Der Druck auf den ehemaligen Sprecher von Bundespräsident Christian Wulff wächst. Jetzt haben die*Ermittler*Olaf Glaesekers*Dienstzimmer im Bundespräsidialamt durchsucht. Gegen den langjährigen Vertrauten des Staatsoberhaupts wird wegen des Verdachts der Bestechlichkeit ermittelt.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...812037,00.html
Jetzt aber schnell auf den Sprecher losgehen damit der eigentliche Oberabsahner der Nation in den Hintergrund gerät. Pfui Teufel
Soll mir doch keiner sagen dass der Wulff nichts gewusst hat.
Schon merkwürdig: Warum wurden erst jetzt, 10 Tage nach den privaten Räumen, dessen frühere Diensträume durchsucht? So blieb genügend Zeit, dort kompromittierende Beweise zu vernichten.
Ich kann das Thema nicht mehr hören. Wullf bleibt im Amt (sehr bedauerlich) und fertig. Als Bürger habe ich verstanden.
Viel wichtiger ist, dass Deutschland bald noch mehr Rettungsmillarden für den Euro ausgeben wird. CDU, SPD und Co arbeiten bereits daran. Der Euro steht über allem, das ist gefährlich!
Und die Wahrheit erfahren wir Bürger auch, wie es sich in der EU gehört, nur scheibchenweise. Und die Medien fangen an, uns Bürger zu bearbeiten, dass wir bald noch mehr zahlen müssen.
Ja ist denn der Wulff immer noch nicht zurück getreten. Warum nervt uns dieses Thema immer noch? Jetzt kommt auch noch seine Freund Verbindung Glaeseker in die ständigen negativen Schlagzeilen. Wenigstens ermittelt bei ihm die Staatsanwaltschaft, während Wulff von dort nichts mehr zu befürchten hat. Aber sein zweifelhafter Beziehungssumpf bleibt weiter in den Schlagzeilen. Partylöwe Schmidt, Filmproduzent Gronewold, und der übrige Hannoveraner Sumpf ist Trumpf:
Was verbindet Maschmeyer, Geerken, Schröder, Glogowski und Wulff?
Dazu eine allgemeine Einschätzung über generelle Abläufe im politischen Alltag von Hans Herbert von Arnim:
Die Deutschland-Akte - Klartext von v. Arnim (3SAT) - YouTube
Sicherlich muss man in jedem Einzelvorgang eine genaue und faire Prüfung der Fakten und Hintergründe vornehmen, um rechtsstaatliche Maßstäbe einzuhalten. Dies gilt natürlich auch in diesem Fall, besonders für die Presse und die Journalisten.
Soll man darüber jetzt schon wieder nachdenken? Wen will die CDU-nahe "Bild" denn lieber? Sie soll doch noch ein paar Kandidaten vorstellen.