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Verdacht der Bestechlichkeit: Staatsanwälte ermitteln bundesweit gegen Krebsärzte
CorbisScheinstudien, angebliche Beraterverträge, illegale Importe: Wegen des Verdachts der Bestechlichkeit ermitteln Staatsanwälte aus ganz Deutschland nach SPIEGEL-Informationen bundesweit gegen Krebsärzte und Pharmaunternehmen. Auch Apotheker sind ins Visier der Ermittler geraten.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...826034,00.html
- #1 07.04.2012 06:55 von
aus geschlossenem Forum
Zitat:
""11.10.2010 17:14 von
TillD
1.000.000
Die Aufgabe der Krebsforschung ist nicht, ein oder zwei Mittel gegen _den_ Krebs zu finden, sondern eine Million Mittel gegen eine Million Krebse. Jeder Krebs ist bei jedem Menschen ein bisschen anders, also wirkt auch jedes Medikament bei jedem etwas anders. Dass sich das unterm Strich in der Statistik als 'nicht signifikant' zeigt, ist dabei völlig klar.
Das sollte man bei der Bewertung solcher Studien im Hinterkopf behalten. ""
Angenommen die Zahl von einer million Krebsen stimmt, ist es kein Wunder, dass viele Ärtzte nur Quacksalber sind. - #2 07.04.2012 07:08 von
- #3 07.04.2012 07:51 von
- #4 07.04.2012 08:01 von
Alles für alle?
Der medizinische Fortschritt macht das Gesundheitswesen stetig teurer! Eine Versorgung nach dem Pinzip alles für alle wird in Zukunft nicht finanzierbar seien. Hier müssen Lösungen gefunden werden. Das ist leider alternativlos!
- #5 07.04.2012 08:09 von
- #6 07.04.2012 08:15 von
Nur ein weiterer Beweis, dass die Gier endgültig die treibende Kraft auch bei den Ärzten geworden ist.
- #7 07.04.2012 08:33 von
Die Zytostatika werden in konzentrierter Form frisch für die Infusionslösung zubereitet und an die Praxis/Klinik ausgeliefert. Diese Zubereitungen werden dann vor Ort in einen Beutel mit NaCl eingeleitet und danach dem Patienten infundiert.
Was Sie also sehen, ist ein NaCl-Beutel, indem wahrscheinlich die Zytostatika-Präparation enthalten ist. - #8 07.04.2012 08:39 von
Chemotherapie bringt keine Besserung. Diese Erkenntnis ist schon seit Jahren bekannt. Die Mortalität nach 5 Jahren ist identisch, ganz gleich ob mit oder ohne Chemotherapie behandelt wurde. Selbst im Magazin Spiegel ist über diese Tatsache bei Schwerstkranken Tumor-Patienten schon berichtet wurden.
Auf der anderen Seite würden kommunale Krankenhäuser reihenweise Konkurs anmelden, wenn diese nicht über teure Chemotherapie-Behandlungen sich querfinanzieren würden.
Außerdem werden auch zahlreiche Arztpraxen, Pharma-Arbeitsplätze, Apotheken-Unterhalte mit Gewinnen aus chemotherapeutischen Mitteln wirtschaftlich gut am Leben erhalten.
In diesem Sinne: Akzeptieren wir einfach die Sinnlosigkeit der Chemotherapie, damit am anderen Ende die Wirtschaft boomt.
Das gleiche haben wir übrigens auch bei der Massentierhaltung. Am Ende für Mensch und Umwelt auf Dauer schädlich. Aber damit das System "Brot und Spiele" kostengünstig aufrechterhalten werden kann, wird so weitergemacht wie bisher.
Noch einen schönes Osterfest an alle Profiteure des Systems. Mögen Sie noch lange hohe Erträge mit sinnlosen oder schädlichen Dingen erwirtschaften. - #9 07.04.2012 08:42 von
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