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Verdacht auf Geldwäsche: Razzia bei Schweizer Großbank UBS

dpaFranzösische Steuerfahnder haben offenbar Büros der Schweizer UBS durchsucht. Laut Nachrichtenagentur Reuters waren auch Privatwohnungen mehrerer Manager das Ziel der Fahnder. Dem Institut wird Geldwäsche und Beihilfe zur Steuerhinterziehung vorgeworfen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...843849,00.html
  1. #1

    Verdacht auf Geldwäsche

    Nur zu. Es sollten alle großen Banken dahingehend untersucht werden, wo sie in TZusammenarbeit mit Kunden die Steuer betrogen haben. Zudem muß bei allen Banken das Anlagegeschäft viel genauer geprüft werden als bisher. Hier ist die BaFin ein schlafender Tiger ...
  2. #2

    Schweizer Banken

    Zeit ist es geworden, daß es den Schweizer Banken mal an den Kragen geht.
    Den ganzen Wohlstand haben die Schweizer nur dem zu verdanken, daß sie die Mafia, Ditktatoren und Steuerflüchtlinge schützen und die Welt schaut zu!
  3. #3

    Los gehts...

    Jetzt wird den Steuerhinterziehern der Garaus gemacht. Schnappt sie euch und stellt sie vor den Kadi. Zeit war es schon lange. Die Italiener könnten auch mal solche Aktionen lancieren, da lohnt es sich bestimmt auch.
  4. #4

    Französische Steuerfahnder ...

    ... wissen schon lange davon, warum hat es so lange gedauert. Da waren wohl die Präsidentschafts Wahlen und die schwarzen Kassen der Aparatschiks und Parteien (beider Lager wohlverstanden) noch irgendwie lästig ;-)
  5. #5

    Los gehts...

    Jetzt wird den Steuerhinterziehern der Garaus gemacht. Erst Credit Suisse, dann UBS.Schnappt sie euch und stellt sie vor den Kadi. Zeit war es schon lange. Die italienischen Steuerbehörden könnten auch mal solche Aktionen lancieren, da lohnt es sich bestimmt auch.
  6. #6

    Steuerflüchtling = Steuerhinterzieher

    Deutsche Steuerhinterzieher, die uns alle schädigen, müssten wesentlich intensiver verfolgt und härter bestraft werden, als dies bislang der Fall ist. Straferlass oder Strafreduzierung durch Selbstanzeige oder Steuernachzahlung ist untauglich und absurd. Prominente Steuerflüchtlinge, wie z.B. Michael Schumacher, der ja einen großen Teil seines Reichtums seinen deutschen Fans verdankt, müssten die deutsche Staatsbürgerschaft verlieren, dürften hier keine Privilegien erhalten.
    Natürlich wird man auch durch intensivere Aufklärung und härtere Strafen Steuerhinterziehung nicht endgültig verhindern können, aber das Gefühl der Steuergerechtigkeit würde sich verbessern. Leider geht unsere Politik den entgegengesetzten Weg und baut Stellen in der Steuerfandung ab, mobbt oder degradiert erfolgreiche Steuerfahnder. Vermutlich aus Eigeninteresse?
  7. #7

    in die Bankenfalle gekrochen

    Zitat von eulenspiegel_neu Beitrag anzeigen
    Nur zu. Es sollten alle großen Banken dahingehend untersucht werden, wo sie in TZusammenarbeit mit Kunden die Steuer betrogen haben. Zudem muß bei allen Banken das Anlagegeschäft viel genauer geprüft werden als bisher. Hier ist die BaFin ein schlafender Tiger ...
    Der Staat hat sich doch selber genauso mit Bankkrediten eingedeckt
    und das Rettungsgeschirme in der EU fliesst ganz schnell wieder
    zu den Banken zurück, siehe Griechenland.

    Fazit:
    Steuern zu hoch aufgebrummt, um Kredite zu bedienen
  8. #8

    gesetzlose Finanzgeier

    Zitat von berner_bär Beitrag anzeigen
    ... wissen schon lange davon, warum hat es so lange gedauert. Da waren wohl die Präsidentschafts Wahlen und die schwarzen Kassen der Aparatschiks und Parteien (beider Lager wohlverstanden) noch irgendwie lästig ;-)
    Die Karawane zieht weiter
  9. #9

    Schulterzucken

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ...Dem Institut(UBS) wird Geldwäsche und Beihilfe zur Steuerhinterziehung vorgeworfen.

    UBS: Razzia bei Schweizer Großbank - SPIEGEL ONLINE
    Wenn man von deutschen Rechtsanwalts-Kanzleien beraten werden kann, wie man eine anonyme Kapitalgesellschaft ("Delaware-Modell") aufmachen kann,
    wenn allgemein bekannt ist, daß Vertretungen von Banken und Versicherungen in Cayman, Bermudas, BVI oder anderen "Steuerosen" (sic!) nur dazu dienen, Geldströme zu verschleiern und Steuern zu hinterziehen, dann ist die jetzige Aufregung wegen Lebensversicherungsmodellen der CS oder Verdachts auf Geldwäsche bei der UBS fehl am Platz, solange die Banken weiterhin ungestört ihren Geschäften auf Cayman nachgehen können.

    Im Übrigen:
    Das Lebensversicherungsmodell wurde im Vorfeld der Abgeltungssteuer heftig beworben, nicht nur von der CS, sondern von vielen Banken aus Liechtenstein und der Schweiz, ebenso wie LV-Fondsmodelle aus Luxemburg. Auf Börsentagen und Anlegermessen.
    Für jeden Starfverfolger öffentlich einsehbar.

    Nur damals wollte das keiner.
    Es war ja noch offensichtlich genug Geld im System.
    Und es war ja auch nur ein "Kavaliersdelikt", über das jeder augenzwinkernd reden konnte: "Hast Du auch schon...?"

    Da bleibt nur ein Schulterzucken über diese Aktionen.


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