Leider verstehen viele nicht den Unterschied zwischen Homophobie und aktiver Diskriminierung von Schwulen, Lesben, Inter- und Transsexuellen. Während man Menschen, die keine Spinnen oder Schlangen oder enge Aufzüge nicht mögen, zugesteht, nicht wirklich feindselig gegen Spinnen oder Aufzüge zu sein, suggeriert man den Menschen, die keine Homo- und Transsexuellen mögen, immer gleich eine Diskriminierung dieser. In den USA gibt es in Schwulenhochburgen wie kalifornischen und anderen Elite-Unis eine sogar automatische Privilegierung dieser Gruppen, obwohl dort die Gesellschaft bei jeder Fragestellung schon
prüft, ob nicht irgendein Privilegierter diskriminiert werden könnte. Wer z.B. nicht mit homo- und transsexuellen in einer WG wohnen will - Wohnungen sind in Palo Alto unbezahlbar, der gilt gleich als intolerant oder gar diskriminierend. Wer eine lesbische Professorin anzeigt, weil sie ihre Mitarbeiterin belästigt, gilt als jemand, der die Unterstützung von Lesben durch Unis nicht verstanden hat. Absurde Welt. In Kalifornien wird man als Hetero automatisch diskriminiert. Homophobe gelten nicht als Menschen, da lobt man sich fast schon Putin.