... im chinesisch-philippinischen Konflikt als Schutzmacht aufzutreten, denn die pazifischen Randländer haben alle Angst vor China.
Thilo ThielkeAmerikaner üben mit Filipinos, Russen starten ein Manöver mit Chinesen: Der Konflikt im Südchinesischen Meer spitzt sich zu. Die Großmächte rangeln um die Vorherrschaft in der strategisch wichtigen Boom-Region mit seinen großen Rohstoffreserven. Vorboten eines Kalten Krieges in Asien.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...829941,00.html
... im chinesisch-philippinischen Konflikt als Schutzmacht aufzutreten, denn die pazifischen Randländer haben alle Angst vor China.
Wieso nur den halben? Gemessen an Chinas Bedeutung und wenn sie mit den Russen ordentlich zusammenarbeiten können sie die halbe Welt für sich reklamieren und das werden sie wohl auch in den nächsten 30 Jahren Schritt für Schritt tun.
Würde mich nicht wundern wenn nach 2050 die USA isoliert auf dem nordamerikanischen Kontinent hocken und die ganze restliche Welt Einflußgebiet der Chinesen und Russen ist. Müssen halt noch mehr Waffen bauen aber da sind beide ja schon dran.
Länder die nur auf eine Schutzmacht warten und den verhassten Westen endlich loswerden wollen gibt es überall auf der Welt. Selbst die Europäer werden irgendwann das sinkende Schiff verlassen und unter die Kontrolle Russlands fallen. Diesen Prozess kann man im Ansatz heute schon beobachten.
Eben. Es wird Zeit das man den Chinesen mal ganz klare Kante aufzeigt, von daher finde ich Obamas Vorstoss richtig, die Politik Radikal auf dieses Gebiet auszurichten und den ganzen Kram im Nahen Osten abzuschließen. Die Chinesen müssen langsam mal richtig einen vor den Bug geschossen bekommen, anfangen sollte dies, in dem man unsere Wirtschaft wieder unabhängiger von der Chinesischen Macht, sog. technologietransfers verbietet, Hackerangriffen von Chinesen ggf. millitärisch beantwortet.
Natürlich sind die Verflechtungen bereits sehr kompliziert. Deswegen wird es Zeit, das erstmal wieder zu entflechten. Es kann nicht sein das komplette Industrien aus dem Westen nach China abgewandert sind, DA liegt der erste Hund begraben, DESWEGEN sind wir, der Westen, so unfähig uns gegen die ganzen Dreistigkeiten Chinas zu wehren.
Man gut das China kein Steuerparadies ist, sonst würden sie es mit unserem Finanzminister zu tun bekommen ...
... dafür wohl die weltweiten 1000 Militärstützpunkte der USA? (Die Insel der Schande - News Ausland: Amerika - tagesanzeiger.ch)
Gibt's denn noch ein Land außer den USA, das andauernd Kriege führt?
Sie diskutieren nicht, sondern wollen mit Ihren einsilbigen Phrasen ein bisschen Agent Provocateur spielen.
Fakt ist, dass die USA seit Jahrzehnten ihre Interessen mit der ganzen Bandbreite an Optionen durchsetzen. Nun weht den Amis mal wieder etwas Wind entgegegen und das passt denen natürlich nicht. Zum enien kann das den Chinesen und Russen aber egal sein und zum anderen ändert es nichts daran, dass die Cowboys dort nichts zu suchen haben - wie auch in vielen anderen Gewässern und Ländern.
Oder wäre es für die USA akzeptabel wenn China oder Russland gemeinsam mit Venezuela oder Kuba Seemanöver im Golf von Mexiko oder gar weiter nördlich durchführen würde?
Und China kann sich dann seine Billioknen an die Backe stecken, wenn sie den Schuldner kaputt machen. dazu kommt dann noch der Wegfall der Exporte, denn wenn man das Weltwährungssystem zerschießt, war es das mit den Exporten. Dann stehen zig Millionen Wanderarbeiter in China vor dem Nichts. Und das fürchtet die KPC wie der Teufel das Weihwasser, denn sie legitimiert sich darüber, dass der Wohlstand im Land wächst. Wenn die Partei das nicht mehr liefern kann, dann geht China interessanten Zeiten entgegen.
Also einfach mal dran denken, dass die Chinesen vor allem Reich werden wollen. Der Endsieg des Sozialismus über den kapitalistischen Erzbösewicht USA interessiert dort kaum einen