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Verdacht auf Wahlkampf-Hilfe: Maschmeyer bestreitet Schröder-Spende

Carsten Maschmeyer gibt nicht nach: Im SPIEGEL wehrt sich der Multi-Millionär gegen den Vorwurf, er habe Gerhard Schröder mit einer möglicherweise illegalen Wahlspende geholfen. Doch eine Ex-Mitarbeiterin der Staatskanzlei bleibt bei ihrer Aussage.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...759911,00.html
  1. #1

    .

    Ich habe den Panorama-Bericht gesehen. Für mich ist es erwiesen, dass Maschmeyer gespendet hat. Ungemütlich dürfte es jetzt für Steinmeier werden, der kommt wohl jetzt in Erklärungsnot.
  2. #2

    ISt so

    Ich glaube Herrn Maschmeyer sogar, dass er nicht bewusst diese konkrete Spende veranlasst oder beauftragt oder auf den Weg gebracht hat.

    Allerdings halte ich ihm wie vergleichbaren Persönlichkeiten vor, dass sie sich um "solche Peanuts" nicht direkt kümmern sondern eben Ihr Wasserträger mit windelweich formulierten mit verbindlichem Kern entsprechende Aufträge auf den Weg gegeben haben. Das müssen sie sich zumindest ethisch und moralisch vorhalten lassen.

    An Herrn Steinmeier gerichtet: Hut ab! Soviel Polytetrafluorethylen (allgemein als Teflon bekannt) verkraftet also der menschliche Körper ...Wi-der-lich!
  3. #3

    Ganz klar

    hier soll was verchleiert werden. Maschmeier und Schröder, Profitgeier und Hartz IV, Agenda 2010 Erfinder, machen gemeinsame Sache. Dass passt................
  4. #4

    Eine wirklich feine Gesellschaft, diese "Arbeiterführer"

    Wenn man das liest, kommt einem schon das kotzen!

    Dieser schmierige "Arbeiterführer" und Auto-Kanzler war sich doch nicht zu schade mit jeder "Wirtschafts-Hure" ins Bett zu gehen!

    Am meisten kotzt einen die Riester und Rüruprente an, die bei Licht betrachtet, doch außer heißer Luft und hohen Gebühren für den Versicherten nur fette Gewinne für diesen schmierigen Maschi eingebracht hat!

    Ich habe nichts gegen Gewinne und normales wirtschaftliches Verhalten, im Gegenteil, aber das ist eine Nummer zu schräg!

    Diese SPD braucht niemand mehr! Schade um eine ehemals gute Partei und Idee...!

    Schlimm ist nur, dass es keine wirkliche Alternative gibt, wie Mutti Merkel sagt, ist ja alles "alternativlos"!
  5. #5

    Berlin ist Tropico

    Tropico und andere Bananenrepubliken lassen grüßen, Deutschland gesellt sich zu Ihnen. Es war von Anfang an klar, das der Dünnbohrer Schröder eine Nummer zu klein war für das Kanzleramt. Also musste es einen gewissen Jemand geben, der Schröder mit einigen Milliönchen unterstützt hat, um den genehmen Kanzler zu kreieren. Mit HarzIV ist aus einem. Wohlfahrtsstaat ein Billiglohnland geworden, sehr zum Verdruss des ehrlichen Bürgers.

    Schröder=Köder ;-)
  6. #6

    Das riecht natürlich ...

    ... sehr streng nach politischer Korruption. Allerdings glaube ich nicht, dass das alles jetzt publik werden würde, wenn die SPD gegenwärtig in der Regierung wäre. Der Maschmeyer ist ja auch mit dem aktuellen Bundespräsidenten befreundet. War da nichts, oder kann darüber gegenwärtig nur nicht umfassend berichtet werden?
  7. #7

    ,,,

    Klar, in Ordnung ist das alles nicht, aber irgendwie kann ich den Maschi schon verstehen. Wer sich als Freiberufler oder Selbständiger in diesem Land verdingt, weiss, dass der grösste Kostentreiber und Umsatzverhinderer nicht selten die Regierung ist, die man aktuell gerade auszuhalten hat. Da ist es nur naheliegend, das ein Kaliber wie Maschmeyer versucht, das geringste Übel in Regierungsverantwortung zu sehen. Bei Dickschiffen, wie dem AWD, kommen da schnell mal ein paar Millionen mehr oder weniger zusammen, die eine nicht geeignete Politik im Jahr an Mehrkosten verursachen kann, um's mal platt zu formulieren. Würd's genauso machen. Wer lässt sich schon freiwillig zum Zahlmeister der Nation verdonnern.
  8. #8

    Ja, ja

    und für die 3 Mio. Villa in Hannover hat der Matschmeister die Finanzierung besorgt. Wo doch der Schröder seine Alimenten kaum zahlen konnte.
  9. #9

    Au weia!

    Das bedarf unbedingt der Aufklärung, dass diese geschieht, da bin ich mir sicher.

    Dass jedoch ausgerechnet FDP-Christian Lindner eine politisch-wirtschaftliche Verflechtung befürchtet, das entbehrt nicht der Ironie.


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