Wer als Kind schlau ist, greift als Jugendlicher und Erwachsener eher zu illegalen Drogen, sagen britische Forscher. Das Elternhaus spielt dabei keine Rolle -*Charaktereigenschaften und das Geschlecht jedoch schon.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...797764,00.html
Die englische Langzeitstudie brachte als nur das Eine zum Vorschein: Den Konjunktiv.
Hoffentlich nehmen das nicht wieder einige als "Beweis" für ihre "überragende Intelligenz" wie das bei ADHS heute allgemein üblich ist.
Ich glaube kein Wort. Aufklärung bringt bei intelligenten Kids mehr als bei weniger talentierten.
Solche Studien sind Opfer einer Koinzidenz, deren Ursache die Forscher noch nicht mal im Ansatz erkennen. Dazu:
Von einer Koinzidenz zweier oder mehrerer Ereignisse auf einen kausalen (ursächlichen) Zusammenhang zu schließen, stellt logisch betrachtet einen Fehlschluss dar
Sie implizieren hier bereits eine durch nichts Sachliches zu rechtfertigende Annahme, das nämlich(illegale)Drogen per se schlecht seien.
Diese Drogen sind nur deshalb illegal, weil ein Konsortium aus vorwiegend amerikanischen Firmen das so will.
Das gilt definitiv für Marihuana(bzw. einfach nur die Hanf-Faser). Ausreichend und leicht zugänglich für jeden zu recherchieren, längst erwiesen.
Die Koinzidenz, von der sie sprechen , gilt im Übrigen exakt auch für die Annahmen bzw. Studien, unter denen diese Drogen kriminalisiert und höchst fragwürdig "medizinisch" (schlicht korrupt) "untermauert" sind.
Aufklärung beeinhaltet mehr als fraktioniertes Halb-Wissen.
Jene, die im IQ Test besser abschnitten, griffen eher zu illegalen Drogen.
Es wäre interessent, welches "Konsumverhalten" sie an den Tag legten.
Waren es gesundheitliche Bedenken, da unsere legalen Drogen ziemlich gesundheitsschädlich sind? (ein Argument der >Hanffreunde<)
War es Forscherdrang, der Wunsch selber zu erfahren, wie sich der Drogenrausch anfühlt?
War es eine Flucht vor einer Wirklichkeit, welche die Intelligenteren eher als >schrecklich< empfinden?
War es Wissbegierde, der absichtliche Konsum psychoaktiver Stoffe (wie bei Aldous Huyley in Pforten der Wahrnehmung)?
Dieser Artikel bzw. diese interessante Studie lässt noch viele Fragen offen.
jeder kennt doch auch den Spruch: „Genie und Wahnsinn liegen oft dicht beieinander.“ ;-))
In einem anderen Forschungsbericht heißt es, dass Konservative in der Regel "Dümmer" sind (einen niedrigeren IQ), weil ihr Gehirn quasi so funktioniert. 1. Regel "Freund oder Feind?" 2. Regel: Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. - und sie dadurch weniger Neuem und somit auch weniger neuen Problemen, Fragestellungen sich gegenüberstehen und festgefahrener in den Denkspuren sind. Das im Zusammenhang mit der Faustregel "(illegale) Drogen böse!" und man ist sicher! (im IQ-Bereich)
Dass das menschliche Gehirn nach Bewusstseinsveränderung, Optimierung, Leistungssteigerung strebt und in dem Zusammenhang auch Drogen eine Rolle spielen, ist außerdem bekannt. Link: Schwerpunktthema: Das optimierte Gehirn
:-) Guter Einwurf!