DPAEine Sprengstoffweste, Hasstiraden gegen deutsche Politiker, Aufrufe zur Gewalt - das aggressive Vorgehen von Salafisten in Deutschland sorgt die Sicherheitsbehörden. Mit einem Verbot eines Vereins und mit Hausdurchsuchungen geht das Innenministerium nun gegen die Radikalislamisten vor.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...838813,00.html
Die Ordnung dieses Staates steht nicht zur Dispoosition. Das ist die glasklare Aussage dieser Aktion, die ich für mehr als notwendig erachte. Man hat auch in den 70er Jahren aus gutem Grund keine Geschäfte mit Terroristen gemacht. Sobald dieser Staat angegriffen wird - und das wird er durch die Salafisten, deren Gesinnung und Taten antidemokratisch sind -, ist er wehrhaft. Wäre er das nicht, hätten wir bald keine Demokratie mehr.
Wenn man mal ein bischen im Koran blättert, wird man feststellen, daß es sich um eine faschistische Ideologie handelt.
Und wer weiß, wie die Geschichte verlaufen wäre, wenn mehr Menschen seinerzeit "Mein Kampf" gelesen hätten?
Und zum Propheten sage ich mal lieber garnix, weil sonst dieser Beitrag nicht durch die Spiegel-Zensur kommt.
"Das deutsche Gesetzbuch ist weniger wert als das Toilettenpapier von Aldi" .
Aber Aldi ist schon ok, oder?
Und, Ihr lieben Salafisten, Allah sei Dank für Länder wie Deutschland, ohne die Ihr kaum ne Plattform hättet, um Eure "Religion" anzupreisen wie Sauerbier! Sonst stündet Ihr nämlich auf nem Acker und würdet Eure Kartoffeln mit der Hand ausgraben - so denn da welche wachsen! Euch täte es allemale gut! Vielleicht gäbe es Euch ja mal nen Eindruck vom wirklichen Leben!
Ich bin ja froh, daß unsere Politik überhaupt einen Punkt hat, an dem sie sagt: Bis hierher und nicht weiter ... ! Allerdings fehlt mir das Vertrauen zur Motivation des Herrn Friedrich!
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht ...
Naja, da gab es so eine dunkle Periode, und etwas was Opertion
Barbarossa genannt wurde, was so vieles erklärt und weswegen
ich das Beispiel nicht gelten lassen kann.
Ich dachte mehr an die Gegenwart, nicht an das 18te Jahrhundert.
Oder haben Deutsche in den USA diesbezüglich noch immer Probleme ?
Hab sogar von einem Dorf in Kolumbien gehört, wo es Fachwerkhäuser und Schwarzwälder Tracht gibt, aber im positiven Sinne, denn trotz
Pflege der deutschen Sprache und des Brauchtums, sind ganz viele
mit Einheimischen verheiratet und sprechen Spanisch !
Wann geht die Polizei mal gegen:
1) Steuerhinterzieher, 2) Wirtschaftskriminelle, 3) die Mafia, 4) die Rechtsextremen vor?
Da versammelt sich ein viel höheres Schadenspotential, ganz real, nicht potentiell, als bei irgendwelchen Islamisten.
Aber vermutlich macht das mehr Arbeit und wäre gefährlicher.
Insofern, die Salafisten mögen auch Probleme bereiten, aber gemessen an den Prioritäten ist das ist doch nur Showpolitik.
Ihr Beitrag fordert meinen entschiedenen Widerspruch heraus:
1. Einwanderer haben keine Bringschuld. Deutschland definiert sich als ein weltoffenes Land, in dem Menschen aller Kulturen, Religionen und Hautfarben eine gleichberechtigende Heimstatt finden.
2. Die Ureinwohner Deutschlands (wer immer das sein mag), sollten sich an die eigene Nase fassen. Denn auch ihre Vorfahrenschaft ist irgendwann einmal in das Gebiet zwischen Oder, Neisse und Rhein eingewandert.
3. Es gibt genug schwabbelnackte weiße Fettwänste, die die Tourismus-Routen unseres Globus mit dem Pestgeruch ihrer Bierfahnen bereichern. Da gelobe ich mir die Saudis, die dieses teutonische Unwesen in ihrem Staat konsequent unterbinden!
Also wenn schon Zen-Buddhismus dann..
ich denke nicht, das die Salafisten Deutschland zu einer Bedrohung werden können. Vielleicht gibt es die ein oder andere Kurzschlusshandlung aber die kann es überall geben. Das Thema ist eigentlich lächerlich, wenn man bedenkt, über welche Mittel der Überwachung Deutschland verfügt. Deutschland sollte diese Menschen mit größter Fürsorge behandeln. Man sollte ihnen Villen, Autos, Geld ..was das Herz begehrt geben und RTL dort hinschicken, das jeden Tag darüber berichtet. So bleiben die Leute zuhause vor der Klotze F und kommen somit nicht in Versuchung Dummheiten zu begehen.