AFPAuf dieses Signal haben die Gläubiger Griechenlands lange gewartet. Die Regierung in Athen will mit der Schweiz über ein Steuerabkommen verhandeln. Ziel ist es, Zugriff auf Milliarden zu bekommen, die griechische Bürger im Ausland vor dem Fiskus verstecken.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...847233,00.html
Kommt ein Skelett zum Arzt, sagt der Arzt: "Warum so spät?" Seit 2 Jahren eine überfällige Reaktion, seit 2 Jahren Steueraußenstände von 60 Milliarden €. Es fällt dem listigen Griechen eben einfacher, den tumben Deutschen anzumachen statt selbst schnell und effizient die Maßnahmen durchzuführen, die seit Jahren aus Unfähigkeit oder aus Vorsatz verschleppt werden. In spätestens 2 weiteren Jahren werden sich zwei Skelette beim Arzt treffen- ein griechisches und ein deutsches....
Gibt es auch Verhandlungen mit Deutschland oder Großbritannien?
Um ihr Geld in Sicherheit zu bringen, investieren Griechen in deutsche Immobilien: Athen kauft Berlin - REPORT MAINZ | SWR.de
Reiche Griechen kaufen Luxusimmobilien in London - Geld - sueddeutsche.de
Oder wird jetzt wieder der Schweizer Buhmann ausgepackt? Dort sollen zwar 10% der ins Ausland transferierten Werte gebunkert sein. Aber die an 100% fehlenden 1 - 2% wären auch ganz interessant.
Ankündigung: Jetzt machen wir aber ernst!!!! Die Griechen erfinden wirklich die besten Märchen und wir sitzen ergriffen im Kreis und lauschen gebannt. :-)
Der Hammer aber ist: bei den Kleinrentnern eine Kürzung von 30 € vornehmen zu wollen - deutlicher kann man den miesen Charakter der dortigen "Eliten" eigentlich nicht darstellen.
Wie sprach doch einmal eine adlige Dame vor über 200 Jahren als man ihr vortrug das das Volk hungere weil kein Brot vorhanden: "Dann sollen sie doch Kuchen essen".
Noch 'ne griechische Ankündigung.
Die Troika sollte bei den Schweizern nachfragen, ob wirklich eine solche Anfrage aus GR gekommen ist. Ich bezweifele das.
wenn Sie Grieche wären,Steuern zahlen?Bei dem Finanzsystem?Nie und nimmer!!
Das Ganze ist das Papier nicht wert auf dem es steht!
Im Dezember 2011 ist der griechischstämmige sozialistische Schweizer Politiker Josef Zisyadis vom griechischen Parlament vorgeladen worden.
Grund dafür seine Aussage, frei übersetzt: „Für die griechischen Abgeordneten, links wie rechts, wären zu viele Interessen auf dem Spiel“ um die Verhandlungen des Steuerabkommen mit der Schweiz vorwärtszubringen.
Die Kontakte für die Verhandlungen des Steuerabkommens stammen aus dem Jahr 2005.
Das ist wirklich nur Optik für die Troika ! Steuerprüfer müssen sie losschicken im eigenen Land und auch die bereits festgelegten Steuern eintreiben - davon ist nix zu hören und zu lesen. Naja, dann müßten ja auch viele Regierende nebst Kumpels und Familie dort Steuern zahlen - das geht natürlich nicht.