Diesmal ist DSK mit ziemlicher Sicherheit gelinkt worden - da stimme ich # 24 voll zu, allerdings nicht vom Zimmermädchen, sondern von ganz anderen Personenkreisen. Das Zimmermädchen war lediglich Trittbrettfahrer und hat es vor allem aufs Abkassieren angelegt; das wurde sehr schnell offensichtlich. Ich finde solch ein Verhalten ekelhaft, denn es trägt dazu bei, dass tatsächliche Vergewaltigungsopfer nicht ernst genommen werden. So gesehen finde ich DSKs Schadensersatzforderung nur richtig, denn so wird verhindert, dass die Dame auch noch Kapital aus den Vorkommnissen ziehen kann. Wer weiß, vielleicht schreibt sie ja bereits an einem Buch, etwa mit dem Titel "was wirklich in Suite xyz geschah" - geldgierige Menschen können da sehr erfinderisch sein - davon würde sie dann finanziell nicht mehr profitieren, falls DSK sich vor Gericht durchsetzt.
Das bedeutet nicht, dass ich das Verhalten von DSK in Ordnung finde. Der ist schon häufig mit Sexeskapaden unangenehm aufgefallen und als notorischer Grapscher in Erscheinung getreten. So ein Mensch hat im Amt des französischen Staatspräsidenten nichts zu suchen, denn Politiker mit solchen "Schwächen" sind leicht erpressbar.
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