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USA: Dutzende Tote nach verheerenden Wirbelstürmen

Mehr als 100 Tornados, Springfluten, Hagelkörner, so groß wie Basebälle: Eine ungewöhnlich heftige Serie von Frühjahrsstürmen hat in mehreren*amerikanischen Bundesstaaten schwere Verwüstungen angerichtet und zahlreiche Todesopfer gefordert.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...757573,00.html
  1. #1

    Klimawandel verboten

    Die Amerikaner sollten dem Klima endlich klar machen, dass es sich nicht zu ändern hat. Es kann ja wohl nicht wahr sein, dass jährlich immer mehr Unwetter die Papphäuser amerikanischer Patrioten dem Erdboden gleich machen.
  2. #2

    Tja irgendwann wenn halb Amerika plattgefegt ist

    durch Katasprohen wird man vielleicht mal anfangen über die eigens erzeugte Klimakastrophe nachzudenken- den Politikern dort scheint nicht klar zu sein daß es schon jetzt dazu zu spät ist- wer nicht hören will der muß es halt spüren-
  3. #3

    Heftig !

    Das muss wirklich heftig gewesen sein !
    Auf einem der Bilder ist ein zerstörtes gemauertes Steinhaus zu sehen. Sowas ist sonst nach Tornados eher selten. Da trifft es ja meistens die Holzhäuser und Trailer-Parks.....

    Mein Beileid an die Hinterbliebenen der Toten.
    Alles Gute für den Wiederaufbau.

    Vielleicht baut man jetzt Häuser in der Art der geodätischen Zelte, auch Kakerlakenform genannt ?
    Da kann der Wind nicht unterfassen.
    Hilft gegen herumfliegende Teile aber leider auch nicht.....
  4. #4

    Papphäuser

    Zitat von Zyklotron Beitrag anzeigen
    Die Amerikaner sollten dem Klima endlich klar machen, dass es sich nicht zu ändern hat. Es kann ja wohl nicht wahr sein, dass jährlich immer mehr Unwetter die Papphäuser amerikanischer Patrioten dem Erdboden gleich machen.

    Ich freue mich immer, wenn im SPON von amerikanischen Papp- oder Kartonhäusern gesprochen wird- zumeist wohl von Leuten, die keine Ahnung haben.
    Sie haben ja recht: die Amerikaner bauen keine Häuser für ihre Urenkel,sondern für sich selbst für vielleicht 10 Jahre. Dann ziehen sie sowieso um
  5. #5

    Deutsch

    Zitat: "Auf dreitägigen Zerstörungszug durch sieben Bundesstaaten von Oklahoma im Mittleren Westen bis Virginia im Osten haben heftigen Unwetter seit 20 Jahren mindestens 40 Menschen getötet, Hunderte wurden verletzt. Hunderttausende Menschen waren zeitweise ohne Strom."


    Was ist das für eine Satz?
    Liest denn niemand Korrektur?
  6. #6

    Meine Gedanken und Gebete sind bei den Opfern

    Meine Gedanken und Gebete sind bei den Opfern. Jeder Tod, dass durch diesen Stuermen verursacht war, war eine Tragoedie. Ich denke, man soll Klimawandel fuer diese Stuerme nicht so schnell schulden. Ich erinnere mich, dass ich vor vierzig Jahre Berichte wie diesen zu hoerte.
  7. #7

    Auch in Georgia tobte es

    In unserer kleinen Stadt, Rome, GA, sind 21 Haeuser durch entwurzelte Baeume beschaedigt worden. Meine Garage wurde von einem grossen Ast zerschlagen, aber das ist zu erwarten wenn von 14 Eichen die 30 Meter hoch und hundert Jahre alt sind umgeben ist.

    Wir haben einige Jahre extremer Trockenheit hinter und das schwaechte viele Baeume so sehr das sie 120 st/km Sturm nicht ueberleben koonten.

    Tote gabs in Georgia diesmal nicht, aber viel Sachschaden im ganzen Staat.
  8. #8

    .

    Zitat von Zyklotron Beitrag anzeigen
    Die Amerikaner sollten dem Klima endlich klar machen, dass es sich nicht zu ändern hat. Es kann ja wohl nicht wahr sein, dass jährlich immer mehr Unwetter die Papphäuser amerikanischer Patrioten dem Erdboden gleich machen.
    Angesichts der Katastrophe und des großen Leides der betroffenen Menschen ist Ihr zynischer Kommentar, vorsichtig ausgedrückt, geschmacklos und widerlich.
  9. #9

    Erster Tag ...

    ... des Praktikums, oder?

    Das Shenandoahtal kiegt im Apalachengebirge und nicht am Meer. Wie soll dort bitteschön eine Sprinflut auftauchen? Aua ...


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