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Verhaftung nach WikiLeak-Enthüllung: Obama jagt die Skandaljäger
Er wollte alles anders machen als George W. Bush: Barack Obama versprach mehr Transparenz im Umgang mit Regierungsinformationen. Tatsächlich verfolgt er Insider, die Missstände ausplaudern, viel härter als sein Vorgänger. Die Verhaftung im WikiLeaks-Skandal ist nur der bekannteste Fall.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...699321,00.html
- #140 08.06.2010 17:36 von
kein Titel
Geld bestimmt die Welt. Nicht erst seit der Krise 2008.
Was Sie für Bizarr oder Verschwörung halten, ist mir reichlich egal. Nur dürfen Sie sich trotzdem den Verdacht gefallen lassen, sich mit der Thematik kein wenig auseinandergesetzt zu haben.
Folgen Sie den Kapitalkreisläufen und beherzigen Sie den Spruch "Hinter jedem Vermögen steht ein Verbrechen und hinter jedem noch größeren Vermögen ein noch größeres Verbrechen!" Ist so, war so, und wird vorraussichtlich auch in diesen Jahrhundert so bleiben. - #141 08.06.2010 17:37 von
Kommt immer wieder mal vor
- #142 08.06.2010 17:52 von
Immer schlimmer oder was
Der Gedanke, dass Obama schlimmer ist als Bush ist nicht neu.
Umgekehrt könnte man aber auch mal sagen, dass Bush besser war als Obama ist und das Geroge II den Friedensnobelpreis hätte erhalten müssen. Das ist dann Spiegelleserlogik. - #143 08.06.2010 18:01 von
witzlos
Netter Versuch, aber leider zeigt er nur das sie sich die Doku nicht angesehen haben, sonst wüssten Sie, das es das 2 Parteinensystem, Republikaner und Demokraten, die in der Opposition zueinander stehen, nicht wirklich existiert. Das ist eins der großen Themen in der Doku.
Ausserdem heisst der Typ Glenn Beck. - #144 08.06.2010 18:10 von
- #145 08.06.2010 18:31 von
echter Unsinn
Jetzt könnte man sich natürlich der Frage stellen, wie kam es denn dazu das der Begriff "Verschwörungstheorie" landläufig synonym für Unsinn wurde, dann würden Sie nehmlich entdecken, das es von den Massenmedien herbeipropagiert wurde um all die (gerechtfertigte) Fragen zu den Geschenissen um den 11. September zu diskreditieren.
Desinformation ist absolut ein Mittel der Politik.
Jetzt ist es fast geschafft, das niemand mehr das Wort "Verschwörung" überhaupt aussprechen will.
- Weil alle Verschwörungstheorien Unsinn sind, gibt es auch keine Verschörungen.
Wenn Sie das glauben sind Sie naiv.
Und was "landläufig" schon für ein echter Unsinn geglaubt worden ist und immernoch geglaubt wird, zeigt uns die Geschichte.
Heute sind wir ja alle aufgeklärt, nicht wahr, und Sie ganz vorne mit dabei,... obwohl, selbstverliebtes Wortgeklingel und Sophisterei kann ich nur in ihren Worten sehen. - #146 08.06.2010 18:38 von
- #147 08.06.2010 22:41 von
hehe
In der Sprache ein wenig heftig, in der Sache genau richtig. Am besten hat mir dieser Satz gefallen:
"denen es gefällt, Dinge so darzustellen, als wäre Obama nicht Teil einer Administration - von Wahlterminen und Gesetzen und Kammern kontrolliert und von politischen Prozessen bestimmt - sondern ein Gottkaiser, der bloß zu faul ist, mit dem Finger zu schnippen." - #148 09.06.2010 06:21 von
jaja Realität und Nazikeule
Klar, Obama hat 430000 Jobs geschaffen, 400000 davon sind kurzfristige staatliche Stellen für eine Volksbefragung (census worker). Die Linke würde frohlocken, staatliche Stellen zum Aufspühren von Privatvermögen.
Obama will anderen Nationen verbieten zu sparen, ganz im Sinne des Ökonomie-Sozialisten und Berufsschwachkopf Keynes, dessen Herde nach 40 Jahren die Grundregel der Demokratie immer noch ignoriert.
Ausgaben werden nie zurückgefahren, denn Realität < Wählerstimmen.
Obama hat mehrere Banken und GM verstaatlicht.
Ganz eindeutig eine Urkapitalistische, neoliberale, nein sogar Libertäre Politik, wie alles böse in der europäischen, an Schulden erstickenden Welt.
Aber is ja alles gar kein Problem, in Japan läufts ja auch immer noch und unsere Söhne für unsere Sünden sterben lassen fand ja der Allmächtige schon immer cool. - #149 09.06.2010 11:24 von
America comes first.
Ist ja ganz lustig wie viele Menschen sich von Obama entäuscht fühlen. Hat was von einem Mann (Obama), der einer Frau(v.a. europäische Medien und deren Leserschaft) die Sterne vom Himmel holen und sie heiraten möchte, aber sie dann doch mit ihrem Kind (Lobeshymnen, Dokus, falsche Erwartungen) sitzen lässt.
Dabei war doch jedem rational denkenden Menschen klar, dass Obama als allererstes kein Farbiger sondern Amerikaner ist. Er ist US-Präsident und nich Wohltäter. America comes first! Bei jedem Präsidenten.
Ich habe mich nie dieser Obamania anno 2008 hingegeben, weil ich nunmal Realist bin. Und kein Träumer.
2009 war Obamas Jahr. Ich war froh, dass er Präsident wurde. Aber ich erwarte nicht mehr viel von ihm. Für die Gesundheitsreform gebührt ihm aber Respekt.
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