Die Meldung erinnert an eine begruendbare Sicht der Dinge, das die Zeit was rein Subjektives ist.
Also auch nur ein Hirngespinst unserer Spezies.
Wir haben ein paar Mikroorganismen in uns, die uns einen "Zeittakt" vorgaukeln, also vermutlich Ortsveraenderungen im Raumzeit-Kontinuum als sequentielle Zustandsaenderungsschritte vorschlagen.
Weil wir das Raumzeitkontinuum zwar mathematisch nachzuweisen aber mit den uns gegebenen Moeglichkeiten des Zentralnervensystems nie zu "begreifbar" in der Lage sind.
Bei dieser Inkontinenz, Zeit nur als etwas Verfliessendes zu begreifen, nimmt es kein grossen Wunder, dass sich die Evolution des Tricks eines subjektiv dehnbaren Zeitverlaufes bedienen muss, um ein paar Individuen vor dem schnellen Gefressenwerden zu retten.
Ein paar Tennisspieler koennen davon profitieren aber auch ausgeschlafene und trainierte Strassenverkehrsteilnehmer sowie professionelle Menschenjaeger oder Menschenschlaechter (Elitepolizei, einsatztrainierte Soldaten).
Sie alle und wir alle profitieren halt davon, solange es uns gelingt, im Leben bleiben.
Also alle unsere internen Mikroorganismen noch funktionsfaehig sind (Darmflora und Fauna sowie Koerperzellenpopulationen). Denn wir bestehen ja aus diesem Konzert der Kleinen. Wir sind nichts anderes, als so ein Konzert.

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