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Verbrüdern beim Abiball: Lehrer werden Menschen, Eltern bleiben peinlich
So feierfreudig und melancholisch sind Abiturienten nur einmal während ihrer Schulzeit: ganz am Ende, beim Abiball. Rick Noack erzählt im letzten Teil seines Abiblogs von einer durchzechten Nacht, tanzenden Eltern - und den Geständnissen seiner Lehrer.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/a...772457,00.html
- #20 08.07.2011 09:21 von
....
dieser artikel ist einfach nur peinlich.
am schluss wird der schüler sentimental.
was ist das denn für eine haltung?
wenn ich die abendgarderobe der frauen anschaue,
dann frage ich mich, ob das eine halloween-party war.
ich empfehle, sich in regelmäßigen abständen zu treffen und ein ein klassenzimmer zu mieten. mit den ebenfalls eigeladenen lehrers kann man dann schule spielen. weil es so schön war. - #21 08.07.2011 13:13 von mcmercy
- #22 08.07.2011 13:23 von mcmercy
- #23 08.07.2011 13:46 von
Verfeinernder, triumphaler Sektgeschmack
Wir hatten den Ball auch in der Turnhalle unserer Schule und da wir genau dort neun Jahre zuvor verschüchtert bei der Einschulung gesessen sind, da wir dort unzählige Mal im Sportunterricht geschwitzt haben, nachmittags in der 10. Stunde oder morgens vor einer Klassenarbeit, gab das der Feier einen verfeinernden und triumphalen Sektgeschmack.
Es gibt mittlerweile auch gute Bücher zum Thema Abi und Abiball schön schildern und sich von der amerikanischen Teenie-Promwerken abheben.
Beispielsweise hier: abiballbuch.de - #24 08.07.2011 14:31 von
Welch Griesgrämigkeit!
Unser Abiball war bei weitem nicht die öde und gezwungene Veranstaltung die manche Forumsuser anscheinend erlebt haben.
Aber der liegt auch noch nicht so lang zurück.
Wir als Schüler sorgten selbstständig im Vorfeld des Abiballs mit "Abipartys" für das notwendige Kleingeld um den Abend auch angemessen finanzieren zu können, also nichts mit "sponsored by die Alten".
Das Programm, bei welchem auch die Eltern anwesend waren, wurde so gestaltet, das auch die introvertierteren Talente mal die Gelegenheit hatten, sich vor dem versammelten Jahrgang etwas hervorzutun, sei es nun mit Musikstücken, einer Akrobatikshow oder ähnlichem.
Und im Gegensatz zur vielleicht großen Mehrheit der Nutzer hier habe ich auch das gemeinsame Tanzen sehr genossen. Und dann mit der Tutorin an der Bar gemeinsam einen hinter die Binde gießen, das ist einfach unbezahlbar, vorausgesetzt man hat nicht so eine verkappte Einstellung zu den Pädagogen die einen mind. 2 Jahre lang geformt und begleitet haben, persönliche Fehden jetzt mal ausgenommen.
Der Höhepunkt des Abends war dann auch nach Mitternacht der Auftritt der eigens gegründeten Abiband, die auch mal die Sachen spielte, der mehr dem Publikumsgeschmack entsprachen.
Mein Beileid für all jene, welche ihren Abiball nicht so genießen konnten. - #25 08.07.2011 17:13 von
- #26 08.07.2011 18:12 von
Bedenklich
Es ist ja auch nicht die Intension eines Geschichtsstudiums Ihnen einen fundiertes Wissen über die Vergangenheit beizubrigenen sondern Ihre Fähigkeiten in Quellenlektüre und Bewertung, sowie im "Handwerkszeug" eines Historikers (Zitierweisen etc) zu schulen. Wenn sie im Rahmen des Studiums kein "Wissen" über die Geschichte aufgenommen haben, dann liegt das vielleicht der von Ihnen genannten Universität oder aber an der Art und weise wie Sie das Studium angegangen sind.
Ich persönlich habe in 4 Semestern Geschichte genug gelernt um mir keine Fernsedokus (zumindest nicht über die Standartthemen NS, Rom und Mittelalter) mehr ansehen zu können ohne Fehler oder Ungenauigkeiten zu finden. - #27 08.07.2011 20:22 von
- #28 09.07.2011 11:47 von
- #29 09.07.2011 18:52 von
Anti- Abiball
Unsere Tochter hat am Abend des Abiballs ein großes Feuer im Garten gemacht und ihre Schulunterlagen verbrannt.
Danach ging es ihr etwas besser.
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