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Vergleichsstudie: Normalverdiener können sich weniger leisten als im Jahr 2000

Es ist ein ernüchterndes Ergebnis: Deutschland ist zwar in den vergangenen zehn Jahren deutlich wettbewerbsfähiger geworden, aber der Preis für die Beschäftigten ist hoch. Laut einer*Studie haben fast alle Arbeitnehmer seit dem*Jahr 2000 massiv*an Kaufkraft eingebüßt - teilweise bis zu 22 Prozent.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...775232,00.html
  1. #1

    Kein Problem für die Meisten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist ein ernüchterndes Ergebnis: Deutschland ist zwar in den vergangenen zehn Jahren deutlich wettbewerbsfähiger geworden, aber der Preis für die Beschäftigten ist hoch. Laut einer*Studie haben fast alle Arbeitnehmer seit dem*Jahr 2000 massiv*an Kaufkraft eingebüßt - teilweise bis zu 22 Prozent.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...775232,00.html
    Bewusster Konsum ist wichtiger als permanentes MEHR.
    Schlimm wird es, wenn es an die Existenzschwelle geht, wo die allerdings in einem Wohlstandsland wie Deutschland liegt, hat mir noch keiner schlüssig beweisen können.
  2. #2

    Na sowas!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist ein ernüchterndes Ergebnis: Deutschland ist zwar in den vergangenen zehn Jahren deutlich wettbewerbsfähiger geworden, aber der Preis für die Beschäftigten ist hoch. Laut einer*Studie haben fast alle Arbeitnehmer seit dem*Jahr 2000 massiv*an Kaufkraft eingebüßt - teilweise bis zu 22 Prozent.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...775232,00.html
    Na sowas. Das ist sicher auch noch schöngerechnet. Wie siehts mit der Kaufkraft von Leuten aus die ihr Geld (=andere) für sich arbeiten lassen?

    Wie war der Vorwurf an Hartz IV-Empfänger? Die legen auch die Beine hoch und lassen andere für sich arbeiten, nicht wahr?
  3. #3

    -

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist ein ernüchterndes Ergebnis: Deutschland ist zwar in den vergangenen zehn Jahren deutlich wettbewerbsfähiger geworden, aber der Preis für die Beschäftigten ist hoch. Laut einer*Studie haben fast alle Arbeitnehmer seit dem*Jahr 2000 massiv*an Kaufkraft eingebüßt - teilweise bis zu 22 Prozent.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...775232,00.html
    Wow, welch Erkenntis. Ist da schon der Kaufkraftverlust durch den Euro reingerechnet?
  4. #4

    Das verstehe ich jetzt nicht.

    Das ist doch das erklärte Ziel der Politik, daß wir uns zukünftig auf dem Globus etwas bescheidener geben.

    Hört denn niemand zu?
    Und Geld scheint es ja noch genug zu geben, das bei uns nicht mehr benötigt wird.
    Es liegt also alles im Plan.
  5. #5

    Gut so

    Geld verdirbt bekanntlich den Charakter, und sozial ist ja nur Arbeit allein-also sind wir charakterlich wertvoller und deutlich sozialer geworden.

    Zumal der Effekt durch den Teuro ja noch vervielfacht wurde. Real hat sich das allgemeine Leben (Essen, Kleidung, Miete, Strom) in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Nicht gefühlt, sondern real. Ich esse seit Jahren ungefähr das gleiche, Brot/Brötchen mit Aufschnitt und Mittags warm, was man hierzulande eben so ist. Konnte ich früher mit 50 DM inklusive Getränke für den Wocheneinkauf hinkommen, zahle ich dafür heute ungefähr 55€. Und ich kaufe nicht bei Feinkost Ferkel, sonder bei den Discountern-billiger gehts nur, wenn ich den Aldilaster entführen würde.

    Das wird sich aber auch wieder ändern. Der Euro wird verschwinden, die Grenzen werden wieder hochgezogen und der Ökowahn ist auch schon zur Hälfte überwunden. Nach diesem Wahldorfschüler-FDP-Jahrzehnt geht das normale Leben wieder los.
  6. #6

    Das entspricht voll den Grundsätzen "christlicher Politik"

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist ein ernüchterndes Ergebnis: Deutschland ist zwar in den vergangenen zehn Jahren deutlich wettbewerbsfähiger geworden, aber der Preis für die Beschäftigten ist hoch. Laut einer*Studie haben fast alle Arbeitnehmer seit dem*Jahr 2000 massiv*an Kaufkraft eingebüßt - teilweise bis zu 22 Prozent.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...775232,00.html
    wie in Matth 25,29 beschrieben: Wer hat dem wird gegeben werden...
  7. #7

    Fachkräftemangel

    Und auch hier wieder: Die Preise für Arbeitskräfte (=Löhne) sinken.
    Also kann es keinen Fachkräftemangel geben, denn im Mangel müssten die Preise steigen.
  8. #8

    Und das soll noch jemanden verwundern?! Ich lach mich ...
  9. #9

    Wählt Intelligente in die Parlamente!

    Liebe Statistiker, das wussten wir längst, weil wir es seit 2000 Monat für Monat auf unserem Konto ablesen können. Jetzt sagt uns aber doch bitte auch, wo das ganze Geld abgeblieben ist!








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