen doch es ist nicht wahr, die Zahlen aus den neunziger Jahren sind immer noch aktuell ...

    In Maßen bedarfsgerechtes Bauen, wo aktuelle Entwicklungen berücksichtigt werden wie oben geschrieben.

    Anspruch und Wirklichkeit.

    Wenn sie auf einer Strecke in Abständen Hindernisse (Baustellen) auf bauen lassen ,viele Autos auf die Strecke leiten, Ballungsgebiete,Anschlussstellen,Verbindungen wichtiger Autobahnen miteinander.
    Hat das nichts mit einem Bevölkerungswachstum zu tun,da treffen sich nur zu viel auf einmal;)
  6. #95

    Zeit aufgeholt

    Auf einer Dienstfahrt von Berlin nach Stralsund war ich eigentlich ganz froh, beim Befahren der A 20 etwas Zeit aufholen zu können, die ich auf der Stadtautobahn und dem Berliner Ring verloren hatte. Eine nicht so stark frequentierte Autobahn ist sehr entspannend.

    Wenn dagegen die Autobahnen richtig voll sind, kann dagegen die Fahrt auf Bundesstraßen vergnüglich sein. Das durfte ich am 3. Oktober auf dem Weg vom Erzgebirge zurück nach Berlin erleben, während im Autoradio pausenlos die Staumeldungen liefen.

    Wenn eine Straße oder Autobahn mittelprächtiges oder geringes Verkehrsaufkommen hat, dann hat der Verkehrsminister alles richtig gemacht. Staufallen gibt es genügend.
  7. #96

    Hintergrundwissen Mangelware

    Zitat von zickezackehoihoihoi Beitrag anzeigen
    Also entschuldigen Sie. Die A4 wird von mir und den Kollegen regelmäßig genutzt, da wir in Tschechien unsere Fertigung haben. Inzwischen gibt es ein regelrechtes Wettrennen.....
    Klar kann man die A4 jetzt durchfahren und kommt schnell durch, aber ist das vielleicht die Errungenschaft? Schon mal im Feierabendverkehr in den Hörselbergen hängen geblieben? Genau deshalb wurde die A4 verlegt. Wer hier eine unnütze Investition unterstellt hat nur vom Blasen Ahnung, nämlich die Autobahn lang.

    Ich sehe es wie der Vorposter. Die A4 ist erst wirklich verkehrstechnisch sinnvoll, seitdem die A4 bei Eisenach verlegt wurde. Die A20 in VoPo mag vielleicht an 300 Tagen im Jahr nicht unbedingt ausgelastet sein, aber an den übrigen Tagen ist Anreise bzw. Ferienverkehr. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie es da mitte der 90er Jahre ausgesehen hat und wie die Bevölkerung drunter gelitten hat. Durch diese miserable Situation hat sich auch kein Unternehmen angesiedelt... Also schön mal überlegen,was man so schreibt. A20 und A4 sind absolut untauglich als Beispiel für Verschwendung.

    Das ist ja gerade so, als ob man die Wirkung des Medikamentes negiert, weil es wirkt und man die Krankheit deshalb nicht mehr sieht.

    So eine dumme Argumentation habe ich selten gesehen.
  8. #97

    Das Ruhrgebiet

    Zitat von gankuhr Beitrag anzeigen
    Bei disem Artikel fehlt leider die andere Seite der Medaille: der dicht bevölkerte Westen des Landes.

    Was ich aber jeden Tag hier im Ruhrgebit erlebe, ist unter aller Sau. Als regelmäßiger Pendler zwischen zwei großen Städten könnte ich .....
    hat in den letzten Jahrzehnten mehr als genug Subventionen bekommen. Darunter ist der Rest NRWs zu kurz gekommen. Ich bin gegen jede Subventionierung dieser DDR Nordrheinwestfalens. Verdient Euer geld gefälligst selber!
  9. #98

    Die A4 ist übrigens lang

    Zitat von zickezackehoihoihoi Beitrag anzeigen
    Ihnen das Wort "könnte" ein Begriff? Wie auch immer, was auf der A4 fährt, rechtfertigt den Ausbauzustand jedenfalls nicht.

    Und wenn ich 220 fahren würde, wieso sollte das einen Straftatbestand erfüllen, sofern es keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt?
    Welchen Abschnitt meinen Sie denn? Zwischen He/TH und TH/ Sachsen reicht der Verlehr aus um alle Nase lang Staus zu verursachen.

    Aber mal was anderes: Die Autobahn gibt es seit Jahrzehnten, die wurde nicht gebaut nur in ESA verlegt, wo bitte ist das ein Thema für eine Schelte eines angeblich unkontrollierten Netzaisbaus? Die Teile mussten saniert werden. Wer einmal zu DDR Zeiten auf diesen Gassen unterwegs war, weiß warum.
    Tut mir leid, Sie haben null Ahnung.
  10. #99

    leere Autobahnen

    Sehe ich auch so. Vor allem die A31 am Sonntagmorgen!