Eine Ansammlung von altbekannten Statements:
1. Wir haben so tolle Bundespräsidenten gehabt:
Theodor Heuss hatte dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt, dass Hitler erst diese furchtbaren Möglichkeiten gegeben hat. Jeder normale Mensch hätte sich doch aus Scham anschließend aus der Politik herausgehalten. Nicht so Herr Heuss egal was man verbrochen hat: Hauptsache vorneweg!
Heinrich Lübke war so eine Art Witzfigur, man musste sich als Deutscher schämen sobald er den Mund öffnete: z.B. Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Neger...
Ich habe einen Ausschnitt des damals amtierenden BP beim Besuch seiner ehemaligen Schule im Sauerland gehört. Es ist Unmöglich aus diesem hilflosen Gestammel herauszuhören was er eigentlich sagen wollte.
Warum sollte eine Wahl des Volkes das Amt des Bundespräsidenten beschädigen. Er wäre immerhin von der Mehrheit des Deutschen Volkes gewählt worden. Damit hätte aber das bis jetzt praktizierte unwürdige Geschacher im Hintergrund ein Ende. Der BP wäre auch in der ersten Amtszeit unabhängig von den Parteien.
Es ist mir auch rätselhaft, warum eine Direktwahl eine Änderung der Kompetenzen zur Folge haben soll. Das ist doch nur ein an den Haaren herbeigezogenes Argument, damit man mal wieder Richtung Weimar zeigen kann und damit jede vernünftige Diskussion abwürgen.
Die Bundesversammlung betrachten die Parteien doch auch nicht als eine seriöse Veranstaltung! Sehen Sie sich doch mal an, welche Leute auf den Listen der Landtage für die Bundesversammlung stehen. Fußballer, Schauspieler, Sänger,
etc..
Es wäre doch so einfach: Jede der im Bundestag vertretenen Parteien stellt einen Kandidaten auf und das Volk stimmt ab.
Ich weiß, das ist reine Utopie. Die Politik wird niemals das Volk befragen, wenn es wichtig wird (Z.B. EU-Erweiterung, Euro, EU-VErfassung etc.). Schade eigentlich.



