AFP100 Prozent, das ist die neue Sprachregelung: Krampfhaft beteuert Mitt Romney, dass ihm alle Amerikaner am Herzen lägen. Doch seine abfälligen Worte über Obamas Wähler kann er nicht mehr einfangen - das PR-Debakel ist perfekt. In neuen Umfragen fällt er zurück.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...856879,00.html
da wird sich SPOL aber wundern, wenn trotz aller negativen Berichterstattung Mitt Romny zum Präsidenten der USA gewählt wird. Die Redaktion sollte mal anfangen die positiven Seiten und die Erfolge von Romny herauszustellen.
jetzt noch Romney würde sich irgendeinen Deut um die Armen der USA scheren.
Das hat er nie getan und das wird er nie tun.
Hat dieser Schnösel, der mit dem glodenen Löffel im Mund geboren ist, den jemals überhaupt mit Armen gesprochen? Ich kann mir das nicht vorstellen, auuser mit drei Worten: "you are fired".
Doch, diese Schlacht ist do gut wie zu Ende. Auch in den TV-Debatten wird Obama vorne liegen, da er der bessere Redner ist. Romney tut immer erst reden und dann denken.
naja, bei der gestern um 19 Uhr unserer Zeit aktuell von Gallup veröffentlichten täglichen Umfrage hat er wieder aufgeholt:
Election 2012 Polling and News, Republican Presidential Candidates, Obama, Interactive Polling Data
Ganz ohne scheint seine Kritik an Menschen in der sozialen Hängematte nicht verhallt zu sein.
Das war gar nicht Romney in dem Video! Das war der verkleidete Obama, der verzweifelt versucht Romney zu schaden! Ehrlich!
Übrigens: die Umfragen sind ohnehin wenig relevant. Es geht um Wahlmänner stimmen, und da liegt Obama mit 239 von 270 benötigten weit vor Romney. Obama braucht nur einen der swing states, z.b. Florida, und er ist durch. Romney braucht deren vier - undenkbar nach diesem Fiasko.
Romney ist erledigt. Zum Glück für die USA und die ganze Welt.
Die nächsten vier Obama Jahre werden sehr viel fruchtbarer sein als die ersten, weil er keine Rücksicht mehr auf eie Blockadepolitik der GOPler nehmen muss. Und bei den mid-term Wahlen werden die GOPler dann wohl auch die Mehrheit im Repräsentatenhaus verlieren, was Obama die Chance geben wird in seinen letzten beiden Jahren endlich seine Politik durchzupeitschen.
Naja, liebe Spiegel-Redaktion...Mitt Romney wirkt, als habe er den Tag in der Sonne verbracht. Gebräunt, frisch, erholt: So sieht keiner aus, der sich große Sorgen macht.
Das sieht mir doch eher nach Make-Up als natürlicher Bräune aus.
Der Herr aus der linken Seite ist Jorge Ramos, ein echter Latino.
Zum Vergleich: so sieht Herr Romney eigentlich aus.
Aber ist ja klar: wenn man keine Latino Eltern hat, muss man eben nachhelfen, um in dem ersten Interview auf einem spanischsprachigen Sender gut anzukommen. [/Sarkasmus]
Vor seinem ersten Interview mit einem Sender für Afro-Amerikaner schmiert Romney sich dann wohl schwarze Schuhcreme ins Gesicht.
Mitt Romney: 'I Say That Jokingly, But It Would Be Helpful To Be Latino' - Huffington Post
Oft kommt von den deutschen pro-Romney-Kommentatoren hier die Bemerkung, dass die pro-Obama-Berichterstattung in Deutschland in den USA niemand interessiere und sie keinen Einfluss auf die Wahl hat ( was vermutlich stimmt, aber SPON oder Zeit schreiben ja nicht, um Obama zur Wahl zu verhelfen, sondern für ihre deutschen Leser).
Trotzdem schreiben Sie jetzt "da wird sich SPON aber wundern, wenn trotz aller negativen Berichterstattung Mitt Romney zum Präsidenten der USA gewählt wird". Häh? Hat die SPON-Berichterstattung jetzt doch Einfluss auf die Wahl? Und warum sollte die Redaktion "mal anfangen die positiven Seiten und die Erfolge von Romney herauszustellen"? Damit Romney als Präsident nicht böse auf SPON ist?
Der Sinn Ihres Postings erschliesst sich mir nicht.