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USA: Bosse drängen Angestellte zur Romney-Wahl

APGroße US-Firmen haben ihren Mitarbeitern brisante Post geschickt. Laut "New York Times" geben sie ihren Angestellten die Empfehlung, am 6. November für Mitt Romney zu stimmen. Für den Fall eines Obama-Siegs drohen einige Chefs offen mit Arbeitsplatzabbau.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-863767.html
  1. #1

    Reiche Amerikaner

    nutzen also ihre Finanziellen Mittel und ihren Gesellschaftlichen Einfluss um für einen Bestimmten Kandidaten Stimmung zu machen nein sowas.

    Deshalb gibt es dort also auch keine Spendenveranstalltungen, keine Presse, keine Hollywoodstars und auch keinen Wahlkampf.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Große US-Firmen haben ihren Mitarbeitern brisante Post geschickt. Laut "New York Times" geben sie ihren Angestellten die Empfehlung, am 6. November für Mitt Romney zu stimmen. Für den Fall eines Obama-Siegs drohen einige Chefs offen mit Arbeitsplatzabbau.

    US-Chefs geben Angestellten Wahlempfehlungen für Romney - SPIEGEL ONLINE
    Mittlerweile gibt es ja kaum noch Gründe zwischen den USA, Russland etc. Zu unterscheiden. Bye Bye Democracy! Amerika nun zeigst du uns deine wahre häßliche Fratze!
  3. #3

    Und zu solchen Verhältnissen wollen wir ja wohl auch hin... am besten man schafft die Pseudodemokratie gleich ab ...
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Große US-Firmen haben ihren Mitarbeitern brisante Post geschickt. Laut "New York Times" geben sie ihren Angestellten die Empfehlung, am 6. November für Mitt Romney zu stimmen. Für den Fall eines Obama-Siegs drohen einige Chefs offen mit Arbeitsplatzabbau.

    US-Chefs geben Angestellten Wahlempfehlungen für Romney - SPIEGEL ONLINE
    Das ist dreckig. Es sollte jemand einen Online-Pranger aufstellen, der zum Boykott dieser Unternehmen aufruft, die ihren Mitarbeitern geradezu drohen.
  5. #5

    "Land of the free and the home of the brave" kann man da nur sagen.
  6. #6

    Gelebte Demokratie im Land der unbegrenzten Idiotie.
  7. #7

    So war das bei uns auch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Große US-Firmen haben ihren Mitarbeitern brisante Post geschickt. Laut "New York Times" geben sie ihren Angestellten die Empfehlung, am 6. November für Mitt Romney zu stimmen. Für den Fall eines Obama-Siegs drohen einige Chefs offen mit Arbeitsplatzabbau.

    US-Chefs geben Angestellten Wahlempfehlungen für Romney - SPIEGEL ONLINE
    Sollte die Linkspartei an einer Regierung teilnehmen,
    könnten wir uns auf das Gleiche gefasst machen.
    Es wird nur immer enger für die Neokons und
    irgendwann kommen sie dann selber ins Schussfeld.
    Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Jünger von
    Hayek selber in die Gosse gejagt werden.
  8. #8

    Spannend

    Wenn einer der Kandidaten offensichtlich an einem Hersteller manipulierbarer Wahlmaschinen beteiligt ist, kann man die Farce auch gleich ganz abblasen. Schon Kennedys Wahl war gekauft, bei Bush gab es eindeutige Beweise für einen Wahlbetrug, man kann da schon von Tradition reden.

    Wählerstimmen sind im neuen Amerika eher unverbindliche Empfehlungen. Romneys seltsame Beteiligungen an gewissen Firmen (u.a. Gentechnik, Hersteller von Überwachungstechnologie) wird noch für viel Gesprächsstoff sorgen. Man will offensichtlich den Oberbock zum Gärtner machen, das wird spannend.
    Romney family buys voting machines through Bain Capital investment
    How Mitt Romney and Bain Helped Grow Monsanto Into a Biotech Giant | Alternet
  9. #9

    Plutokratie was sonst?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Große US-Firmen haben ihren Mitarbeitern brisante Post geschickt. Laut "New York Times" geben sie ihren Angestellten die Empfehlung, am 6. November für Mitt Romney zu stimmen. Für den Fall eines Obama-Siegs drohen einige Chefs offen mit Arbeitsplatzabbau.

    US-Chefs geben Angestellten Wahlempfehlungen für Romney - SPIEGEL ONLINE
    Dabei könnte sich die Unternehmen diese Post sparen, dem Fußvolk ist längst jede Hoffnung auf politische Vertretung abhanden gekommen.


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