Die Ermordung der Polizistin Michèle Kiesewetter schien eine Zufallstat zu sein. Doch nun steht fest: Zwischen den Mitgliedern der*Zwickauer Terrorzelle*und der*jungen Frau*gab es*viele*Berührungspunkte*- vor allem eine Gastwirtschaft in ihrem Heimatort.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...799107,00.html
Was hat die damalige Sonderkommission eigentlich untersucht?
Das sind alles keine Pannen mehr, das ist System.
"... weil eine Packerin die Wattestäbchen der Spurensicherung verunreinigt hatte. ..."
Diese Aussage im Beitrag impliziert (!), die Packerin habe geschlampt - beziehungsweise zeigt nicht, dass die Packerin nicht geschlampt hat. Die Packerin und der Lieferant haben nach Auftrag gearbeitet. Die Schuld liegt bei der Polizei: Sie hat sich nicht vergewissert, dass die Wattestäbchen genmaterialfrei sind.
Zitat aus dem Beitrag:
"Ob die Polizistin ihren späteren Mördern vor der Tat im April 2007 begegnete, ist völlig unklar."
Aber alle spekulieren munter herum. Gruselig.
Also ich finde das Problem sind nicht die Neonazis, sondern wie wenig Interesse man in unserer Gesellschaft hat. Dies zeigt sich immer mehr im täglichen Leben. Immer weniger Menschen sind bereit sich an Verordnungen und Gesetze zu halten und wenn dann noch in der Verwaltung und auch bei der Polizei es keine Rückendeckung von oben gibt, dann macht man nur noch was zu tun ist. Am schlimmsten finde ich, dass man dann Rechtsradikales (oder Linksradikales) Handeln abtut, als würde dies zu einem demokratischen Staat dazu gehören. Weil der Staat nichts unternimmt, meinen diese dann der Staat würde hinter denen stecken und machen weiter. Hier sollte der Staat schnellstmöglich handeln. Auch sollten deren Anwälte sich fragen, ob diese mit deren Handeln nicht auch dazu beitragen, dass die Demokratie zerstört wird.
Eine Demokratie lebt nicht vom Egoismus des einzelnen, sondern von der Gegenseitigen Achtung und Respekt.
Ach so, also Sie finden das angebliche Tabuisieren von Integrationsproblemen schlimmer als rassistisch motivierte Morde. Soso.
Und Sie sehen die Hautpschuld für rassistisch motivierte Morde bei denen, die angeblich Integrationsprobleme tabuisieren. Aha.
Und damit liegt die Hauptschuld an den rassistisch motivierten Morden bei den Linksliberalen und den integrationsunwilligen "Migrantengruppen", natürlich nicht bei den Nazis, die diese Morde begehen. Denn die überreagieren nur etwas aus einer Defensivhaltung den bösen Linken und Migranten gegenüber.
Und damit wären wir bei genau der Art geistiger Brandstiftung, die solche Morde legitimieren möchte.
Wenn ein Mob 10 oder mehr unschuldige unbeteiligt Menschen umbringt, dann ist das nicht zurückzuführen auf das angebliche Tabuisieren von Integrationsproblemen.
Ach ja noch mal zur Erinnerung Thüringen und Sachsen haben einen Ausländeranteil von unter 2 Prozent.
Hirn benutzen!
Für diese Arbeitshypothese haben die nun also etliche Tage gebraucht. Darauf kommt jeder logisch denkende Mensch binnen einer Minute. Wenn man einen persönlichen Bezug zwischen der Polizistin und ihren Mördern annimmt, bleiben kaum andere Erklärungen. Die Täter müssen einen unmittelbaren und aus der konkreten Situation resultierenden Handlungszwang empfunden haben. Hätten sie Kiesewetter aus anderen Gründen geplant beseitigen wollen, hätten sie sicherlich eine günstigere Gelegenheit abgepasst (außerhalb des Dienstes, alleine und unbewaffnet).In Polizeikreisen kursiert inzwischen eine neue Theorie der Tat: Demnach könnten sich die abgetauchten Rechtsterroristen und mutmaßlichen Killer, Uwe.....
Na, dann hat die Polizei ja noch genug zu tun, so viele Fahrradterroristen wie hier ohne Beleuchtung rumfahren...
Mir kommt der Artikel auch reichlich konstruiert vor.
Warum, wenn sie die Polizistin erkannt haben, haben sie sich nicht einfach unerkannt verpieselt und stattdessen ein derartiges Risiko an einem belebten Ort auf sich genommmen, um sich dann... unerkannt zu verpieseln?
Da steckt kein Mehrwert dahinter, irgendwie.
Aber weiß mann's heutzutage, was in den Köpfen der Menschen vor sich geht?
Natürlich.Als hätte der VS nicht gewußt wer diese Leute sind, wo sie sich die ganzen Jahre über verstecken und was sie mutmaßlich getan haben.
Von daher, wenn man den VS da jetzt selber ermitteln läßt,macht man den Bock zum Gärtner. Aber das hat ja auch Tradition in Deutschland, egal ob es sich um Parteispendenaffären handelt oder ob Unternehmen ihre Mitarbeiter bespitzeln oder Behörden Straftaten begehen, immer ermittelt derjenige der die Sache ausgefressen hat.Allerhöchstens gibt es einen parlamentarischen Untersuchungssauschuß, dessen einzige Funktion es wiedrum ist, staatsanwaltschaftliche ERmittlungen zu verhindern.