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Vatileaks-Skandal: Papst Benedikt kritisiert die Medien

REUTERSBenedikt XVI. hat sich erstmals persönlich zum Skandal um Geheimnisverrat im Vatikan geäußert - und die Medien kritisiert. Das Bild, das in der Öffentlichkeit vom Heiligen Stuhl verbreitet werde, habe "nichts mit der Realität zu tun", sagte der Papst in Rom. Er selbst sei tief traurig.

Papst Benedikt XVI. äußert sich zum VatiLeaks-Skandal - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    nichts mit der Realität zu tun

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Benedikt XVI. hat sich erstmals persönlich zum Skandal um Geheimnisverrat im Vatikan geäußert - und die Medien kritisiert. Das Bild, das in der Öffentlichkeit vom Heiligen Stuhl verbreitet werde, habe "nichts mit der Realität zu tun", sagte der Papst in Rom. Er selbst sei tief traurig.

    Papst Benedikt XVI. äußert sich zum Vatileaks-Skandal - SPIEGEL ONLINE
    Ja klar! Anstatt seinen Sauhaufen auf Vordermann zu bringen, kritisiert er die Medien. Aber was will man von einem alten senilen Mann auch anderes erwarten? Er kann die Realität nicht mehr wahrnehmen.
  2. #2

    Nichts Neues

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Benedikt XVI. hat sich erstmals persönlich zum Skandal um Geheimnisverrat im Vatikan geäußert - und die Medien kritisiert. Das Bild, das in der Öffentlichkeit vom Heiligen Stuhl verbreitet werde, habe "nichts mit der Realität zu tun", sagte der Papst in Rom. Er selbst sei tief traurig.

    Papst Benedikt XVI. äußert sich zum Vatileaks-Skandal - SPIEGEL ONLINE
    Seit nunmehr fast 2000 Jahren wird in der Öffentlichekeit ein Bild verbreitet, dass mit der Realität in der RKK nun wirklich nicht das Geringste zu tun hat ...
  3. #3

    Der Unterschied zwischen Kritik und Angriff?

    Kritik
    Kritik

    Angriff
    Angriff

    Der SPON-Autoren müssten an Kritik eigentlich ebenso gewöhnt sein wie alle anderen Medien.
    Aber es macht wohl Freude, ein bißchen an dem herumzusägen, was anderen heilig ist?
  4. #4

    Oje

    die arme katholische Kirche...
    Es hat auch nichts mit der Realität zu tun, wenn man pädophile Pfaffen schützt.
  5. #5

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Benedikt XVI. hat sich erstmals persönlich zum Skandal um Geheimnisverrat im Vatikan geäußert - und die Medien kritisiert. Das Bild, das in der Öffentlichkeit vom Heiligen Stuhl verbreitet werde, habe "nichts mit der Realität zu tun", sagte der Papst in Rom. Er selbst sei tief traurig.

    Papst Benedikt XVI. äußert sich zum Vatileaks-Skandal - SPIEGEL ONLINE
    Lieber Papst Benedikt XVI.,
    dann sage ich Ihnen als Katholik, halten Sie nicht stur an längst überholten Dogmen fest, öffnen Sie die katholische Kirche und zeigen Sie mehr Transparenz.
    Dann brauchen Medien und andere Menschen nicht zu spekulieren!

    Wenn Sie aber weiter wie ein Diktator herrschen (nicht nur Sie, sondern die katholische Kirche per se), dann werden Sie diese in den verdienten Untergang führen!
    Das, was die katholische Kirche propagiert und wie die katholische Kirche herrscht, das steht im krassen Gegensatz zu dem, was Jesus gepredigt hat!
  6. #6

    ach ja . . . .

    alles nicht so schlimm. Vatikan und Skandale . . . die gibt es nicht, die darf es doch nicht geben. Würde nicht zum Bild passen, welches man sich vom Vatikan geheimhin macht. Der Papst ist alt, aber senial . . . das möchte ich nciht so stehenlassen. Hilflos oder ohnmächtig . . das passt schon eher. Sagt der Papst was er wirklich denkt oder sagt er nur was er sagen muss oder darf ?
  7. #7

    Na wie schön...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Benedikt XVI. hat sich erstmals persönlich zum Skandal um Geheimnisverrat im Vatikan geäußert - und die Medien kritisiert. Das Bild, das in der Öffentlichkeit vom Heiligen Stuhl verbreitet werde, habe "nichts mit der Realität zu tun", sagte der Papst in Rom. Er selbst sei tief traurig.

    Papst Benedikt XVI. äußert sich zum Vatileaks-Skandal - SPIEGEL ONLINE
    ... dass er tief traurig ist. Aber nicht etwa, weil seine Organisation für Jahrzehnte des Kindesmissbrauchs und vor allem der Vertuschung desselben steht (von den Verbrechen der 1900 Jahre davor wollen wir hier mal gar nicht sprechen), oder dass er offensichtlich der unfähige Chef eines Intrigantenstadls ist, sondern weil die bösen Medien das alles falsch darstellen. Wunderbar. Soll er doch bitte die Piusbrüder heimholen und Ökumene, deutsche KatholikInnen und Andersgläubige weiter vor den Kopf stoßen. Dann kann er bald mit der gesamten europäischen Restgemeinde (schwule Priester müssen draußen bleiben) mit ca. 1000 Mitgliedern im Petersdom Weihnachten feiern; der Rest bleibt zuhause. Herr Wulff, der ja auch nur den Medien die Schuld gab, konnte wenigstens zurücktreten; dem Papst bleibt nur, für ein schnelles Ableben zu beten.
  8. #8

    Aber natürlich haben die Medien an allem Schuld

    seit es Medien gibt werden sie für jede Meldung verantwortlich gemacht!
    Der Glaube versetzt halt Berge.
    Und da der Mensch ja immer an etwas glauben will, siehe Kirchen,ist natürlich jede Meldung darüber reiner Nichtglaube.
    Schafft endlich die Realität ab, der Pabst hat immer recht, gilt übrigens auch für Mohammed,Allah hat auch immer Recht. Und die 1868 (vielleicht auch mehr) unterschiedlichen Kirchen in den USA haben auch immer Recht usw.usw
    Mutti hat auch immer Recht .....ja, ja es ist schwer wem man glauben soll. Am Schluß hast du ja doch selber schuld an allem, denn nur dein eigenes Gehirn sagt Dir was du glaubst (aber MIst, auch das wird gerad3e durch die Gehirnforschung widerlegt)...
    also verdammt noch mal, wer hat denn nun Schuld?
  9. #9

    Vatileaks-Skandal: Papst Benedikt kritisiert die Medien

    Der alte Mann weiß wahrscheinlich wirklich nicht, was da vor sich geht. Der sitzt in seinem Elfenbeinturm, schreibt lange Bücher über Jesus und haut ab und an 'ne Predigt raus.

    Die Machtkämpfe bekommt er zum größten Teil nicht mal mit. Und die Sachen, die er mitbekommt, versucht er unter'n Teppich zu kehren. In seiner Position kann er sich nichts anderes erlauben, sonst kommt das ganze Konstrukt in's Wanken.








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