DPADie Hoffnung der Schlecker-Mitarbeiter schwindet: Die Finanzierung von Auffanggesellschaften für 11.000 Angestellte ist gescheitert, weil Bayern dafür nicht bürgen will. Bereits kommenden Montag droht den Verkäuferinnen der Jobverlust - außer die Regierung in Stuttgart springt ein.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...824598,00.html
11.000 Arbeitslose tun der Staatskasse halt mehr weh als 4. Einfach mal nachrechnen, wie teuer das für den Staat wird, wenn alle komplett arbeitslos werden. Machen Sie mal eine schlichte Modellrechnung, dann sehen Sie wie teuer das ist und dann schauen Sie sich nochmal den Betrag für eine Auffanggesellschaft an. Es nimmt sich wenig. Denken Sie etwa, die Politiker machen das zum Spaß und aus lauter Wohltätigkeit? Etwas naiv, meinen Sie nicht?
[QUOTE=glen13;9910075]Insolvenzantrag wurde Ende Januar gestellt. Also gibt es Insolvenzgeld für Februar, März und April. Seit Ende Januar konnte man sich um eine neue Stelle bemühen.[/QUOTE
... und ich bin sicher, dass viele schon eine neue Stelle gefunden haben. Hier in Bayern hängt in jedem dritten Laden ein Aushang "Aushilfe gesucht" oder "Kassierer/in gesucht". Kann ja nicht so schwer sein.
Wie mir diese Worthülsen auf den Senkel gehen. Insbesondere "tragfähiges Konzept" wird immer gern genommen. Konzepte verkaufen keine Waren, dass ist schon etwas komplexer.
Der Konkurrenzdruck bei Drogeriewaren ist immens und so wie ich das verstanden habe, haben die Schleckers eine ganze Menge Kohle aus der eigenen Schatulle bezahlt.
Dafür hat unsere Regierung für kriminelle Griechen(nicht das gemeine Volk)Verständnis, die Milliaden Euro Schwarzgelder auf Schweizer Konten haben.
Das fing schon in der Onassiszeit an.
Steuern zahlen ist für sie ein Fremdwort.
Unsere Kanzlerin meckert nur.
Aber keine Reaktion.
Wie immer.