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US-Weltraumteleskop: Kepler entdeckt erdähnlichen Planeten

Ein Zwilling unseres Planeten, bewohnbar wie die Erde: Das Nasa-Weltraumteleskop Kepler hat*nun den Beweis erbracht, das es ihn gibt. Der Himmelskörper mit der Katalognummer Kepler-22b umkreist*einen sonnenähnlichen Stern - in 600 Lichtjahren Entfernung.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...801916,00.html
  1. #1

    Wunderbar

    Einmal angenommen, dort leben intelligente Lebewesen wie wir, die ein SETI-Programm laufen haben und in alle Richtungen des Universums angestrengt lauschen. Dann bräuchten wir sie jetzt nur mit einem starken Signal anzufunken und schon in 1200 Jahren bekommen wir die Antwort. Ob dann hier noch jemand drauf wartet, ist allerdings eine andere Frage...
  2. #2

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Zwilling unseres Planeten, bewohnbar wie die Erde: Das Nasa-Weltraumteleskop Kepler hat*nun den Beweis erbracht, das es ihn gibt. Der ......
    Jeder der glaubt, wir seien alleine im Universum, der glaubt auch an den Osterhasen.
    Was mich hierbei ein wenig verwundert: Er ist "nur" 600 Lichtjahre entfernt, wurde aber erst jetzt entdeckt und untersucht? Ok, entdeckt etwas früher.
    Wenn ich daran denke, welche Informationen wir haben über Planeten, die TAUSENDE Lichtjahre entfernt sind....
  3. #3

    was machen wir jetzt?

    Zitat von deus-Lo-vult Beitrag anzeigen
    Jeder der glaubt, wir seien alleine im Universum, der glaubt auch an den Osterhasen.
    Was mich hierbei ein wenig verwundert: Er ist "nur" 600 Lichtjahre entfernt, wurde aber erst jetzt entdeckt und untersucht? Ok, entdeckt etwas früher.
    Wenn ich daran denke, welche Informationen wir haben über Planeten, die TAUSENDE Lichtjahre entfernt sind....
    schießen wir uns selber auf diesen planeten und lassen unsere politiker hier oder umgekehrt?
  4. #4

    Erdähnlich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ob es sich allerdings um einen Gesteinsplaneten wie die Erde handelt, oder ob der ferne Planet hauptsächlich flüssig oder gasförmig ist, stehe noch nicht fest, erläuterte die Nasa.
    So wie ich dass sehe, ist die einzige Gemeinsamkeit mit der Erde, dass dieser Planet sich um eine Sonne dreht, lol.
    Obwohl, ich geh mal auf den Balkon, vielleicht hat sich ja was geändert hier.
  5. #5

    600 Lichtjahre, ein Katzensprung

    600 Lichtjahre ist ja auch so leicht zu erreichen. In der Theorie ist das alles sehr schön, helfen tuts nicht.
  6. #6

    Naja...

    Nach demselben Prinzip sind auch Venus und Mars erdähnliche Paneten. Denn auch auf ihnen könnte (von weitem gesehen) Wasser in flüssiger Form existieren. Auch auf dem Mond übrigens. Allerdings gibt es soweit man weiss, weder auf der Venus noch auf dem Mars noch auf dem Mond Leben. Leben scheint sich also nicht zwangsläufig immer dann zu entwickeln, wenn die Bedingungen halbwegs erdähnlich sind. Nein, ich glaube nicht an den Osterhasen. Aber ich würde auch nicht soweit gehen zu behaupten, die Entstehung des Lebens sei völlig geklärt.
  7. #7

    Zitat von 1916 Beitrag anzeigen
    Das "...wie wir" haben Sie doch nicht wirklich ernst gemeint, oder ? ;)
    Made my day :D
  8. #8

    Sinnhaftigkeit

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Zwilling unseres Planeten, bewohnbar wie die Erde: Das Nasa-Weltraumteleskop Kepler hat*nun den Beweis erbracht, das es ihn gibt. Der Himmelskörper mit der Katalognummer Kepler-22b umkreist*einen sonnenähnlichen Stern - in 600 Lichtjahren Entfernung.

    Kepler 22b: Weltraumteleskop entdeckt erdähnlichen Planeten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Wenn dieser Planet so weit entfernt ist, wäre es theoretisch möglich das er garnichtmehr existiert. Forschungsgelder für solche Suchen zu verschwenden, macht zum jetzigen technologischen Zeitpunkt, absolut keinen Sinn aus meiner Sicht. Ein Lichtjahr wäre schon eine Herausforderung. 600 sind Utopie.
  9. #9

    Gestirne

    Zitat von Gerdtrader50 Beitrag anzeigen
    600 Lichtjahre ist ja auch so leicht zu erreichen. In der Theorie ist das alles sehr schön, helfen tuts nicht.
    Wenn Sie Hilfe brauchen, müssen Sie zum Arzt!


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