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"Vatileaks"-Prozess: Ex-Papstdiener soll am Dienstag aussagen

DPAUnter scharfen Sicherheitsvorkehrungen hat im Vatikan der Prozess gegen den ehemaligen Kammerdiener des Papstes begonnen. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, Hunderte interne Dokumente gestohlen und weitergegeben zu haben. Er selbst soll am Dienstag aussagen.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...-a-858747.html
  1. #1

    Wie der Herr,so dat Gescherr

    endlich mal ein Leck,Schade das es geschlossen wurde.
  2. #2

    papstdiener soll am dienstag aussagen

    "Vatileaks"-Prozess: Ex-Papstdiener soll am Dienstag aussagen
    Da es im Vatikan scheinbar nicht möglich ist gravierende Unrechtstaten dem Papa direkt anzuzeigen, weil man annehmen muss, dass dann der Laden noch dichter gemacht wird und somit die Untaten selbst unendlich weiter gehandhabt werden, hat es dieser Mann gewagt dieser Heuchelei mit Heuchelei zu begegnen. Würde dieser Mann nun bestraft müßte auch der Papst selbst verurteilt werden wegen Duldung solcher Zustände. Er wird wohl nicht im Ernst behaupten können von der unter ihm herrschenden Korruption nichts zu wissen und nichts gewusst zu haben - dieser Heuchler. Das Verdikt, das diese Institution vor weltlicher Gerichtsbarkeit schützt muss unbedingt als anmaßend und nicht mehr Zeitgemäß revidiert werden. Wir wissen inzwischen alle, dass auch der Papst nur ein Mensch ist und es in seinem Staat genauso saumäßig menschelt wie bei uns Normalbürgern.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen hat im Vatikan der Prozess gegen den ehemaligen Kammerdiener des Papstes begonnen. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, Hunderte interne Dokumente gestohlen und weitergegeben zu haben. Er selbst soll am Dienstag aussagen.

    "Vatileaks"-Prozess: Papst-Kammerdiener soll am Dienstag aussagen - SPIEGEL ONLINE
    Ist schon interessant wie eine mittelalterliche Dikatatur und deren kriminellen Organistationen von der Presse als "Gerichtsverfahren" bezeichnet werden.
    Der Vatikan besitzt schlicht keinerlei Rechtstaatlichen Prinzipien, und wo der Kläger auch gleich den Richter stellt, wo Freiheitsberaubung scheinbar toleriert wird - da wird es auch keine Rechtstaatlichkeit geben!

    Der Vatikan kann sog. Fehmegerichte und seine Inquistition aufgrund seines Einflusses in der Welt zwar betreiben , aber es ist eher eine Schande für Westliche Medien offensichtliche Freiheitsberaubung und Willkürausübung von Macht den Anschein einer Rechtstaatlichkeit verleihen zu wollen!
  4. #4

    die Vatikanbank ist,

    Nach allem, was ich mir die letzten Jahre an verlässlichen Quellen besorgen konnte, von nicht vorstellbarer Macht, ein global Player des Intrigantismus. Wegen der Besonderheit des Staatskonstruktes ist keine Bank der Welt so uneinsehbar. Deshalb ist sie auch geradezu ein Magnet für stinkendes Geld.


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