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Vergewaltigungsverdacht: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen Strauss-Kahn ei
APDominique Strauss-Kahn hat ein juristisches Problem weniger: Die Staatsanwaltschaft in Lille ermittelt nicht mehr gegen ihn wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Ein Callgirl hatte Strauss-Kahn bezichtigt, sie zum Sex gezwungen zu haben - nun spricht sie von Einvernehmlichkeit.
Vergewaltigungsverdacht: Ermittlungen gegen Strauss-Kahn eingestellt - SPIEGEL ONLINE
- #1 02.10.2012 14:03 von
- #2 02.10.2012 14:19 von
So ist es
Was auch immer tatsächlich geschehen ist, tendenziell konnte ihm bislang wenig nachgewiesen werden und die geänderten Aussagen der Klägerinnen lassen die beiden nicht gerade glaubwürdiger erscheinen. Am Ende wird sich vielleicht herausstellen, dass nichts gewesen ist, aber dennoch wird eine Karriere (politisch motiviert?) beendet worden sein. Schlimm.
- #3 02.10.2012 14:24 von
- #4 02.10.2012 14:34 von
- #5 02.10.2012 15:11 von
Rufmord ist weit verbreitet
Neben der Nazi-Keule ist der Vergewaltigungsvorwurf das meist verbreitete Mittel zum Rufmord heute in Deutschland. Mit diesen beiden Mitteln werden unter tatkräftiger Mithilfe der deutschen Qualitätsmedien bevorzugt konservative Leistungsträger und Politiker abserviert.
Ekelhaft - aber da nicht nur Journalisten dieses Spiel mitmachen, sondern viele Bürger gerade zu begeistert sind über die neue Version von Brot und Spiele, wird sich daran auch in Zukunft nichts ändern. - #6 02.10.2012 15:13 von
- #7 02.10.2012 15:20 von
Alles freiwillig
[Zitat von sysop] ... In einem Schreiben habe sie Mitte August zudem erklärt, den sexuellen Handlungen zugestimmt zu haben. ...
Das Schreiben hat sie mit Sicherheit völlig ohne jeden äußeren Druck verfasst. Prostituierte sind ja alle so frei in ihrem Handeln.
Es ist außerhalb jeden Vorstellungsvermögens, dass ihre frühere Aussage gegenüber den Ermittlern im Vertrauen auf behördlichen Schutz gemacht wurde und dieser seltsamer Weise ausgeblieben ist. - #8 02.10.2012 15:22 von
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