Verdacht der Insolvenzverschleppung: Staatsanwalt ermittelt gegen P+S-Werften
DPANach dem Insolvenzantrag geht der Ärger erst los: Die Rostocker Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die P+S-Werften wegen Insolvenzverschleppung und der Schweriner Landtag setzt einen Untersuchungsausschuss ein. Auch der Ministerpräsident muss wohl in den Zeugenstand.
Gehälter nicht mehr bezahlbar: 100% Insolvenzverschleppung
denn genau dafür gibt es maximal 3 Monate Konkursausfallsgeld bzw. Insolvenzgeld vom Arbeitsamt, damit das eben NICHT passiert daß die Angestellten Gehaltsforderungen gegenüber der insolventen Gesellschaft anmelden müssen. Das ist menschenverachtend, denn man stiehlt damit jenen das Geld aus der Tasche, die am allerwenigsten am Betriebsrisiko mit tragen. Ich kenn das aus zwei Insolvenzen die ich nur knapp durch Kündung und neuen Job verfehlt hab. Nur wo gibts da "im Osten" denn Jobs? Die Werftarbeiter haben doch überhaupt keine Chance gehabt.