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Verbraucherstudie: Amerikaner halten deutsche Autos für unzuverlässig
Das tut weh: Deutsche Autobauer galten über Jahrzehnte als führend in Sachen Zuverlässigkeit - nach Ansicht des renommierten "Consumer Report" sind diese Zeiten vorbei. Die US-Verbraucherschützer zählen BMW, Mercedes und Audi bei der Qualität zu den schlechtesten Automarken der Welt.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...726052,00.html
- #170 02.11.2010 11:41 von
@Pandora und alle, die noch nie in Amerika waren
Ich finde es nur immer wieder lustig wie Leute stumpf alles nachplappern was sie mal gehört haben oder denken daß sie Amerika kennen weil sie mal einen Hollywoodfilm gesehen haben. Tut mir leid, aber ihr Kommentar hier zeugt nur von Ihrer Unwissenheit und Borniertheit, weswegen Sie sich vielleicht in Zukunft etwas zurückhalten sollten oder sich erst einmal ein bissel belesen sollten, bevor Sie hier so einen gequirlten Mist von sich geben.
- #171 02.11.2010 12:03 von
Abgehängt
Ja in Deutschland wird sich gerade im ach so stolzen Automobilbau selbst immer kräftig was vorgelogen und die Automobilzeitschriften helfen kräftig dabei. Das ist ja noch nachvollziehbar, schließlich geht es um deutsche Arbeitsplätze. Man darf dann allerdings nicht erstaunt sein, dass man nicht mehr die besten Autos baut. Der Selbstbetrug geht ja hier im Forum weiter indem in vielen Beiträgen behauptet wird, die Amis seien technisch anspruchsloser und können deutsche Technik gar nicht genug wertschätzen. Dabei wird vergessen, dass ausnahmslos Spitzentechnologie aus den Luxus Divisions von Toyota, Honda und Porsche auf den ersten Plätzen gelandet sind und eben keine Billigautos. Das bedeutet, ja es ist möglich zuverlässige technisch hochwertige Produkte mit perfektem Spaltmaß anzubieten und die Kunden trotzdem zufrieden zu stellen.
- #172 02.11.2010 20:50 von varesino
Ami-Autos in Ami-Land
Dann noch die unendlichen weiten des Wandlerschlupfes, das runterschalten und sofort wieder hochschalten der Drei- oder Viergang Wandlerautomatik, mit plaerrendem Motor.
Schlimm, aber nach einer Woche ist es vorbei, man gleitet leicht wankend durch die Kurve, anstatt durchzupfeilen.
Man beschleunigt sanft mit wenig Gas und fährt mit Cruise-Ctrl. Man rutscht auf den ueppig grossen Sitzen herum. Man isst und trinkt hoert Sat.-Radio. Erwischt man ein Schlagloch bebt und knistert es etwas, aber sonst nichts. Die Spur passt noch.
Und man kommt trotzdem an, meist sogar sehr relaxed.
In unserem Plymouth Van konnte man Dank Lenkstockautomatikhebel, zwischen den Vordersitzen nach hinten gehen. Sehr praktisch bei Regen und Schnee um die Kinder abzuschnallen und anzuziehen. Die Baenke konnte man zur Liegeflaeche klappen. Prima zum Baby-Wickeln, oder zum schlafen, nach dem das Zelt wegegflogen war (Pfadfinder).
Gruss
Varesino - #173 03.11.2010 08:41 von
hehe
Den sog. Fiat-Klapperiatismus hat jetzt VW als letzter Anbieter auch für sich entdeckt, nachdem der Pumpe-Düse-Krempel zunächst als technisches und dann als folgerichtig kommerzielles Debakel im Nirwana der Entwicklungsirrwege verendet ist.
Der Fiat-Klapperatismus ist heute als Common-Rail der Stand der Technik. Insofern haben Sie also Recht. Es liegen Welten dazwischen :):) - #174 03.11.2010 08:48 von
leider eine Krux ....
...dass die allermeisten Autofahrer null Gespür fürs Auto habe (übrigens auch die selbernannten Premiumherrenfaher nicht). Ein derart platter Reifen mit nur 0,8 bar ist mehr als spürbar !!!! Bei jedem Auto !!! Außerdem führt ein schleichender Druckverlust nicht zum "Platzen" des Reifens. Was sollte denn da noch platzen, wenn die Luft schon raus ist ?!? Irgendwann schüttelt irgendwas das Auto, man hält an und kann sich in Ruhe die Bescherung angucken. "Platzer" treten unvermittelt bei vormals vollem Luftdruck auf und sich indeed für Fahrlaien etwas schwerer beherrschbar. Fahrlaien in dem Sinne, dass sie dem Auto zwar "sagen", wo sie hinwollen, das Auto sie aber dann dahin bringt, oder anders gesagt: das Auto fährt den Fahrer.
- #175 03.11.2010 08:59 von
Sorry, das ist einfach .....
... Blödsinn. Überall in der Wirtschaft, v.a der industriellen, wird ständig an Lösungen nach dem Motto (maximaler Effekt mit minimalem Einsatz" entwickelt und gearbeitet. im Bereich Auto ist Dacia ein klasse Beispiel hierfür. Die Premiums sind leider das Gegenteil: viele featurens mit mehr oder weniguer oder gar keinem Sinn, dazu teilweise höchst kompliziert gebaut. Zusammen mit Werbung und Marketing dann als sog. High-tech verkauft.
Einfach mal sog. Langzeittests vom Dacia studieren. Da steht alles mögliche, aber absolut nix von geiz-ist geil. Ganz im Gegenteil. Wie war das noch mit dem Tellerrand ??
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