Vergewaltigungsverdacht: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen Strauss-Kahn ei

APDominique Strauss-Kahn hat ein juristisches Problem weniger: Die Staatsanwaltschaft in Lille ermittelt nicht mehr gegen ihn wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Ein Callgirl hatte Strauss-Kahn bezichtigt, sie zum Sex gezwungen zu haben - nun spricht sie von Einvernehmlichkeit.

Vergewaltigungsverdacht: Ermittlungen gegen Strauss-Kahn eingestellt - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Das Ziel ist erreicht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dominique Strauss-Kahn hat ein juristisches Problem weniger: Die Staatsanwaltschaft in Lille ermittelt nicht mehr gegen ihn wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Ein Callgirl hatte Strauss-Kahn bezichtigt, sie zum Sex gezwungen zu haben - nun spricht sie von Einvernehmlichkeit.

    Vergewaltigungsverdacht: Ermittlungen gegen Strauss-Kahn eingestellt - SPIEGEL ONLINE
    Warum noch ermitteln - das Ziel ist erreicht
    Strauss-Kahn ist erledigt
    Ein Schelm wer böses dabei denkt
  2. #2

    So ist es

    Zitat von AlbertGeorg Beitrag anzeigen
    Warum noch ermitteln - das Ziel ist erreicht
    Strauss-Kahn ist erledigt
    Ein Schelm wer böses dabei denkt
    Was auch immer tatsächlich geschehen ist, tendenziell konnte ihm bislang wenig nachgewiesen werden und die geänderten Aussagen der Klägerinnen lassen die beiden nicht gerade glaubwürdiger erscheinen. Am Ende wird sich vielleicht herausstellen, dass nichts gewesen ist, aber dennoch wird eine Karriere (politisch motiviert?) beendet worden sein. Schlimm.
  3. #3

    Gut so

    Zitat von AlbertGeorg Beitrag anzeigen
    Warum noch ermitteln - das Ziel ist erreicht
    Strauss-Kahn ist erledigt
    Ein Schelm wer böses dabei denkt
    Das Ziel hat er mit seinem Lebenswandel und dem regelmäßigen Betrug an seiner Frau selbst geschaffen. Geschieht ihm gerade recht! Solche Typen sind die allerletzten, die wir in der Politik brauchen.
  4. #4

    Lebenswandel?

    Zitat von FrankH Beitrag anzeigen
    Das Ziel hat er mit seinem Lebenswandel und dem regelmäßigen Betrug an seiner Frau selbst geschaffen. Geschieht ihm gerade recht! Solche Typen sind die allerletzten, die wir in der Politik brauchen.
    Was geht Sie sein Lebenswandel an und sein "regelmäßiger Betrug"? Sittenwächter wieder einführen?
  5. #5

    Rufmord ist weit verbreitet

    Neben der Nazi-Keule ist der Vergewaltigungsvorwurf das meist verbreitete Mittel zum Rufmord heute in Deutschland. Mit diesen beiden Mitteln werden unter tatkräftiger Mithilfe der deutschen Qualitätsmedien bevorzugt konservative Leistungsträger und Politiker abserviert.

    Ekelhaft - aber da nicht nur Journalisten dieses Spiel mitmachen, sondern viele Bürger gerade zu begeistert sind über die neue Version von Brot und Spiele, wird sich daran auch in Zukunft nichts ändern.
  6. #6

    Zitat von Eldegar Beitrag anzeigen
    Was geht Sie sein Lebenswandel an und sein "regelmäßiger Betrug"? Sittenwächter wieder einführen?
    Sind Sie wirklich so tolerant? Wenn Ihre Tochter / Schwester / Nichte / Cousine / Freundin / Frau Ihnen sagt, sie denke darüber nach, sich zu prostotuieren, sagen Sie dann: "Willst Du nicht erst ein Praktikum machen?"
  7. #7

    Alles freiwillig

    [Zitat von sysop] ... In einem Schreiben habe sie Mitte August zudem erklärt, den sexuellen Handlungen zugestimmt zu haben. ...
    Das Schreiben hat sie mit Sicherheit völlig ohne jeden äußeren Druck verfasst. Prostituierte sind ja alle so frei in ihrem Handeln.
    Es ist außerhalb jeden Vorstellungsvermögens, dass ihre frühere Aussage gegenüber den Ermittlern im Vertrauen auf behördlichen Schutz gemacht wurde und dieser seltsamer Weise ausgeblieben ist.
  8. #8

    ...

    Zitat von peter_30201 Beitrag anzeigen
    Sind Sie wirklich so tolerant? Wenn Ihre Tochter / Schwester / Nichte / Cousine / Freundin / Frau Ihnen sagt, sie denke darüber nach, sich zu prostotuieren, sagen Sie dann: "Willst Du nicht erst ein Praktikum machen?"
    Das sicher nicht, aber es gilt immer noch die Unschuldsvermutung.
    Zudem geht sein Privatleben niemanden etwas an.