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US-Wasserwerk: Cyber-Attacke entpuppt sich als normale Wartung

Die Aufregung war groß, diverse US-Behörden ermittelten.*Russische Hacker hätten ein amerikanisches Wasserwerk angegriffen und dort eine Pumpe zerstört, behauptete*eine Regierungsstelle. Nun wird klar: Den Hack gab es nie. Nur eine völlig legale Fernwartung aus Russland.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...801076,00.html
  1. #1

    Viel interessantere Frage

    *****ZITAT ANFANG**********
    Der Sprecherin des Abwehrzentrums zufolge ist man derzeit allerdings nicht primär damit beschäftigt, herauszufinden, wie der fehlerhafte Bericht überhaupt zustandekam. Man interessiert sich mehr dafür, wie Weiss ihn bekommen konnte: "Wir sind sehr besorgt über das Durchsickern brisanter Informationen."

    Vor allem aber bleibt die Frage: Wie sicher sind die amerikanischen Infrastrukturen wirklich?
    ***********ZITAT ENDE*********

    Die WIRKLICH interessante Frage ist, wie verhindert werden kann, dass, wenn etwas ähnliches mal mit einer Anlage passiert, wo Menschenleben dranhängen, die US von A dann von einem "Angriff" auf ihr Land ausgehen und zum Gegenschlag (nuklear?) ausholen...
  2. #2

    titel

    Was lernt man daraus? NICHT im Urlaub arbeiten, verdammt!
  3. #3

    Was wird sich noch entpuppen?

    Die WIRKLICH interessante Frage ist, wie verhindert werden kann, dass, wenn etwas ähnliches mal mit einer Anlage passiert, wo Menschenleben dranhängen, die US von A dann von einem "Angriff" auf ihr Land ausgehen und zum Gegenschlag (nuklear?) ausholen...[/QUOTE]

    Das mag man sich gar nicht vorstellen, obwohl wir ja alle aus der Vergangenheit gelernt haben und wissen, wie die USA auf so was reagiert. Mit "sinnlosem" Krieg, Rache und Täuschung! Täuschung nicht als Reaktion, sondern eher als Aktion.
  4. #4

    dieses Problem....

    ... lässt sich ganz einfach verhindern: Hängt wichtige Systeme einfach nicht ins Internet! Was hat die Steuerung eines Wasserwerks im Internet zu suchen?
    Klar, Fernwartung ist toll, besonders über Internet, geht von überall auf der Welt, und, besonders toll, kann prima ein billiger Inder machen. Aber es gibt Systeme die gehören einfach nicht ins Internet gehängt, ganz einfach.
  5. #5

    ...

    Zitat von derlabbecker Beitrag anzeigen
    Klar, Fernwartung ist toll, besonders über Internet, geht von überall auf der Welt, und, besonders toll, kann prima ein billiger Inder machen. Aber es gibt Systeme die gehören einfach nicht ins Internet gehängt, ganz einfach.
    Klar, wenn der Experte im Urlaub ist, ein Notfall eintritt und deswegen die Wasserversorgung mehrere Stunden ausfällt, weil man nicht von außerhalb auf das System kommen würde, wären solche Leute wie Sie doch die ersten, die rufen: "Wie kann man heutzutage ein System nicht fremdwarten lassen".

    Schon einmal überlegt, dass eben ein Zugriff von außerhalb auch zusätzliche Sicherheit bieten kann?
  6. #6

    lol

    Was sind die Amis doch fuer Angsthasen! In allem und jedem "wittern" sie einen potentiellen Feind. Die sollten wirklich mal geschlossen dem Psychiater vorgefuehrt werden. Das schlimme daran ist, solche mit Phobien belastete Menschen haben zugriff auf Atombomben. Gegenueber der heutigen USA ist das "Problem Iran"wirklich nur als "Kindergeburstag" zu bezeichnen.
  7. #7

    Unsinn

    Zitat von Crom Beitrag anzeigen
    Klar, wenn der Experte im Urlaub ist, ein Notfall eintritt und deswegen die Wasserversorgung mehrere Stunden ausfällt, weil man nicht von außerhalb auf das System kommen würde, wären solche Leute wie Sie doch die ersten, die rufen: "Wie kann man heutzutage ein System nicht fremdwarten lassen".
    So ein Unsinn... ein Kraftwerk wird wohl mehr als nur einen Experten haben der solch ein Problem lösen kann.

    Als ich den SPON Bericht gelesen habe musste ich lachen... selbst Schuld wenn die Betreiber so dumm sind und ihre Anlagen über das Internet steuern lassen. Habe vor kurzem einen TV-Bericht über Hacker gesehen da gab es einen mittelständischen Unternehmer der irgendein neues Patent entwickelt hat (irgendein Maschinenbau-Patent) ...und damit seine Mitarbeiter auch von Zuhause aus..... na den Rest können sie sich ja wohl denken. Ergebnis war er wurde von Chinesen gehackt und die produzieren jetzt fleißig sein Produkt. Ich bin kein Hackerfreund aber mit solchen Leuten wie dem Unternehmer habe ich kein Mitleid.

    Und ein Kraftwerk über das Internet steuern ...das ist ja wohl ein Witz. Mich würde mal interessieren ob die amerikanischen Atomkraftwerke auch über das Internet gesteuert werden und ob es da auch jemanden gibt der das mit höherer Sicherheit begründet.
  8. #8

    Naiver Blogger

    Der Blogger Joe Weiss ist schockiert über die falschen Informationen des Abwehrzentrums. Dann sollte er aufhören zu bloggen. Jeder Journalist lernt von klein auf, Informationen mit einer anderen Instanz nochmals zu überprüfen, bevor man sie veröffentlicht. Joe Weiss war naiv genug, den Behörden blindlings zu vetrauen. Leider sind die meisten Blogger naive Amateure. Get it first, but first get it right. Das gilt noch immer, sonst kommt Schrott raus, wie bei Herrn Weiss.
  9. #9

    fieser artikel !

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Aufregung war groß, diverse US-Behörden ermittelten.*Russische Hacker hätten ein amerikanisches Wasserwerk angegriffen und dort eine Pumpe zerstört, behauptete*eine Regierungsstelle. Nun wird klar: Den Hack gab es nie. Nur eine völlig legale Fernwartung aus Russland.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...801076,00.html
    wieder so ein böser antiamerikanischer artikel hier.

    wie man den aktuellen tv-sendungen mit amerikanischen präsidentschaftsanwärtern entnehmen kann gehören geographiekenntnisse (russland? wo soll das sein?) oder überhaupt kenntnisse dort eben nun mal nicht zu den kernkompetenzen.


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