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Vatikan: Papst ernennt sechs Kardinäle

DPAPapst Benedikt XVI. hat die Namen von sechs katholischen Geistlichen genannt, die in Kürze Kardinäle werden sollen. Bei den Amtanwärtern handelt es sich ausschließlich um Nicht-Europäer. Sie werden einst den Nachfolger des Pontifex wählen.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...-a-863171.html
  1. #1

    Papst ernennt Kardinäle -Ihre Darstellung

    Ihre Darstellung ist falsch. Kardinäle über 80 dürfen nicht wählen!
  2. #2

    ....

    Zitat von eiderstedt Beitrag anzeigen
    Ihre Darstellung ist falsch. Kardinäle über 80 dürfen nicht wählen!
    Ihre Darstellung der Spiegel Darstellung ist falsch. ;)
  3. #3

    Ob den "Männern" in Frauenkleidern dieser

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Papst Benedikt XVI. hat die Namen von sechs katholischen Geistlichen genannt, die in Kürze Kardinäle werden sollen. Bei den Amtanwärtern handelt es sich ausschließlich um Nicht-Europäer. Sie werden einst den Nachfolger des Pontifex wählen.

    Vatikan: Papst ernennt sechs Kardinäle - SPIEGEL ONLINE
    Mummenschanz nicht selbst albern vorkommt ?
  4. #4

    irgendwann

    weiß auch der letzte Pfaffe das wir im Jahr 21. Jahrhundert angekommen sind. Schafft den Schwachsinn Kirche (eigentlich ja Sekte) endlich ab. Lasst die im Vatikan ihren Unfug treiben aber raus aus Deutschland. Die kostet nur unnötig viel Geld und bringt keinen Nutzen.
  5. #5

    scipio

    ok - stimmt, habe es falsch gelesen !
  6. #6

    Zitat von eiderstedt Beitrag anzeigen
    Ihre Darstellung ist falsch. Kardinäle über 80 dürfen nicht wählen!
    Ich wünsche Herrn Ratzinger ein langes Leben, aber Ihre Darstellung ist derzeit noch die falsche.
  7. #7

    Kein Kirchenstaat

    Ich möchte einmal eine Idee ins Gespräch bringen, den seit fast Jahrzehnten beklagten Werte Verlust zu wenden. In vielen Diskussionen in den letzten Jahren wird darüber geredet, welche Werte denn zu bewahren sind, welche verloren gehen, welche man denn haben will. Für mich klingt das alles hilflos und ich glaube auch nicht das man, dh. Eine Gesellschaft sich das aussuchen kann, der einzelne schon. Der Werteverlust hat sicher etwas mit der Ökonomisierung sämtlicher Lebensbereiche zu tun, aber nach meiner These auch mit konkreten historischen Ereignissen. Durch den Pakt zwischen Hitler und Papst hat sich die Funktion der Kirchen in Deutschland gewandelt. Durch die Kirchensteuer und den Umstand, das der Staat noch zusätzlich die Gehälter der Pfarrer und Pastoren zahlt sind die Kirchen praktisch geknebelt. Es gibt mal ganz vereinzelte Stimmen, wie Frau Käsmann, sonst macht die Kirche im öffentlichem Raum nur durch negativ Schlagzeilen von sich reden. Die Kirchen waren fast 2000 Jahre lang Träger der Werte in Europa, bishin zu fundamentalistischen Kirchenstaaten im Mittelalter. Eine Stärkung des Glaubens in der Gesellschaft stärkt die Werte in der Gesellschaft, weil der Glaube ist der Träger der Werte, es gibt keinen anderen und die Kirchen sind die Träger des Glaubens. Wie kann nun der Staat die Kirchen stärken? In Deutschland ist das durch eine Maßnahme zu erreichen, das ist die Idee. Damit bei den Betroffenen (bzw. bei denen, die nicht genug Gottvertrauen haben) nicht gleich alle Lichter ausgehen, möchte ich ein Stufenmodell vorschlagen über 10 Jahre. Es geht um die Abschaffung der Kirchensteuer und der Gehaltszahlungen, also aller staatlichen Subventionen für die Kirchen. Dann müssen sie sich selbst darum kümmern und ihre Existenz, also ihre Funktion neu rechtfertigen. Das bringt sie wieder näher an die Menschen und sie können ihre Aufgabe der Wertevermittlung freier einbringen.
  8. #8

    Zitat von hadykhalil@web.de Beitrag anzeigen
    Ich möchte einmal eine Idee ins Gespräch bringen, den seit fast Jahrzehnten beklagten Werte Verlust zu wenden.
    ...
    Es geht um die Abschaffung der Kirchensteuer und der Gehaltszahlungen, also aller staatlichen Subventionen für die Kirchen. Dann müssen sie sich selbst darum kümmern und ihre Existenz, also ihre Funktion neu rechtfertigen. Das bringt sie wieder näher an die Menschen und sie können ihre Aufgabe der Wertevermittlung freier einbringen.
    Das hatte selbst Herr Ratzinger in seiner Funktion als Oberhaupt der katholischen Kirche gefordert und ist tatsächlich einen Gedanken wert.

    Papst-Rede: Benedikt XVI. fordert stärkere Trennung von Kirche und Staat - SPIEGEL ONLINE

    Papst Benedikt XVI.: Trennung von Kirche und Staat, aber nicht von Politik und Religion | Forum Offene Religionspolitik
  9. #9

    Umsteuern

    Statt freiwilliger Kirchensteuer, allgemeine Krippensteuer. Die Krippensteuer ist für aufbau und Struktur für ein Kinderfreundliches Deutschland. Der demographische Wandel wird auch von den christlichen Parteien diskutiert, als sei es ein Naturgesetz. Sind die deutschen unherilbar impotent? Davon hab ich nichts gehört. Wie baut man eine Gesellschaft kinderfreundlich, so dass junge Menschen gern mehr Kinder bekommen? – Zunächst müsste mal jenseits dessen, ob das gegenwärtig in der Krise möglich ist, überhaupt gewollt ist. Eine kinderfreundliche Gesellschaft ist eine friedliche Gesellschaft und sichert dauerhaft die Rente. Das hätte Norbert Blüm dazu sagen müssen und die Konsequenzen daraus ziehen.


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